Wie bereits gedacht, hat es eine Weile gedauert, bis der nächste Eintrag kommt. Aber hier ist er!! Nur muss ich von vornherein euch warnen, dass es ein recht langer Post wird, da ich in den letzten Tagen wieder einmal unglaublich viel gefahren bin -ja...mittlerweile bin ich mit Aze schon seit über 8000 km am Steuer unterwegs- und natürlich auch jede Menge schöne Dinge erlebt habe.
Also dann...auf geht’s!
Wie schon gesagt habe ich mir 2 Mädels ins Auto eingeladen. Pünktlich um 9Uhr ging es los. Unsere erste Station sollte Mount Warning Nationalpark heißen. Dorthin musste ich das erste Mal feststellen, dass die Navigationsfähigkeiten beider Mitfahrer nicht ganz ausgereift waren. Letztendlich sind wir aber nach ein paar U-Turns gut angekommen.Es war ein schöner, warmer Tag, was den 4,5km langen Aufstieg auf den Berg ein wenig erschwerte. Besonders die letzten 400m, die so steil waren, dass man sich an einer Metallkette hochziehen musste, wenn man nicht auf allen Vieren klettern wollte, trieben uns zu Höchstleistungen. Aber die Anstrengungen wurde durch ein grandioses 360° Panorama belohnt. Emilie, die schon einmal dort war, ist derweil beim Auto geblieben und wollte sich ein wenig ausruhen. Nach dem Abstieg erfuhren wir dann aber, dass daraus nichts geworden ist, da sie sich ausgesperrt hatte.Sie war wohl ziemlich aufgelöst, und eine Menge Leute haben versucht sie zu trösten und einem ist es dann auch gelungen, mein schönes Auto zu knacken. Ich war erstaunt, wie einfach das wohl war. Man braucht anscheinend nicht mehr als einen Kleiderbügel und ein bisschen Gefühl. Immerhin ist außer ein paar Kratzern am Plastik kein weiterer Schaden am Auto dazugekommen. Unser weiteres Tagesziel hieß dann Nimbin. Nimbin ist eine Hippiestadt, von der viele Dinge erzählt werden. An sich ist sie aber ziemlich langweilig, sodass wir nachdem wir die Hauptstraße hoch und runter gelaufen sind (<10 Minuten) auch gleich weiter gefahren sind. In Lismore haben wir im Aldi unsere Essensvorräte aufgefüllt und schließlich an meinem altbekannten Platz, in Alstonville, übernachtet.
Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Süden und ein bisschen ins Inland zum Waterfall Way und haben uns, wer hätte es gedacht, ein paar Wasserfälle angesehen. Jetzt kenne ich nicht nur den höchsten sondern auch den zweithöchsten Wasserfall (Wollombi Falls) Australiens. Abends schliefen wir dann auf einer mit Pferdemist übersäten Wiese. Es hat sich eingebürgert, dass ich auf dem Beifahrersitz schlafe und meine Mitfahrer im Zelt.Mittlerweile finde ich den Sitz schon richtig bequem und möchte gar nicht mehr tauschen :-) . Außerdem gehört es zum Alltag, dass ich fahre und meistens auch noch selbst navigieren muss, die Mitfahrer aber dann dafür kochen :-) .
Montag führte uns der Waterfall Way durch Dorrigo, mit einem Wasserfall (Dangar Falls) wie aus dem Dschungelbuch und einem etwas enttäuschenden Skywalk im Dorrigo NP, zurück an die Küste. Wir machten einen kurzen Umweg um uns Coffs Harbour anzuschaun und ich muss sagen, dass die Halbinsel bei grauem Wetter, dass wir hatten, aussah, wie ein Streifen der Nordsee. Anschließend „mussten“ wir bei McDonald's anhalten um ins Internet zu gehen, da die Mädels keine 3 Tage ohne auskommen :-) . An unserer Rest Area angekommen, waren wir durch Regen gezwungen, erst einmal im Auto mit dem kochen zu warten. In einer Regenpause wurde dann schnell etwas gekocht, was dann gerade mit Regenbeginn fertig war. So kam es, dass wir im Auto gegessen haben und ein Gewitter erster Klasse erlebt haben. Ich habe noch nie so viele Blitze während eines Gewitters gesehen. Bis der Regen nachließ, was um erst um halb 12 war, dösten wir im Auto vor uns hin. Dann habe ich endlich meinen Schlafplatz beziehen können und die Mädels sind ins Zelt.
Der Regen hat aber leider knapp 24h angehalten und es gab nur wenige Pausen. Gezwungenermaßen packten wir das ganze nasse Zeug ins Auto und sind, in der Hoffnung auf besseres Wetter, nach Port Macquarie gefahren. Dort haben wir das Infocenter gesucht, das umgezogen war und sich jetzt in einem schönen Glashaus befindet. Danach ging es weiter in die Bibliothek um die Akkus aufzuladen und free internet zu genießen. Des Weiteren haben wir dann noch ein Koalahospital besichtigt und ich habe meine ersten lebendigen Koalas in Australien gesehen. Zu dem Zeitpunkt hatte der Regen kurzzeitig aufgehört und wir sind gleich noch zu 2 Lookouts gefahren um Delphine und Wale zu sichten – leider ohne Erfolg. Unser diesmaliger Schlafplatz war gut besucht und wir sind auch schnell mit einem Australier, der sich nur „Cowboy“ nennt, ins Gespräch gekommen und nach dem Essen um seinen Ofen mit Bier und Wein, den er uns angeboten haben gemütlich beisammen gessessen und haben seinen Gedanken über die Welt gelauscht. Das schöne war auch, dass der Regen aufgehört hatte.
Am darauf folgenden Morgen sind wir ausgeruht nach Bulahdelah gefahren und von dort aus weiter in den Myall Lakes NP. Man fährt durch eine nette Dünenvegetation und das Highlight war Hawks Nest, eine riesige Sanddünenlandschaft, bei der man sich fühlt, als wäre man in der Wüste. Es war einfach so phänomenal, dass wir uns dort eine ganze Weile aufgehalten haben und durch den Sand gewandert sind. Anschließend ging es nach Newcastle, einer nicht wirklich schönen Stadt, die aber eine top Bibliothek besitzt, und weiter nach einer kleinen Irrfahrt, so ist es halt, wenn man eher dem Beifahrer vertraut, als seiner Intuition, weiter an einen See zum schlafen. Es war schon dunkel und wir waren froh, dass wir einen Rastplatz gefunden hatten, aber wir durften kein Zelt aufstellen. So mussten wir alle mehr oder weniger gemütlich im Auto schlafen.
Den Mittwoch verbrachten wir ganz entspannt am Lake Macquarie verbracht und haben uns einen echten Caravanpark mit heißen Duschen und Küche,... gegönnt. Dieser Tag war gleichzeitig auch unser letzter Tag in der Besetzung, denn am Donnerstag ging es dann nach Sydney, wo ich Emilie und Marieke abgesetzt habe und Anna, eine ehemalige Klassenkameradin, und Konstantin eingesammelt. Nach 2 Stunden Sydney, einem beinahe-Crash und jeder Menge Stress für mich, als Fahrer war ich dann auch schon wieder raus aus Sydney in Richtung Blue Mountains. Sydney spare ich mir für die Zeit vor meinem Abflug und für Weihnachten auf, wenn ich mit meiner Familie dort unterwegs bin. Auf dem Weg in die Blue Mountains haben wir alle eingezeichneten Lookouts verpasst. Als ich dann doch mal in einem kleinen Kaff angehalten habe, um nach dem Weg zu fragen, begegnete ich doch tatsächlich einem Schwaben, der vor Jahren ausgewandert war. Er erzählte mir, dass wir nichts verpasst hätten und so sind wir beruhigt weiter zu unserem Nachtlager gefahren.
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Freitag der 30.11. war dann wieder einmal ein besonders genialer Tag, ein Tag in den Blue Mountains. Angefangen hatte es mit eine schönen gewundenen Straße mit wunderbaren Panoramas, bis wir in Lithgow ankamen um am Hassan Lookout einen einfach unbeschreiblich schönen Ausblick zu haben. Ich konnte ein bisschen klettern.
Danach auf nach Blackheath, wo wir ein bisschen durch die wunderschöne Natur gelaufen sind.
Weiter ging es dann nach Katoomba zu den Three Sisters, einer schönen Steinformation und einem schönen Ausblick über ein Tal voller Eukalyptusbäume. Dann ging es wiederum weiter zu den Wentworth Falls und einem weiteren gigantischen Ausblick über die Blue Mountains. Die Blue Mountains haben mich echt schwer beeindruckt und vielleicht schaffe ich es ja noch einmal dorthin.
Nach diesem anstrengenden Tag mussten wir erst einmal in Wollongong am Strand ein wenig relaxen und haben abends an einem Rastplatz übernachtet, auf dem ein paar Jugendliche, die, wie uns erst spät bewusst wurde, Halloween gefeiert haben.
Am nächsten Morgen (wow...schon der 1. November.) ging es ein wenig an den Strand (Seven Mile Beach) und dann weiter nach Ulladulla, wo wir einen kleinen Bushwalk machten und wieder einmal leider kein Glück hatten, Wale zu sichten.
Auf Empfehlung von Sebastian ging es am folgenden Tag zum Euroboalla NP, zur Mystery Bay. Es war echt einen Abstecher wert und wir sind eine Weile am Strand, der von wunderschönen Gesteinsformationen gesäumt war, entlanggeschlendert. Leider habe ich mich beim Barfussklettern (welcher Idiot macht schon so was :-) ) den Fuß ein bisschen aufgerissen und das Schlendern danach war etwas schmerzhaft. Nichtsdestotrotz ging es gleich weiter zur nächsten Empfehlung, dem Mimosa Rocks NP. Konstantin und ich konnten es uns dort nicht nehmen lassen, den Mimosa Rock selbst zu besteigen und wurden dafür mit einem schönen 360° Panorama belohnt. Da ich dann auf der Karte gesehen hatte, dass die Snowy Mountains ja gleich um die Ecke sind, haben wir uns kurzentschlossen dazu entschieden am nächsten Morgen dorthing zu fahren. Gegen 2 Uhr kamen wir in Cooma, dem Tor zum Kosciuszko NP (Snowy Mountains), an. Das Wetter war nicht so berauschend und uns wurde gesagt, dass es das Beste wäre in den Pub zu gehen und sich den Melbourne Cup, eines der größten Pferderennen der Welt, anzuschauen. Ich konnte es mir dann auch nicht nehmen lassen einen halbe-Stunde-Weeding-Verdienst zu verwetten...leider ohne Erfolg. Geschlafen haben wir dann schon im Nationalpark, direkt an einem Fluss. Es war richig kalt und wir haben ein bisschen Holz gemacht (ich habe dazu endlich mal meine Axt benutzen können) und dann ein schönes Lagerfeuer gehabt, an dem wir uns wärmen konnten.
Am nächsten Tag (Mittwoch 04.11.) wollten wir einen vom Visitorcenter empfohlenen Walk machen. Doch als wir feststellen mussten, dass diese Halsabschneider für eine Fahrt im Sessellift 22$ one-way haben wollten, sahen wir no way. So fuhren wir dann nach Charlottes Pass und haben uns für die Gipfelbesteigung des höchsten Berges Australiens entschieden, einen 18km langen Weg. Der Weg war einfach fantastisch. Wir mussten uns richtig warm anziehen und hatten sogar Schneefelder zu durchqueren, aber die Mühen haben sich gelohnt, wir haben die Gipfel des 2229m hohen Berges erklommen und hatten einen riesen Spaß beim anschließenden Herunterrennen durch den Schnee. Mit nassen Hosen und Schuhen sind wir dann völlig erschöpft am Auto angekommen weiter zum Schlafplatz am Barry Way. Einer ewigen Straße, wovon über 100 km Gravel Road sind, die vom Kosciuszko NP über den Snowy River NP nach Victoria in den Alpine NP führt. Die Straße führte ein bisschen breiter als einspurig durch einen schönen Wald, in dem wir dann auch übernachtet haben. Am abendlichen Lagerfeuer gab es diesemal sogar Stockbrot und wir haben auch Kängurus mit Babys gesichtet. Am nächsten Morgen ging es weiter durch wunderschöne Landschaften und es gab keinen Verkehr. Wir sahen nur selten einmal auf einem Campingplatz ein Auto stehen, aber auf der Straße begegneten wir, zum Glück, keinem einzigen. Der enge kurvige und durch viele Schlaglöcher, die ich bemüht war zu umfahren, anstrengende Weg führte über Berge und malerische Täler uns schließlich bis nach Lake Entrance. Dort waren wir erst einmal in der Bibliothek und im Woolworths, der hier Safeway heißt, und konnten dann Anna ein Geburtstagsgeschenk machen, indem wir free hot showers fanden. Unser nächtlicher Rastplatz war der Paradise Beach, ein kostenloser Campingplatz direkt am Meer. Den Abend ließen wir dann mit Lapskaus, Geburtstagskuschen und Sekt ausklingen.
Am Freitag den 06.11. ging es von unserem herrlichen Campspot weiter in Richtung Yarram und von dort in den Tarra-Bulga NP. Es war ein gewundener Weg, mal was ganz neues :-) , und wir dachten schon, wir wären falsch. Deshalb hielten wir an einem Cafe an und fragten mal nach dem Weg. Die Informationen, die wir dort bekamen, waren besser als im Visitorcenter. Der NP an sich war ganz nett. Es gab einen schönen Buschwalk, ein paar „Wasserfälle“ und eine Hängebrücke. Nicht so spektakulär wie die letzten Tage, aber dennoch schön.
Einen Snack wollten wir dann in Port Albert einnehmen, dort sollte es die besten Fish and Chips geben, allerdings war der Laden nachmittags geschlossen :-( . So ging es für uns weiter über die Agnes Falls nach Foster, wo wir noch mal schnell für 10 min ins Internet gingen bevor das Infocenter schloss.Geschlafen haben wir in Yanakie, einem kleinen Ort direkt vor Wilsons Promotory, dem NP, den wir am nächsten Tag besuchten. Die Tage werden hier immer wärmer und wir hatten an unserem Tag in Wilsons Prom knapp 30°C. Leider plagte mich, und auch Konstantin, seitdem ein so extremer Heuschnupfen, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Morgens war es etwas nebelig, was uns einen echt schönen Walk am Strand entlang bescherte. Danach wollten wir das kostenlose Shuttle zum Mt Oberon nehmen. Leider verpassten wir es um 2 min und es hatte erst einmal 1 Stunde Mittagspause. Also ruhten wir uns auch erstmal aus bevor wir uns in der Mittagshhitze zur Bergbesteigung aufmachten. Den Gipfel endlich erreicht, konnten wir wieder ein überragendes Panorama bestaunen. Nach dieser Anstrengung hieß es duschen. Dann fuhren wir nach Phillips Island um Nobby's zu sehen. Leider zeigten sich uns keine und die anderen Beiden wollten auch die Pinguin Parade nicht sehen. So kam es, dass wir, nachdem wir tausende von Möwen gesehen hatten, weiter zu unserem Schlafplatz gefahren sind. Dort drängte uns ein Ausi seinen Ofen auf und wir waren mehr oder weniger gezwungen ein Feuer zu machen. Am Abend kamen noch 2 Engländer dazu, mit denen wir einen netten Abend verbrachten.
Da Anna und Konstantin nichts anderes vorhatten, haben sie sich entschlossen mit mir weiterzureisen, bis ich nach Tasmanien fahre. Wir haben uns entschieden, dass wir bis dahin noch die Great Ocean Road abhaken wollen. Also hieß es Melbourne einfach zu durchfahren und weiter nach Geelong. Dort gingen wir ins Visitorcenter und bekamen unter anderem auch eine Empfehlung für einen Walk von Princetown nach Port Campbell, aber dazu später mehr. Es war ein heißer Sonntag und wir mussten eine Weile suchen, bis wir einen Strand fanden, an dem es noch ein wenig Platz gab.Kurz hinter Anglesea hatten wir Glück und konnten uns ein wenig sonnen und uns am Surfen probieren. Nach meinem etwas frustrierenden ersten Versuch in Byron, klappte es hier etwas besser und ich erwischte sogar die ein oder andere Weller ganz gut. Zum Stehen hat es leider noch nicht gerreicht und ich benutze das Brett eher als ein Bodyboard. Durch Zufall haben wir herausgefunden, dass das Campen auf Campingplätzen im Nationalpark kostenlos ist und das haben wir natürlich gleich genutzt.
Am Montag haben wir zuerst die Eskerin Falls besichtigt, ein schöner Wasserfall, aber ich hatte die letzten Tage zu viele gesehen, sodass er mich nicht sonderlich begeistern konnte. Weiter ging es auf der Great Ocean Road und es machte richtig Spaß die kurvige Strecke direkt am Meer zu fahren. In einer Kurve standen dann auf einmal jede Menge Leute herum und wir wussten gleich, dass es was zu sehen gibt. Also auch angehalten und tatsächlich haben wir unsere ersten Koalas in wildlife gesehen. Mit diesem emotionalen Hoch ging es weiter nach Cape Otway, wo wir weiter Koalas sahen, davon einen sogar mit einem Baby. Der Leuchtturm, den wir eigentlich besichtigen wollten, war total überteuert und nicht nur wir haben uns darüber aufgeregt. Trotzdem hatte sich der Weg schon allein wegen der Koalas gelohnt. Unser nächtliches Ziel hieß Johanna Beach, wo wir noch ein bisschen surften und dort auch direkt übernachten konnten.
Am Dienstag hieß es dann die Highlights der Great Ocean Road abzuklappern. Wie bereits gesagt wurde uns ein Weg von Princetown nach Port Campbell empfohlen, der direkt an den 12 Aposteln etc. vorbeiführen sollten. In Lorne hatten wir diesen Weg im Infocenter noch einmal erwähnt und es wurde gesagt, dass es ein grandioser Walk sein soll. Anna wollte das Auto nach Port Campbell fahren, während Konstantin und ich laufen wollten. Als Anna dann weg war, fanden wir natürlich keinen Weg und sind querfeldein zum ersten Parkplatz der 12 Apostel gelaufen. Netter Weg, aber etwas anstrengend und nicht ganz den Schildern entsprechend. An diesem Parkplatz sind wir haben wir dann Ranger getroffen, die wir nach dem Weg fragten. Die meinten, dass es keinen Weg gibt und wir nicht an der Straße entlanglaufen sollten. Schöner Walk! Handyempfang hatten wir natürlich auch nicht und so blieb uns nichts anderes übrig, als per Anhalter nach Port Campbell zu fahren. Ein nettes englisches Pärchen hat uns dann auch gleich mitgenommen und wir kamen noch vor Anna an. Dort hatten wir dann Empfang, aber keinen Akku mehr. So mussten wir am Treffpunkt warten, zum Glück nicht allzu lang, bis Anna kam. Zusammen sind wir noch einmal zurück gefahren und haben uns die 12 Apostel, Loch Ard Gorge, The Arch, London Brigde und The Grotto, bzw. deren Reste, angeschaut und dann weiter nach Warrnambool gefahren um ins Internet zu gehen, uns eine Pizza zu holen, einzukaufen und zu duschen. Danach sind wir gleich um die Ecke, knapp 1h Fahrt, zu unserem Schlafplatz geganen, wo abends noch ein Autralier vorbeikam, um uns vor Tigersnakes u warnen, von denen es wohl viele in dem Gebiet gibt. Nach einer Runde Karten spielen und einem Film, sind wir dann ins Bett. Am Morgen haben wir dann mit einem Koala gefrühstückt und sind weiter nach Portland gereist. Dort brauchte ich noch einmal dringend Internet um meine Fähre zu buchen. Während die anderen am Strand waren habe ich mich auf die Suche nach Internet gemacht. FORTSETZUNG FOLGT (vielleicht auch mit ein paar bildern)...
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1 Kommentare:
moin digga,
man das hört sich alles so verdammt gut an, dass ich auch wieder den flieger nach down under nehmen möchte.freut mich, dass atze dich gut überall hinbringt. der jute fehlt mir. und du hast verdammt recht....die sitze sind sau bequem;-) freut mich zu lesen, dass du auch nach tassie fährst. ist das beste, was du machen kannst. ich hoffe du hast noch die liste mit den orten, die wir gemacht haben. sonst schreib mir ne mail und ich schicke dir nochmal eine. wegen der mädels mit dem platten reifen: denk bitte daran, dass sich beim falcon die hinteren räder stärker an der innenseite abfahren. also wenn du dein profil kontrollierst lege dich ruhig mal in den dreck. bei mir war es so, dass außen das profil ok war und innen kam schon das stahlgeflecht durch. ach ja...da du schon deine 8Tkm gefahren bist, denk an den ölwechsel. werkzeug dafür hatte ich ja gekauft. jetzt höre ich mich bestimmt an wie deine mum;-) also digga, hab noch ne schöne zeit und melde dich auf jeden fall nach tassie
mfg sebastian
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