<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797</id><updated>2012-01-16T03:42:35.773-08:00</updated><title type='text'>Nico somewhere around the world</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>31</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-6324189886102009129</id><published>2010-06-28T10:12:00.000-07:00</published><updated>2012-01-16T03:42:35.781-08:00</updated><title type='text'>Schön war's</title><content type='html'>Last but not least, soll dieser Blog doch noch zu Ende geführt werden.&lt;br /&gt;In London angekommen verbrachte ich meine Zeit mit in der Sonne liegen im Hyde Park und mein Jetlag pflegen. Trotz, oder vielleicht gerade wegen des ganzen Nichtstuns, habe ich schöne 1 ½ Tage in London bei strahlendem Sonnenschein gehabt. Am 04.06. nahm ich früh morgens die erste Underground mit einem Australier (man sieht, der Kreis schließt sich : ) ), und flog zurück nach Deutschland. Jedoch noch nicht ganz nach Hause, sondern zuerst nach Hamburg, wo ich noch David, der dort gerade seinen Zivi am beenden ist, Hanna und Daniel treffen wollte. Auch Hamburg wollte die letzten Tage meiner Reise nicht verderben und glänzte auf ganzer Linie. So erlebte ich dort schöne Tage, in denen wir am Elbstrand und Alsterufer grillten, abends gemütlich weggingen, den Fischmarkt, die Speicherstadt und den Flohmarkt abliefen und Tretboot auf der Binnenalster fuhren. Die letzte kuriose Geschichte passierte mir dann in der letzten Nacht, in der ich gegen 5 Uhr morgens in mein Hostel zurückkam und auschecken wollte. Denn als ich in mein Zimmer ging, um mir meine Sachen zusammen zu suchen, war doch tatsächlich mein Bett schon belegt. Naja... ich habe dann ausgecheckt und bin dann mit den anderen zum Fischmarkt, dann weiter ins „freie Bett“ beim David. Abends nahmen mich Hanna und Daniel in ihrem Polo mit nach hause und da bin ich nun wieder.&lt;br /&gt;        Back home, as if nothing ever happened. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend noch ein paar Anworten, auf Fragen, die jeder stellt:&lt;br /&gt;Es gibt nicht DAS schönste/interessanteste Erlebnis. Ich habe viele wunderschöne, interessante Dinge erlebt, aus denen ich nicht auswählen kann. &lt;br /&gt;Genauso wenig gibt es etwas, das mir überhaupt nicht gefallen hätte. Außerdem würde ich jedem so ein Jahr im Ausland empfehlen und jeder kann mir gerne seine weiteren Fragen stellen, auch wenn ich diese bestimmt schon hundert anderen beantwortet habe.&lt;br /&gt;Und die Frage: „Wie war's?“ wird kurz mit „schön war's“ beantwortet ! :) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Sinne:     Schön war's !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-6324189886102009129?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/6324189886102009129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=6324189886102009129&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6324189886102009129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6324189886102009129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/06/schon-wars.html' title='Schön war&apos;s'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-3434215791565091133</id><published>2010-06-02T12:21:00.001-07:00</published><updated>2010-06-02T12:26:15.653-07:00</updated><title type='text'>Tour de California part  II</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavuBTxIkI/AAAAAAAAAQs/IAecEiFnHeY/s1600/Schild.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavuBTxIkI/AAAAAAAAAQs/IAecEiFnHeY/s400/Schild.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478259201902977602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich wollte ich diese Etappe von Monterey nach Cambria teilweise mit dem Bus zurücklegen. Da allerdings die Highseason erst 5 Tage später anfangen sollte und der Bus bis dahin nur einmal die Woche, Sonntags (es war Montag), fuhr. So musste ich gezwungenermaßen die kompletten 180km über einige Berge an einem Tag fahren. Deshalb bin ich auch um halb 6 Uhr morgens aufgestanden und um 6 Uhr mit Sonnenaufgang aufgebrochen. Als ich schon nach ein paar Kilometern ordentlich ins Schwitzen gekommen war, hatte ich schon Angst, dass ich nie ankommen würde. Dann ging es aber steil bergab und da habe ich dann bemerkt, dass das zuvor ein Berg (bei Carmel) war, den ich wohl auf der Karte übersehen hatte. Dann ging es weiter, zu einem Abschnitt, an dem der Highway 1 direkt dem Küstenverlauf folgt. Es hat mich ein wenig an die Great Ocean Road in Australien erinnert. Ich hatte perfektes Wetter, nicht zu warm und strahlenden Sonnenschein, was man auch daran sah, dass jedes dritte Auto ein Ford Mustang Cabrio mit offenem Verdeck war, und konnte die Fahrt trotz der Strapazen genießen. Mein richtiges Frühstück, bis dahin hatte ich nur ein paar Nüsse und Müsliriegel gegessen, nahm ich dann bei einer schönen Aussicht auf dem ersten großen Berg, dem Big Sur, ein. Darauf folgte eine rasante Abfahrt, ein Anstieg, eine Abfahrt, ein Anstieg,.....Den letzten Anstieg musste ich mehrmals aus Kraftgründen unterbrechen und war überglücklich als ich auch diesen überstanden hatte und die Abfahrt begann. &lt;br /&gt;Wieder auf Meereshöhe angekommen waren es nur noch ca. 20km nahezu eben, auf der ich noch einige Seelöwen gesehen habe. Letztendlich bin ich ziemlich fertig 13 Stunden später nach 11 Stunden Fahrtzeit, 180km, knapp 5 l getrunkenem Wasser und einigen zurückgelegten Höhenmeter in einem netten Hostel angekommen. Dort gönnte ich mir einen großen leckeren Burger und legte mich früh schlafen. Den nächsten Tag musste ich mich erst einmal regenerieren. Ich konnte kaum laufen und hatte Leistenprobleme und einen schönen Muskelkater. Okay...Muskelkater hatte ich schon die ganze Zeit, jetzt war er aber noch ein gutes Stück stärker als zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das Profil der Etappe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavt1KXcyI/AAAAAAAAAQk/KKkqqlB7F2c/s1600/Profil.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 166px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavt1KXcyI/AAAAAAAAAQk/KKkqqlB7F2c/s400/Profil.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478259198642320162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und noch ein paar Bilder von zwischendurch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavtUQLIOI/AAAAAAAAAQc/TyrtrKdO_qA/s1600/K%C3%B6nigsetappe+(1).JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavtUQLIOI/AAAAAAAAAQc/TyrtrKdO_qA/s400/K%C3%B6nigsetappe+(1).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478259189808308450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavtGoSHOI/AAAAAAAAAQU/8Z6w3YZ4qDk/s1600/K%C3%B6nigsetappe.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavtGoSHOI/AAAAAAAAAQU/8Z6w3YZ4qDk/s400/K%C3%B6nigsetappe.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478259186151333090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir den perfekten Tag zum Pause machen ausgesucht. Morgens konnte ich mich noch auf der Liege im Garten entspannen und ab Mittag fing es dann an zu regnen. Am Abend haben dann dieselben Leute, die ich schon in Pescadero getroffen habe, ins Hostel eingecheckt. Und die sind mit dem Auto unterwegs! :)&lt;br /&gt;Tags drauf quälte ich mich wieder auf den Sattel. Die nächste Etappe sollte mich bis San Luis Obispo bringen. Nur lächerliche 60km und keine nennenswerte Berge. Es war eine angenehme Etappe, die ich durch einen kleinen Navigationsfehler noch um 10km verlängerte. Am Abend traf ich dann dieselbe Truppe aus Cambria wieder und wir sind zusammen essen gegangen.&lt;br /&gt;Die nächste Etappe führte mich nach Lompoc, knapp 100km weiter südlich. Dort kam ich in einem Motel 6 unter und klärte meine Unterkunft für Santa Barbara. Denn dort sollte es am nächsten Tag hingehen. Die Etappe dorthin war durchmischt. Auf dem Weg dorthin stellte ich meinen persönlichen Speedrecord auf: 74,44 km/h . Nach dieser rasanten Abfahrt musste ich allerdings bis  kurz vor Goleta auf dem Stanstreifen des Freeway 101 fahren. In Santa Barbara kam ich bei einer netten Familie unter. Es waren Verwandte der Kalifornier, die ich auf Rarotonga kennengelernt hatte. Es war richtig schön mal wieder etwas gekocht zu bekommen, ein klasse Frühstück mit scrambled eggs, bacon, pancakes und Früchten serviert zu bekommen und in einem AUTO zu den Sehenswürdigkeiten Santa Barbara gefahren zu werden. Die Familie war richtig nett und sie habe sich sogar meines Fahrrads angenommen und ich habe sie natürlich auch gleich nach Deutschland eingeladen. In Santa Barbara war auch einiges los, da es das Memorial Day Weekend war. So wurden Straßengemälde vor der Mission gemalt, die Straßen und Strände waren gut gefüllt und das Wetter spielte auch gut mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Straßenmalerei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavufTfy5I/AAAAAAAAAQ0/Jkoudj1fJag/s1600/Stra%C3%9Fengem%C3%A4lde.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavufTfy5I/AAAAAAAAAQ0/Jkoudj1fJag/s400/Stra%C3%9Fengem%C3%A4lde.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478259209954904978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem muss ich sagen, dass der Trip sich richtig gelohnt hat. Er war zwar anstrengend und mit Campingsachen wäre vieles einfacher gewesen, aber auch wenn man nur in Hostels und Motels übernachtet ist es machbar. Die Etappenlängen waren auch in Ordnung. Es war eine grandiose Strecke mit schönen Landschaften und vielen Panoramas. Vor allem jeden Abend das Gefühl, dass man was geschafft hat, war befriedigend.&lt;br /&gt;Sonntag morgen ging es mit dem Zug über Camarillo nach Los Angeles. In Camarillo bin ich dann in einem riesigen Outlet shoppen gegangen. Es gab mehr als 160 Shops und ich war erfolgreich.&lt;br /&gt;Abends habe ich dann in meinem Hostel/Hotel eingecheckt. Ein richtig schönes Hotel downtown. &lt;br /&gt;Am folgenden Tag organisierte ich noch ein paar Sachen und freute mich auf das Lakers game, für das ich mir eine Woche zuvor ein Ticket besorgt hatte. Da ich die News nicht gesehen hatte, habe ich erst am Stadion erfahren, dass es kein Spiel mehr gibt, da die Play Offs nach dem Motto „Best out of 7“ gespielt wird und die Lakers das 4:2  zwei Tage zuvor erzielt hatten und somit im Finale sind. Blöd gelaufen. Daraufhin bin ich frustriert gut essen gegangen.&lt;br /&gt;Am Dienstag, dem 01.06., habe ich ausgeschlafen, gegessen meinen Blog geschrieben und mich  zum  Flughafen fahren lassen und den Flug nach London genommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-3434215791565091133?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/3434215791565091133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=3434215791565091133&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3434215791565091133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3434215791565091133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/06/tour-de-california-part-ii.html' title='Tour de California part  II'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/TAavuBTxIkI/AAAAAAAAAQs/IAecEiFnHeY/s72-c/Schild.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-4851826637729065408</id><published>2010-05-23T19:35:00.000-07:00</published><updated>2010-05-23T19:43:14.697-07:00</updated><title type='text'>meine Tour de California Part I</title><content type='html'>und weil es so viel Spaß macht gleich noch ein Post:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bin ich also Mittags nach Los Angeles gekommen. Am selben Tag wollte ich noch den Amtrak nach San Francisco nehmen, um von dort mein letztes Abenteuer, den Pacific Highway von San Francisco nach Santa Barbara mit dem Fahrrad zu fahren, zu beginnen. &lt;br /&gt;Am Bahnhof von LA angekommen wurde mir jedoch gesagt, dass der Zug nach Santa Barbara zwar noch frei sei, Bus von dort nach San Francisco aber ausgebucht wäre. Für Björn, der denselben Bus brauchte galt dasselbe. Also sind wir erst einmal in die Stadt gelaufen und haben was gegessen. Als wir dann zurück waren, war immernoch alles voll. So bin ich dann alles 15 Minuten zum Schalter gelaufen, bis mich dann schon jeder kannte und ich gar nichts mehr sagen musste, um zu checken, ob vielleicht einer seine Reservierung gecancellt hat. Einmal war es besonders frustrierend, ich kam an und sie sagte mir:“ Also vor 10 Minuten hatte ich ein Ticket. Das ist jetzt aber schon wieder weg.“ Als ich dann um 5 vor 7 (der Zug fuhr um 7) nochmal ohne Hoffnung an den Schalter lief, hatte ich Glück und es war doch tatsächlich ein Ticket da. Schnell zog ich ID und Geld heraus und wollte gleich alles unter Dach und Fach haben, da verdunkelte sich die Miene der Frau aber schon wieder. „Jetzt ist es weg!“.....mist....“Ach nein...ich habe es schon reseviert!“  Juhuuu!...Also schnell das Ticket gekauft und zum Zug gerannt und auf nach San Francisco.&lt;br /&gt;Dort kam ich um kurz nach 5 am Morgen an und hatte die letzten 2 Nächte vielleicht 4 Stunden insgesamt geschlafen. Leider konnte ich noch nicht einchecken und so ging ich erst mal ins Internet um alles Weitere zu organisieren, d.h. Second hand bike shops ausfindig machen. Ich hatte einige gefunden und bin, nachdem ich meinen Backpack (meine große Tasche habe ich in LA gelassen) in meinem Zimmer abgestellt hatte, in strömenden Regen auf, ein Fahrrad zu finden. Einige Shops hatten geschlossen, da ja Montag?? war, die anderen hatten aber auch nichts interessantes im Angebot. Kaum gebrauchte Fahrräder und dann viel zu teuer. Ich hatte aber den Tipp bekommen auf Craigslist, eine Art Sperrmüll/Ebay, zu schauen. Nach diesem Tag hatte ich schon fast keine Lust mehr und habe mir schon Alternativen überlegt. Als jedoch am nächsten Tag die Sonne schien lief alles schon viel besser. Ich schaute mir ein Fahrrad an, was mir auch recht gut gefiel. Dann habe ich mir noch die ACA Karte gekauft und die Etappen ein wenig geplant. Am darauffolgenden Tag begutachtete ich ein weiteres Fahrrad und entschied mich für das vorherige. So hatte ich also mein Fahrrad. Ein 26“ Trek Bike. Tags drauf hieß es Equipment kaufen. Luftpumpe, Flickzeug, Helm, Gepäckträger, Licht, Warnweste, Klingel, Spanngurte, Multitool, Duct Tape,.... . Ich bin jede Menge durch die Gegend gelaufen und habe so von San Francisco schon einiges gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann konnte es endlich losgehen. Erste Etappe hieß: San Francisco -  Pigeon Point Lighthouse near Pescadero. Das waren 90 km. Und schon am ersten Tag habe ich viel erlebt: schönes Wetter, Regen, Nebel, Rücken- und Gegendwind,  Ausfall der Vorderbremse, steile Anstiege und schnelle Abfahrten,...&lt;br /&gt;Gut ausgepowert bin ich im wunderschönen Hostel angekommen und konnte schön lange duschen, essen, meine Bremse reparieren und schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start an der Golden Gate Bridge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmkY_hYcI/AAAAAAAAAQE/Q0Hc4QcQjok/s1600/Rad+Golden+Gate.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmkY_hYcI/AAAAAAAAAQE/Q0Hc4QcQjok/s400/Rad+Golden+Gate.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474660334904107458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Etappe von Pescadero nach Watsonville war da viel entspannter. Ich hatte Rückenwind, kaum Berge und schönes Wetter mit grandiosen Panoramas. In Davonport gab es eine richtig gute Bakery. Dort habe ich auch meine Zimmergenossen wiedergetroffen. Mit ihnen zusammen habe ich dort gefrühstückt, bevor ich weiter Richtung Süden und sie wieder zurück gefahren sind. Danach ging es durch Blumen-, Erdbeer- und Artichockenfelder weiter bis nach Watsonville. Dort habe ich in ein RedRoofInn eingecheckt und hatte ein richtig schönes Zimmer mit Kingsize Bett eigenem Bad, Fernseher und Wlan. Das Zimmer war so toll, dass ich es gar nicht mehr verlassen wollte und so habe ich mir eine Pizza bringen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo zwischen Pescadero und Watsonville.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmjlJChQI/AAAAAAAAAP0/vI9VU3RA90A/s1600/Feld.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmjlJChQI/AAAAAAAAAP0/vI9VU3RA90A/s400/Feld.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474660320985384194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute bin ich von Watsonville nach Monterey gefahren. Meine bisher kürzeste Etappe, die aber von starkem Wind erschwert wurde. Sofern ich Rückenwind hatte, war alles wunderbar, die Teilstrecken mit Gegenwind dagegen... . Nur um euch die Windstärke zu verdeutlichen: mit Rückenwind bin ich eine ebene Strecke 2,5 km lang (bis zur nächsten Brücke) ohne einmal in die Pedale zu treten mit 12-14 km/h  gefahren. In Monterey bin ich dann am frühen Nachmittag angekommen, habe mir ein Eis gegönnt und mich an die Strandpromenade gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Monterey:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmkOO0N0I/AAAAAAAAAP8/YulxUfvLbpY/s1600/Rad+Monterey.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmkOO0N0I/AAAAAAAAAP8/YulxUfvLbpY/s400/Rad+Monterey.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474660332015466306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen kommt die Königsetappe. Monterey – Big Sur -  Cambria. Bin gespannt wie das meine Beine mitmachen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-4851826637729065408?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/4851826637729065408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=4851826637729065408&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/4851826637729065408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/4851826637729065408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/05/meine-tour-de-california-part-i.html' title='meine Tour de California Part I'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nmkY_hYcI/AAAAAAAAAQE/Q0Hc4QcQjok/s72-c/Rad+Golden+Gate.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-1320485353921930850</id><published>2010-05-23T19:21:00.000-07:00</published><updated>2010-05-23T19:34:54.778-07:00</updated><title type='text'>Neuseelands Nordinsel + Rarotonga</title><content type='html'>Taddaaaaa....hier mal wieder ein Update, nach vielen Beschwerden habe ich mich endlich aufgerafft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag lud Christian dann die Mädels wieder aus, tauschte sie aber gegen 2 Berliner Backpacker mit Auto ein. Er war schon vorher einmal ein bisschen mit ihnen gereist und so sollte es in der Viererbesetzung mit 2 Autos für meine restliche Zeit in Neuseeland weitergehen.&lt;br /&gt;Trotz dessen, dass wir zu viert waren hat uns Sabine noch zum Abendessen eingeladen, bzw. uns das Haus nochmal überlassen, da beide zu einem Meeting mussten. Am nächsten Morgen ging es dann frisch und erholt los. Wir machten uns auf zum Mt. Maungatautari, einem Berg, der vollständig von einem Zaun umgeben ist, der so dicht ist, dass nicht mal eine Maus hindurchkommt. Innerhalb des Zaunes wurden dann alle Possums und sonstige Schädlinge ausgerottet und ein Vogelschutzreservat eingerichtet. Das wird alles so streng gehalten, dass man sogar durch eine Schleuse eintreten muss. Leider aber haben wir nicht viele Vögel gesehen und sind dann, wieder in die andere Richtung zu den Wairere Falls gefahren. Dort wanderten wir eine knappe Stunde um den Wasserfall zu sehen und suchten uns anschließend unseren Schlafplatz. Da dieser ungeschickterweise direkt neben einer Kiesgrube lag, wurden wir am nächsten Morgen schön früh von vorbeidonnernden LKWs geweckt. Den restlichen Tag verbrachten wir damit ein paar Fragen bzgl. Autoverkauf etc. zu klären und in strömenden Regen in Whangarei herumzuirren. Abends fuhren wir noch bis zu einem netten kleinen DOC Campingplatz an einem Fluss. Dort haben wir auf unsere Mitcamper (ein Van, aus dem sich keiner hat blicken lassen) bestimmt einen guten Eindruck hinterlassen, als wir mit durchdrehenden Reifen ankamen, Hühner gejagt, mit Campingkochern um uns geworfen (ein Missgeschick, beim Versuch das Spiegelei von oben zu flambieren) und mit Taschenlampen herumgesprungen sind (erfolgreicher Versuch mit langer Belichtungszeit Bilder machen). &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen stand dann Cape Reinga auf dem Programm. Das Cape, von dem die Seelen der Verstorbenen in die nächste Welt gelangen. Dort gab es einen schönen Leuchturm und ein klasse Panorama. In der Nähe gab es auch die Dünen des 90 mile beach. Da es aber leider am Tag zuvor geregnet hatte und wir sowieso ein wenig spät dran waren, konnten wir nicht mehr sandboarden :(.&lt;br /&gt;So ging es nach ein paar Fish&amp;Chips letztendlich wieder zurück zum gleichen Campingplatz wie nachts zuvor. Diesmal waren wir aber nicht die einzigen Verrückten dort. Wir trafen ein paar Possumjäger (sehr interessante Gestalten). Gerade als wir ankamen, jagte ein Hund einem Possum hinterher. Als dieses sich dann auf dem Baum verkrochen hatte und der Hund es nicht erreichte, kam der Jäger mit seiner Golftrolley, in dem er eine Batterie für seinen Scheinwerfer und sein Luftgewehr hatte. Das Licht auf das Possum gerichtet und nach ein paar Versuchen fiel das Possum schlussendlich zu Boden, wo es dann vom Hund unter merkwürdigen Lauten komplett erledigt wurde. Ihr müsst wissen, dass Possums hier eine richtige Plage sind und nur „ein totes Possum ein gutes Possum ist“. Sie fressen Vogeleier und es gibt einfach viel zu viele von denen. Christian und ich haben am selben Tag unsere Freundschaft mit einem Possumroadkill besiegelt. Nachdem das Possum erledigt war, hatten die Jäger genug für den Tag und fuhren nach Hause und wir gingen nach einem Film smart schlafen.&lt;br /&gt;Frisch erholt fuhren wir am darauffolgenden Tag zum Waipoua forest. Einem Wald mit einigen riesigen Kauribäumen. Dort haben wir uns den dicksten und den längsten angeschaut. Der höchste war mit 52m von der Höhe her gesehen nicht so beeindrucken, aber sein Umfang war schon nicht schlecht. Dieser wurde allerdings vom Te Matua Ngahere mit 16,41m Umfang um knapp 4m übertroffen. Unglaublich dick der Baum! Und mit Stacheldraht umzäunt und gesichert. Die  Nacht verbrachten wir in Russel, wo wir am nächsten Tag fischen gingen. Bei meinem ersten mal fischen habe ich die Köderfische geangelt und der Rest hat sich an den großen versucht. Den Snapper, den wir gefangen haben, wurde dann abends lecker zubereitet und gegessen. Es war ein schöner entspannter Tag am Pier von Russel. Zurück nach Auckland sollte es am folgenden Tag gehen. Zuerst machten wir jedoch einen Zwischenstopp in Whangerei, wo wir uns einen Wasserfall anschauten und in den Abbey Caves klettern gingen. Christian und ich waren eine ganze Weile in verschiedenen Caves und kletterten hindurch, während die 2 Berliner davon nicht zu begeistern waren. Anschließend telefonierten wir viele Hostels durch, bis wir schließlich eins gefunden hatten. In Auckland selbst habe ich es dann geschafft so zu navigieren, dass wir uns erstmal schön verfahren hatten. Die Ausfahrt sah auf der Karte anders eingezeichnet aus, als sie letztendlich war. Nachdem wir dann nach mehrmaligem Einkreisen des Hostels endlich da waren, checkten wir ein und gingen abends in die Stadt was trinken, sodass der Sonntag aus Nichtstun und erholen bestand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hobbiton&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njfPGM6hI/AAAAAAAAAPM/FDzW_yLoM4k/s1600/Hobbiton.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njfPGM6hI/AAAAAAAAAPM/FDzW_yLoM4k/s400/Hobbiton.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474656947813542418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Kauris&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njehg6OeI/AAAAAAAAAPE/35C4JmasW9E/s1600/Gro%C3%9Fe+B%C3%A4ume.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njehg6OeI/AAAAAAAAAPE/35C4JmasW9E/s400/Gro%C3%9Fe+B%C3%A4ume.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474656935577532898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserfall bei Auckland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nkOqHzbYI/AAAAAAAAAPs/EiVQyLWTDDk/s1600/Wasserfall.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nkOqHzbYI/AAAAAAAAAPs/EiVQyLWTDDk/s400/Wasserfall.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474657762521869698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rarotonga&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag und Dienstag verbrachte ich mit dem Organisieren meiner weiteren Reise und ein bisschen Auto sauber machen und dann ging es auf einen Flug in die Vergangenheit. Und das wortwörtlich. Ich flog am 05.05.2010 um 8.20Uhr Ortszeit ab und kam auf den Cook Islands am 04.05.2010 um 14.00 Uhr an. Im Abflugterminal von Auckland hatte ich einen Islander kennengelernt, der mich auch gleich eingeladen hat. So habe ich den Abend des 04.05. ein zweites Mal gemütlich mit ein paar Bier genossen. Für den nächsten Abend hatte Samuel (der Islander) für mich die Island Night gebucht. Eine Show der Einheimischen, die ein wenig die Geschichte der Cook Islands erzählte und das Ganze mit Dinner, endlich mal wieder gutes Essen :). Bei der Show habe ich dann auch meine „Adoptivfamilie“ für die nächste Woche, bestehend aus Karen und Gerhard, einem älteren deutsch kalifornischen Ehepaar, und Melly und Lisa, zwei deutschen Backpacker. Mit ihnen habe ich die meisten Abende verbracht. In den folgenden Tagen habe ich viel geschnorchelt, am Strand gelegen und gelesen, mich am Kitesurfen versucht, war auf dem Markt, bin gewandert und ein wenig geradelt. Ich hatte richtig Glück beim Kitesurfen. Es gab nur eine Schule und diese Schule hatte gerade erst eine Woche geöffnet und keiner kannte sie. Durch Zufall habe ich aber einen Kite gesehen und bin mal hingelaufen und sie so gefunden. Das Kiten hat viel Spaß gemacht und ich habe es am Ende sogar geschafft aufzustehen. &lt;br /&gt;Am Dienstag sind dann Melly, Lisa, Karen und Gerhard weitergereist und ich musste in ein anderes Hostel umziehen. So bin ich im Rarotongan Backpackers gelandet. Dort hatte man mehr Bezug zu Locals und es gab auch eine Angestellte, die ab und zu etwas traditionelles gekocht hat, ob nun selbst gefangenen Oktopus oder Breadfruit,... .&lt;br /&gt;Ein paar Tage später hatte ich mich mit einem Finnen, den ich noch im Aremango kennengelernt hatte, verabredet die Island Crossing Wanderung zu machen. Auf dem Weg dorthin kam dann wieder so ein „die-Welt-ist-ein-Dorf-Moment“: In den Bus auf Rarotonga stieg doch tatsächlich Sean alias Björn, ein ehemaliger Klassenkamerad, ein. Wie es der Zufall so wollte haben wir dann gleich das Crossing zu dritt gemacht und uns abends nochmal zum Zusammensitzen getroffen. Es stellte sich dann sogar heraus, dass wir den gleichen Flug nach LA hatten.&lt;br /&gt;Rarotonga war mit einer der schönsten Abschnitte meiner Reise. Ich habe jeden Tag ein bisschen was Neues gemacht und hatte immernoch genug Zeit zum Entspannen. Schönes Wetter, Strand, Meer, relaxte Atmosphäre (das einzig gewöhnungsbedürftige war die „island time“) und nette Leute taten das Übrige hinzu. Der letzte Tag steht exemplarisch dafür: Morgens auf den Markt gehen, ein paar lokale Snacks essen, zurück zum Hostel am Strand liegen, auf der Ladefläche eines PickUps zurück in die Stadt, mit Björn zu den Cook Island's Rugby Finals ins „Stadion“ gehen, dort den Finnen treffen, mit ihm noch in eine Bar ein Bier trinken fahren und dann um Mitternacht nach LA aufbrechen. Der perfekte Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strand vor dem Aremango&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nkNzw-NlI/AAAAAAAAAPk/bHjH7gs3EEg/s1600/Strand.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_nkNzw-NlI/AAAAAAAAAPk/bHjH7gs3EEg/s400/Strand.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474657747930592850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cook Island's Rugby Finals&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njf4Ty4FI/AAAAAAAAAPc/n8ZUGzILvi0/s1600/Rugby.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njf4Ty4FI/AAAAAAAAAPc/n8ZUGzILvi0/s400/Rugby.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474656958876409938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njfaIg4BI/AAAAAAAAAPU/YzYZikvstZ0/s1600/Kiten.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njfaIg4BI/AAAAAAAAAPU/YzYZikvstZ0/s400/Kiten.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474656950776029202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Island Crossing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njeLoQi3I/AAAAAAAAAO8/XnwwhhTcGfw/s1600/Crossing.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njeLoQi3I/AAAAAAAAAO8/XnwwhhTcGfw/s400/Crossing.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474656929702775666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-1320485353921930850?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/1320485353921930850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=1320485353921930850&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1320485353921930850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1320485353921930850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/05/neuseelands-nordinsel-rarotonga.html' title='Neuseelands Nordinsel + Rarotonga'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S_njfPGM6hI/AAAAAAAAAPM/FDzW_yLoM4k/s72-c/Hobbiton.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-5736866059567613467</id><published>2010-04-23T15:53:00.000-07:00</published><updated>2010-04-23T16:31:08.509-07:00</updated><title type='text'>08.04. - 24.04. Neuseelands Nordinsel Teil I</title><content type='html'>Nachdem ich mich bei Jamie vom Reisen ein wenig erholt hatte, habe ich mich auch gleich wieder ins Flugzeug gesetzt und bin auf die Nordinsel, nach Wellington gefahren. Dort holte mich Christian, ein anderer deutscher Backpacker, in dem edelsten Backpackerauto (abgesehen von meinem natürlich :-) ) ab.&lt;br /&gt;Mit ihm sollte ich die nächsten Tage unterwegs sein. Zunächst beschlossen wir in ein Hostel in Plimmerton zu gehen und unsere Pläne zu vergleichen, was wir allerdings verschoben, auf einen Moment, an dem wir mal Zeit haben. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag schauten wir uns in Wellington das Te Papa Museum an. Ein richtig gutes anschauliches Museum mit verschiedenen Ausstellungen, die von Maori Kultur bis zu Tiefseemonstern reichten. Danach hieß planten wir innerhalb von 30 Sekunden unsere komplette Route für die Nordinsel und machten uns auf den Weg in Richtung Castle Point. Dort schauten wir uns einen Leuchtturm an und zum Schluss noch eine Höhle. Auf der einen Seite der Höhle schlugen die Wellen herein, die teilweise größer waren als die Öffnung und somit eine Art Blowhole entstehen ließen, auf der anderen Seite standen wir. Mount Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu war die erste Station auf unserem Weg am folgenden Tag. Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, ist es der längste Name eines Platzes der Welt. Anschließend ging es auf einen weiteren Berg, dem Te Mata Peak, der uns eine gute Aussicht auf Gleitschirmflieger, Napier, Hastings und die Küste bot.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir auf einem DOC Campingplatz direkt an einem Fluss. Am Sonntag führte uns unsere Route zu den Te Reinga Falls. Die Falls an sich wären bestimmt richtig schön gewesen, wäre die Aussichtplatform besser gelegen. So sind wir sogar ohne ein Foto weitergefahren. Die nächsten Falls, die Rere Falls, waren da schon besser zugänglich, aber leider nicht so spektakulär. Danach ging es zu einer natürlichen Rutsche. Da wir aber leider weder einen Wetsuit noch ein Bodyboard hatten, mussten wir darauf verzichten die 60° steile steinige Rutsche zu benutzen. Letztendlich sind wir an dem Tag noch bis Gisborne gekommen, haben uns dort eine Statue von Captain Cook angeschaut und Pizza geholt. Unsere nächster Tag stand im Zeichen der Buchten. Zwar verpassten wir die Abzweigung zur Tolaga Bay, doch konnten wir noch an der Tokomaru Bay Steine sammeln gehen und an der Waipiro Bay am Strand entlanglaufen und danach in den Te Puia Springs entspannen. Das waren heiße Quellen mit einem so hohen Mineralgehalt, dass im Wasser planschen und den Kopf unter Wasser halten nicht empfohlen bzw. erlaubt war. Abends wurden wir dann vom einem Campingplatzbetreiber eingefangen und übernachteten auf dessen Wiese, sodass wir am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen des 13.04.2010 der Welt am East Cape Leuchtturm in Empfang nehmen konnten. Daraufhin fuhren wir zu einem Baum, der das Licht der Welt ungefähr im Jahre 1 gesehen hat. Wir fuhren noch bis Tauranga, wo ich meinen ersten 3D Kinofilm mit dem Titel Clash of the Titans gesehen habe. Am nächsten Morgen bestiegen wir Mt Manganui, einem Berg mitten in der Stadt mit schönem Panorama. Waihi Beach und der Goldtagebau von Waihi waren unsere nächsten Stopps bevor wir auf die Coromandelhalbinsel gefahren sind. Am Donnerstag schauten wir uns dann die Cathedral Cove an, einem Felsbogen am Meer. Im Wasser haben wir dort sogar einen Rochen gesehen. Danach ging es zum Hot Water Beach. Unter dem Strand gibt es dort heiße Quellen und wenn man ein Loch bei Ebbe aushebt, läuft das heiße Wasser hinein und man hat einen Pool. Wir hatten allerdings großes Pech und konnten, da der Strand im Moment dazu gut war, das ganze nicht nutzen und sind unverrichteter Dinge weitergefahren. Wir nahmen die 309 Rd und hielten unterwegs noch an einem Wasserfall und sahen uns noch ein paar Kauribäume an und fuhren bis zur äußersten Spitze der Coromandel Peninsula. Dort übernachteten wir wieder auf einem DOC Campingplatz mit einem kleinen Lagerfeuer. Am nächsten Morgen mussten wir unsere Fahrt nach wenigen Kilometern schon unterbrechen, da wir einen Platten hatten. Also hieß es erstmal Reifen wechseln und die nächste Werkstatt anfahren. Im nächsten größeren Ort haben wir dann auch noch gleich den zweiten Hinterreifen wechseln lassen. Der nächste Stopp war Te Aroha, wo der weltweit einzige Soda Wasser Geysir steht. Der war allerdings äußerst unspektakulär. So führten wir unsere Fahrt nach Rotorua fort, wo wir uns am nächsten Tag das Thermal Wonderland anschauten. In der ganzen Gegend brodelte, dampfte und stank es nach Schwefel. Es war echt beeindruckend zu sehen, wie aktiv die Erde doch ist und wie es an diesen Stellen sichtbar wird. Dort habe ich Geysire, blubbernde Schlammseen und gelbe Schwefelseen gesehen. Anschließend trafen wir zufällig noch 2 Freundinnen von Christian, die ein Praktikum in Neuseeland machen. Sie wohnten bei einem Kiwi, der uns auch gleich zum Abendessen eingeladen hat und bei dem wir dann auch übernachten durften. Es war eine erholsame Nacht, bevor mein Puls wieder beschleunigt und meine Adrenalinspiegel mal wieder in die Höhe schnellen sollten. Diesemal habe ich einen Fallschirmsprung gemacht. Es war einfach unglaublich sich auf 3500m aus dem Flugzeug fallen zu lassen und einen 45 s freien Fall zu erleben mit nichts, als einem Skydiveinstructor, der einen Rucksack aufhat. Nach dieser Aufregung hatten wir erstmal Lunch an den Huka Falls und fuhren weiter nach Turangi. Eigentlich wollten wir am nächsten Tag das berühmte Tongariro Crossing machen, allerdings mussten wir am Morgen feststellen, dass das Wetter zu schlecht war und alles abgesagt wurde. So entschieden wir uns den Lost World Highway zu nehmen und einen Stopp in der Republic of Whangamomona zu machen. Das ist ein Ort, der mit einer Gesetzesänderung nicht einverstanden war und dann eine Republik gegründet hat. Es ist aber eine Spaßrepublik mit einem Pudel als Präsident. Trotzdem haben wir einen Stempel in den Reisepass bekommen. Nach diesem Zwischenstopp fuhren wir zum Mt Egmont, einem Vulkan, der mitten im Flachland steht, aber leider in Wolken war. So ging es gleich weiter nach Waitomo. Dort machten wir am folgenden Tag Blackwatertoobing. Wir kletterten durch eine Höhle und ließen uns auf Reifen auf  Wasser treiben und konnten die Glühwürmer, die überall an der Decke verteilt waren, bewundern. War richtig schön, auch wenn wir gelernt haben, das die Würmer eigentlich Maden sind und das Licht leuchtende Scheiße ist :) .&lt;br /&gt;Danach fuhren wir wieder zurück zum Tongariro Nationalpark um am nächsten Tag das Crossing zu machen. Am Abend haben wir dann wieder durch Zufall eine Hamburgerin wieder getroffen, die wir schon in Tauranga kennengelernt hatten. Wir hatten Glück und das Wetter war diesesmal schön. So konnten wir die schöne anstrengende 8 h Wanderung machen inklusive der Besteigung des Schicksalbergs aus Herr der Ringe. Den Abend verbrachten wir mit der Hamburgerin und Tobiwas, die am selben Tag das Crossing gemacht hatten.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hieß es ausschlafen und schonen. Wir sammelten die beiden Freundinnen von Christian auf und fuhren nach Paeroa. Dort wurde ich abgesetzt und erhole mich jetzt ein wenig bei Sabine, einer Freundin meiner Tante. Leider ist sie nur bis Freitag da. Ich bleibe aber noch bis Sonntag in ihrem Haus und warte, bis Christian mich wieder abholt. Er macht derweil einen kleinen Roadtrip mit seinen Freundinnen.&lt;br /&gt;Ja...so entspanne ich mich, lasse meinen Körper sich wieder regenerieren und aktualisiere nebenbei sogar noch meinen Blog :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sorry, dass die Bilder nicht geordnet sind, habe gerade keine Zeit dafür :(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tongariro Crossing&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImRFCUdJI/AAAAAAAAAO0/wreZ1nUiwJk/s1600/P1050255.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImRFCUdJI/AAAAAAAAAO0/wreZ1nUiwJk/s400/P1050255.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463471372805371026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schicksalsberg&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImQtY_fiI/AAAAAAAAAOs/2D3pbzvX97g/s1600/P1050232.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImQtY_fiI/AAAAAAAAAOs/2D3pbzvX97g/s400/P1050232.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463471366458015266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skydive Flugzeug&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImQTCMUJI/AAAAAAAAAOk/CivRScUHNxQ/s1600/P1050218.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImQTCMUJI/AAAAAAAAAOk/CivRScUHNxQ/s400/P1050218.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463471359383064722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brodel, brodel, blubber blubber...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9Ilijtd1LI/AAAAAAAAAOc/dKpcs1BwHGg/s1600/P1050197.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9Ilijtd1LI/AAAAAAAAAOc/dKpcs1BwHGg/s400/P1050197.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463470573585552562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IliFoWvaI/AAAAAAAAAOU/2u1JUAbNG1U/s1600/P1050196.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IliFoWvaI/AAAAAAAAAOU/2u1JUAbNG1U/s400/P1050196.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463470565511052706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IlhmS7tfI/AAAAAAAAAOM/MZYUVumIZII/s1600/P1050194.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IlhmS7tfI/AAAAAAAAAOM/MZYUVumIZII/s400/P1050194.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463470557099701746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leuchtturm am Eastcape&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9Ilg_VyAXI/AAAAAAAAAOE/Gwx1UfWLBhs/s1600/P1050156.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9Ilg_VyAXI/AAAAAAAAAOE/Gwx1UfWLBhs/s400/P1050156.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463470546642665842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längster Name der Welt&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IlgZNzdsI/AAAAAAAAAN8/rN8kl5lQXm8/s1600/P1050112.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9IlgZNzdsI/AAAAAAAAAN8/rN8kl5lQXm8/s400/P1050112.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463470536408659650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-5736866059567613467?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/5736866059567613467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=5736866059567613467&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5736866059567613467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5736866059567613467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/04/0804-2404-nordinsel-teil-i.html' title='08.04. - 24.04. Neuseelands Nordinsel Teil I'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S9ImRFCUdJI/AAAAAAAAAO0/wreZ1nUiwJk/s72-c/P1050255.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-8944424250127595963</id><published>2010-04-05T15:53:00.001-07:00</published><updated>2010-04-05T16:50:06.690-07:00</updated><title type='text'>07.03. - 06.04. Neuseelands Südinsel</title><content type='html'>Hier bin ich wieder, diesmal aus Neuseeland.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pq20SAPpI/AAAAAAAAALc/hLKi9l3EVi4/s1600/NZ+2010.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pq20SAPpI/AAAAAAAAALc/hLKi9l3EVi4/s400/NZ+2010.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456791388492414610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug an sich von Sydney nach Christchurch war entspannt, doch vorher hatte ich noch ein bisschen Stress. Ich musste, damit ich pünktlich am Flughafen bin, um 5.15 Uhr den Bus in Richtung City nehmen. Am Flughafen dann durfte ich anfangs nicht einchecken, da ich meinen Flugplan nicht ausgedruckt hatte und die Neuseeländer schwarz auf weiß gedruckt sehen wollen, dass man einen Flug aus Neuseeland wieder raus hat. So musste ich für ganze 2 $ eine DIN A4 Seite ausdrucken lassen. Nachdem ich also den Flughafen von einem Ende bis zum anderen 3 mal abgelaufen hatte, durfte ich durch die Sicherheitskontrolle, wurde extra nochmal auf Drogen durchsucht und konnte dann an meinem Gate feststellen, dass mein Flug nicht mehr von dort aus abfliegt. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Anzeigetafel, wurde fündig und durfte wieder ans andere Ende des Flughafens laufen. Von da an lief aber alles glatt. In Christchurch wurde ich von Jamie, einem Couchsurfer, abgeholt. Mit ihm habe ich einen schönen sonnigen Nachmittag mit Bier auf der Terrasse eines lokalen Pubs mit Live Musik und einen netten Abend auf dem Chinesischen Festival verbracht. Am nächsten Tag traf ich Amie, mit der ich mir ein Auto mieten sollte. Am selben Tag trafen wir noch Suzel und machten uns auf in Richtung Banks Peninsula, der Halbinsel unter Christchurch. Wir fuhren über Lyttelton entlang einer Scenic Route nach Akarora zum besten Hostel, in dem ich bisher übernachtet habe, dem Onoku Farm Hostel. Dieses Hostel lag an einem Berg, überblickte eine Bucht und besaß 1000 Morgen Land, das man erwandern konnte. Am selben Abend wollte ich eigentlich noch den Swimming Beach erkunden, fand aber den Weg nicht. Die Nacht verbrachte ich im besten Bett, das ich, seitdem ich unterwegs bin, hatte.&lt;br /&gt;Am folgenden Tag machte ich mich mit Suzel auf den Weg, das Gelände zu erkunden. Der Weg führte uns zu genialen Lookouts, den Rock Lookout und den Ridge Lookout, dem höchsten Punkt der Farm, von dem man ein unglaubliches Panorama hatte. Wir kamen an der Fishing Bay vorbei, wo wir Muscheln sammelten und uns, wie wir erst nach fast einer halben Stunde feststellten, 2m von einer Robbe befanden. Schließlich fanden wir auch noch den Swimming Beach und waren im kalten Meer. Zurück im Hostel bereiteten wir die Muscheln zu, was ewig dauerte und hatten ein klasse Abendessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Akarora&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prj5SyffI/AAAAAAAAALs/slqiBBW-SEc/s1600/Akarora+(1).JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prj5SyffI/AAAAAAAAALs/slqiBBW-SEc/s400/Akarora+(1).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456792162931998194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prjLifJPI/AAAAAAAAALk/nc71QD1XlfM/s1600/Akarora.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prjLifJPI/AAAAAAAAALk/nc71QD1XlfM/s400/Akarora.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456792150649808114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, Mittwoch 09.03., verließ uns Suzel leider schon wieder. So fuhren nur Amie und ich nach Lake Tekapo. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lake Tekapo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7px0ihhMSI/AAAAAAAAAMs/ErqJH-ieSlY/s1600/Lake+Tekapo.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7px0ihhMSI/AAAAAAAAAMs/ErqJH-ieSlY/s400/Lake+Tekapo.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456799045947306274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg dorthin schauten wir uns im Peel Forest noch einen riesigen Baum mit 9m Durchmesser an und sahen viele Berge und Seen. Für Donnerstag war ein Tagesausflug zum Mt Cook geplant. Dorthin nahmen wir Simon, einen Schweizer, und Mattias, einen Schweden, mit. Dies sollte auch unsere Besetzung für die nächsten Tage bleiben. Auf der Strecke lag noch der Lake Pukaki, an dem wir einen kurzen Stopp einlegten. Am Kea Point, einem Aussichtspunkt für Mt Cook mussten wir leider feststellen, dass er in Wolken lag. Als es dann noch anfing zu regnen, machten wir uns schnell wieder auf den Weg zurück ins Auto. Trotz des Wetters ging es dann noch zum Tasman Glacier lake. Die Seen hier waren alle azurblau vom Gletscherwasser. Leider kommt das auf den Bildern nicht so schön rüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mt Cook Area&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzxRECVTI/AAAAAAAAANE/SUFCXFWtX48/s1600/Mt+Cook+(1).JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzxRECVTI/AAAAAAAAANE/SUFCXFWtX48/s400/Mt+Cook+(1).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456801188743894322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzxH6WwLI/AAAAAAAAAM8/EIYK81eyCiU/s1600/Mt+Cook.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzxH6WwLI/AAAAAAAAAM8/EIYK81eyCiU/s400/Mt+Cook.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456801186287370418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag verließen wir Lake Tekapo und fuhren mit Zwischenstopps am Mt John Observatorium und in Arrowtown durch eine schöne Landschaft voller Berge, Canyons, Flüssen und Seen bis nach Queenstown. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prlTHjm3I/AAAAAAAAAME/V29s3bSTOdQ/s1600/gorge.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prlTHjm3I/AAAAAAAAAME/V29s3bSTOdQ/s400/gorge.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456792187044076402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort sollte ich am nächsten Tag ordentlich Geld lassen, um meine Adrenalinproduktion ein bisschen anzuregen. Gemacht habe ich einen Canyonswing. 60 m freier Fall und dann mit 150 km/h über dem Shotover Canyon ausschwingen. Ich habe dann auch gleich 2 Sprünge gemacht, einen rückwärts und einen kopfüber. Nach dieser Aufregung, die nur Simon und ich uns angetan hatten, machten wir noch eine kleine Wanderung auf einen Berg mit schönem Panorama über Queenstown. Als perfekten Abschluss für den Tag gönnten wir uns noch einen riesigen Big Ale bei Ferg Burger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxzewlnYI/AAAAAAAAAMc/9-J0zwXPVVc/s1600/Jump.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxzewlnYI/AAAAAAAAAMc/9-J0zwXPVVc/s400/Jump.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456799027756899714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;ready to jump&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7px0OyP6aI/AAAAAAAAAMk/SzrJXOXm7Ug/s1600/Jump+(1).JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7px0OyP6aI/AAAAAAAAAMk/SzrJXOXm7Ug/s400/Jump+(1).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456799040648767906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag lag wieder eine längere Fahrt vor uns. &lt;br /&gt;Wir fuhren von Queenstown über Te Anau durch eine wunderschöne Landschaft nach Milford, machten unterwegs ein paar Stopps am Mirror Lake, einem Wasserfall,... Letztendlich fuhren wir bis nach Manapouri, wo unser Hostel lag. Leider hatte ich nicht die Möglichkeit Fotos zu machen, da ich meinen Akku verloren hatte. Glücklicherweise ist er 3 Tage später wieder aufgetaucht.&lt;br /&gt;Während am nächsten Tag Amie eine Bootstour und Simon eine Kayaktour machten, schonten Mattias und ich unseren Geldbeutel und liefen ein wenig am Manapouri See entlang. Allerdings sollten der Tag nicht ganz so entspannt bleiben und ich wurde von der Dame an der Rezeption beschuldigt mir kostenlosen Zugang zum Internet verschafft zu haben, obwohl sie uns tags zuvor noch ausdrücklich erlaubt hatte ein Wlan Passwort gemeinsam zu benutzen. Daran wollte sie sich aber nicht erinnern und hackte mehrere Male auf mir deswegen herum. Als ich ihr dann aus dem Weg ging kam Amie und beschuldigte mich, ihre Kühlakkus aus der Kühltasche genommen und sie auf dem Tisch liegen gelassen zu haben und sie wollte mir nicht glauben, als ich ihr sagte, dass ich heute noch nicht einmal am Kühlschrank war. Da ich keine Lust auf weiteren Stress hatte, habe ich mir dann schnell ein paar Instant Noodles gekocht und habe mich mit ein paar anderen Deutschen unterhalten.&lt;br /&gt;Bei Wind und Regen ging am folgenden Morgen früh los, da Amie mal wieder Stress machte. Es ging kurz zurück nach Te Anau, da Simon seine Kamera dort vergessen hatte und dann nach Invercargill. Dort kauften wir ein und fuhren weiter in die Catlins, nach Bluff um uns ein unglaublich unspektakuläres Schild anzuschauen. Der nächste Stopp war der südlichste Punkt der Südinsel, der Slope Point. Durch den extremen Wind und die aufspritzende Gischt ein Gefühl wie am Ende der Welt. Letzter Punkt, bevor wir Owaka und damit unser Hostel erreichen sollten, waren die McLean Falls. &lt;br /&gt;Am Mittwoch den 17.03.  fuhren wir dann als erstes zum Nugget Point. Einem schönem Kap mit Felsen in der Brandung und vielen Seerobben. Danach ging es nach Dunedin. Dort haben wir, nachdem wir einen schönen Lookout über die Stadt und die steilste Straße der Welt gesehen hatten, unseren Schweden abgesetzt, der wieder nach Hause geflogen ist. In Dunedin habe ich mir dann mit Simon die Art Gallery angeschaut. Derweil hatte es Amie geschafft falsch zu parken und natürlich gleich einen Strafzettel zu bekommen. Daraufhin sind wir nach Seacliff um in einem richtig schönen Hostel, dem Asylum, unterzukommen. Man konnte sogar kostenlos Tennis spielen. Allerdings wurde das ganze etwas dadurch erschwert, dass die Seite eines Schlägers gerissen war und die Bälle, sofern sie noch als solche zu erkennen waren, wenig bzw. überhaupt keine Luft hatten. Trotzdem haben Simon und ich ein bisschen gespielt. Kurz vor Sonnenuntergang ging es dann noch einmal auf Tour um die seltenen Yellow Eyed Penguins zu sehen. Dank des Tipps des Hostelbesitzers haben wir sie aus geringer Entfernung zu Gesicht bekommen, genau wie einige Robben.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es noch einmal nach Dunedin und auf die Otago Halbinsel. Dort haben wir uns die Sandfly Bay angeschaut, den Lovers Loop gemacht und die weltweit einzige Albatrosskolonie, die auf dem Festland wohnt, gesehen. Es war windig genug, dass auch einig in der Luft waren, was echt beeindruckend ist. Den Abend verbrachten wir gemütlich mit ein paar DVDs. Am Freitag hieß es erst einmal ausschlafen und nachdem wir die Moeraki Boulders, runden Felsen, die am Strand bzw. teilweise im Wasser lagen, besichtigt hatten, ging es nach Omaru.&lt;br /&gt;Dort gab es, neben ansehnlichen alten Gebäuden, die Blue Eyed Penguins zu sehen. Es ist die gleiche Art Pinguine, die ich auch schon auf in Australien auf Philip Island gesehen hatte.&lt;br /&gt;Hier wurde uns aber gesagt, dass man auch vor dem eigentlichen Strand, an dem sie aus dem Wasser kommen, warten und hoffen kann, dass einer vorbeikommt. Das haben wir auch gemacht und Glück gehabt, dass wir sogar 2 Pinguine gesehen haben. Diese sind mir fast über die Füße gelaufen und ich habe sogar halbewegs gute Fotos ohne Blitz hinbekommen. Den Abend habe ich gemütlich mit Simon bei ein paar Runden Pool und Bier verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Moeraki Boulder &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzwiRw22I/AAAAAAAAAM0/11hw868yS-E/s1600/Moeraki+Boulders.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzwiRw22I/AAAAAAAAAM0/11hw868yS-E/s400/Moeraki+Boulders.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456801176185002850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Blue Eyed Penguins&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxyUlx1pI/AAAAAAAAAMM/ZkJdltc-lAU/s1600/Blue+Eyed+Penguins.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxyUlx1pI/AAAAAAAAAMM/ZkJdltc-lAU/s400/Blue+Eyed+Penguins.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456799007847339666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raus aus Omaru ging es über den Dansey Pass, vorbei an den Elephant Rocks, große Limestones in der Mitte einer Wiese, über eine richtig schöne Dirt Road durch die Berge, nach Wanaka, wo ich eine Nacht getrennt vom Rest im YHA übernachtete, da das andere Hostel ausgebucht war. In Wanaka haben wir dann auch einen weiteren Engländer, Liam, mit dem wir viel Spaß haben sollten, in unser Auto aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wartete ich 3h auf Amie, um dann doch nicht abgeholt zu werden. So machten Simon und ich uns auf zum Mt Iron. Zurück im Hostel trafen wir die beiden Deutschen, die wir bereits in Manapouri getroffen hatte, wieder. Mit den beiden spielten wir dann am Abend ein  Karten, nachdem wir zu Abend ein free BBQ hatten, wofür man sich 10 Minuten Predigt angehört hat.  Am nächsten Morgen ging es dann auch schon wieder weiter. Diemal stand der Haast Pass auf dem Programm, auf dem Weg dorthin haben wir uns die Blue Pools angeschaut, die aber durch das Gewitter in der Nacht nun Brown Pools waren. Nach dem Haast Pass kamen wir an die Westküste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;random lake auf dem Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzyMrvZUI/AAAAAAAAANU/prbFxJ8wAGQ/s1600/random+Lake.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzyMrvZUI/AAAAAAAAANU/prbFxJ8wAGQ/s400/random+Lake.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456801204748117314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1oR5h-5I/AAAAAAAAANc/LbPLA0gyrzA/s1600/random+Lake+(1).JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1oR5h-5I/AAAAAAAAANc/LbPLA0gyrzA/s400/random+Lake+(1).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456803233372699538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort kamen wir an der Bruce Bay, einer Bucht mit Unmengen von angeschwemmten Treibholz, aus dem Touristen Figuren gebaut hatten, was durch die Menge richtig klasse aussah. Auf dem Weg zu unserem Ziel lag dann auch, neben ein paar Wasserfällen, der Fox Gletscher. Leider war der Weg dorthin wegen Überschwemmungen und sonstigen Gefahren gesperrt und wir fuhren gleich weiter nach Franz Josef. Da die Sonne sich dann abends noch entschied hervorzukommen, fuhren wir noch zum Franz Josef Gletscher. Der Weg dorthin war auch gesperrt, aber jeder stieg über die Absperrung, da man sehen konnte, dass der Weg wieder begehbar war und keine Ranger mehr da standen. Wir schlossen uns den anderen an und betrachteten den Gletscher noch aus der Nähe.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen kam dann Fensterputzer Nico zum Einsatz und erarbeitete sich für einen miserablen Stundenlohn seine Übernachtungskosten. Da es die ganze Zeit am regnen war, habe ich es nicht einmal als Zeitverschwendung gesehen. Auf Grund des Wetters und des nicht zu empfehlenden Hostels, entschieden wir uns kurzerhand weiter bis nach Hokitika zu fahren. Dort erwartete uns ein schönes gemütliches Hostel, leider aber kein besseres Wetter.  So hieß es gemütlich um den Kamin sitzen und am nächsten Morgen im strömenden Regen nach Murchison zu fahren. Doch pünktlich zur nächsten Sehenswürdigkeit, den Pancake Rocks, hörte es auf zu Regnen. Diese Felsen sahen, wie der Name schon sagt, aus, als würden sie aus tausenden aufeinandergestapelten Pfannkuchen bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Pancake Rocks&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzx6j3eXI/AAAAAAAAANM/nmgUL24IP08/s1600/Pancake+Rocks.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pzx6j3eXI/AAAAAAAAANM/nmgUL24IP08/s400/Pancake+Rocks.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456801199883254130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Für den nächsten kleinen Walk zu einer netten kleinen Bucht kam dann sogar die Sonne heraus und kaum waren wir im nächsten Hostel fing es wieder an zu regnen. Am Donnerstag morgen fuhren wir nach Marahau, dem Tor zum Abel Tasman NP. Auf dem Weg dorthin gab es „nichts besonderes“ zu sehen, außer der üblichen beeindruckenden Landschaft. Dort angekommen, planten Simon und ich eine Tageswanderung, während Liam eine Kayaktour buchte und Amie wie immer ihr eigenes Ding machen wollte. So ging es dann am nächsten morgen früh raus. Schon für den Sonnenaufgang beim Frühstück hatte sich das Aufstehen gelohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pgPVk3I/AAAAAAAAANs/vCySYotTHKU/s1600/Sonnenaufgang+Abel+Tasman.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pgPVk3I/AAAAAAAAANs/vCySYotTHKU/s400/Sonnenaufgang+Abel+Tasman.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456803254402126706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Stück der Wanderung verbrachten wir auf dem Inland Track, der uns auf Berge mit genialem Panorama über die Küste des Abel Tasman NP hinaufführte. Oben angekommen nahmen wir eine Abzweigung, die uns zurück auf den bekannten Abel Tasman Coastal Track brachte. Bei einem Lookout machten wir unsere Mittagspause und kurz vor Ende stoppten wir noch einmal um unsere von der 6stündigen Wanderung geschundenen Füße in einem eiskalten Bach regenerieren zu lassen. Kaum waren wir zurück im Hostel fuhren wir auch gleich weiter, mit Stopps an verschiedenen Aussichtspunkten, ganz in den Norden der Südinsel, der Golden Bay. Dieses Hostel hatte sogar Kayaks, die man sich kostenlos ausleihen konnte. Das haben Liam, Simon und ich auch gleich gemacht und paddelten am nächsten Morgen ein bisschen. Als wir in einen Flussseitenarm waren, wurden wir von der Ebbe überrascht und mussten dadurch unsere Kayaks gut 200m über rutschige Steine tragen. Zum Glück hat sich keiner verletzt und alles sind sicher wieder am Hostel angekommen. Nach diesem Morgenworkout fuhren wir nach Nelson. Dort verbrachten wir 2 Nächte. Simon und ich haben die Stadt mit Fahrrädern erkundet und viel Tischfußball gespielt, wobei es 3 Torhüter gab. Nach einem entspannten Tag in Nelson hieß unser nächster Stopp Picton. Dort buchte ich mir einen Flug auf die Nordinsel und habe Kontakt zu einem anderen Deutschen aufgenommen, mit dem ich hoffentlich die Nordinsel bereisen werde. Sonst gab es in Picton nicht viel zu sehen außer ein paar Wanderungen, für die wir aber leider keine Zeit hatten. Von Picton ging es am nächsten Tag weiter nach Kaikoura. Auf dem Weg dorthin haben wir wieder jede Menge Robben gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pP_dq_I/AAAAAAAAANk/T49mCiTlf8o/s1600/Robbe.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pP_dq_I/AAAAAAAAANk/T49mCiTlf8o/s400/Robbe.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456803250040581106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kaikoura selbst haben Liam, Simon und ich uns eine Whale Watching Tour für den nächsten Tag gebucht. Wir mussten dafür relativ früh aufstehen, denn es ging schon um 7.45 Uhr los. Auf der Tour haben wir dann auch (leider nur) einen Sperm Whale gesehen. War eine schöne Erfahrung einen Wal aus einer solch kurzen Distanz zu sehen, aber ehrlich gesagt, habe ich es mir ein bisschen beeindruckender vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sperm Whale Tiaki&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pxH3Q0I/AAAAAAAAAN0/zJSGjDdf1KY/s1600/Sperm+Whale+Teaki.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7p1pxH3Q0I/AAAAAAAAAN0/zJSGjDdf1KY/s400/Sperm+Whale+Teaki.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456803258934182722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dolphin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prkwzKTnI/AAAAAAAAAL8/RTt5JwKFfeU/s1600/Dolphin.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7prkwzKTnI/AAAAAAAAAL8/RTt5JwKFfeU/s400/Dolphin.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456792177831726706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auf der Rückfahrt haben wir dann noch jede Menge Delphine gesehen. Nach der Tour fuhren wir weiter nach Hamner Springs. Dort musste ich dann mal wieder meine Wäsche machen. Am nächsten Tag, dem ersten April, den wir alle vergessen hatten, machten wir, Liam Simon &amp; ich, eine kleine Wanderung zum Jack's Pass. Es war anstrengender als gedacht, aber es hat sich gelohnt. Am 02.04. brachte uns unser Nissan Sunny nach Greymouth. Es war Karfreitag, alle Geschäfte hatten geschlossen und wir kein Essen. So war mal wieder Domino's angesagt. Bevor wir jedoch die Pizzen holten, fuhren wir, die üblichen 3, noch ein wenig Kayak, die es wieder beim Hostel gab.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen beschlossen wir, da das Wetter halbwegs in Ordnung aussah, die zuvor wetterbedingt seitlich liegend gelassene Hokitika Gorge anzusteuern. Dort sahen wir wieder leuchtend türkisfarbenes Wasser mit einer Hängebrücke über den Canyon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hokitika Gorge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxy_ghkhI/AAAAAAAAAMU/Mcna0-UuMvU/s1600/Hokitika+Gorge.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pxy_ghkhI/AAAAAAAAAMU/Mcna0-UuMvU/s400/Hokitika+Gorge.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456799019368026642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es zum Arthurs Pass. Dort schauten wir uns den 131m hohen Devil's Punchbowle Wasserfall an. Für längere Wanderungen war wieder einmal leider keine Zeit. Das war dann auch schon der letzte Abend in der Besetzung. Am nächsten Tag fuhren wir vorbei an den Castle Hills zurück nach Christchurch, wo ich im Moment wieder bei Jamie untergekommen bin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-8944424250127595963?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/8944424250127595963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=8944424250127595963&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8944424250127595963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8944424250127595963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/04/0703-0604-neuseelands-sudinsel.html' title='07.03. - 06.04. Neuseelands Südinsel'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S7pq20SAPpI/AAAAAAAAALc/hLKi9l3EVi4/s72-c/NZ+2010.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-7506351876053910460</id><published>2010-03-07T14:22:00.000-08:00</published><updated>2010-03-07T14:24:51.082-08:00</updated><title type='text'>Hello from New Zealand!</title><content type='html'>Just to let you know,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meine neue Handynummer ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+64 226907701&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gruB aus New Zealand&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-7506351876053910460?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/7506351876053910460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=7506351876053910460&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7506351876053910460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7506351876053910460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/03/hello-from-new-zealand.html' title='Hello from New Zealand!'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-9026954298125255671</id><published>2010-03-04T23:51:00.000-08:00</published><updated>2010-03-04T23:56:15.158-08:00</updated><title type='text'>16.02. - 05.03.</title><content type='html'>Etwas östlich von Esperance liegt der Cape Le Grand NP, den wir am nächsten Tag ansteuerten. Als erstes ging es dort zur Lucky Bay. Endlich mal wieder ein schneeweißer (in Gedanken an Deutschland wurde dieses Wort absichtlich gewählt ;-)  ) Sandstrand und kristallklares Wasser. Dort verbrachten wir einige Stunden. Danach wurden wir etwas aktiver, denn ich schaffte es zumindest ¾ der Gruppe zu überzeugen den Frenchman Peak zu besteigen. Es wurde ein extrem windiger, steiler und anstrengender Aufstieg, an dessen Ende jedoch wieder ein klasse Panorama auf uns wartete. Besonderes Highlight war hierbei das „Eye“, ein riesiges höhlenartiges Loch im Berg. Nach dieser Anstrengung fuhren wir zum Cape Le Grand Beach, der auch wieder schön weiß war, uns aber nachdem wir zuerst die Lucky Bay gesehen hatten, nicht so recht begeistern konnte. Letztendlich wurde es Abend und uns war das Campen im NP zu teuer, sodass wir zum Caravanpark zurück fuhren, in dem wir tags zuvor schon waren.&lt;br /&gt;Da wir dort einen Fernsehraum hatten, hieß es am nächsten Morgen früh aufstehen und sich mal wieder ein richtiges Fußballspiel anschauen. AC Mailand – Manchester United. Ein Spiel, für das es sich gelohnt hatte aufzustehen. Gefrühstückt wurde danach, wie jeden Morgen, auf der Wiese vor dem Visitorcenter. Gesättigt fuhren wir dann den Great Ocean Drive. Einen Scenic Drive entlang der weißen Sandstrände. Danach machten wir uns auf n Richtung Wave Rock. Da Flo meinte irgendwo gelesen zu haben, dass man diesen  am besten vormittags besichtigen sollte, haben wir uns entschieden auf dem daneben gelegenen Campingplatz zu bleiben. &lt;br /&gt;Nächste Morgen gleiches Spiel, naja nicht ganz, es spielte Bayern gegen Florenz und es hat sich überhaupt nicht  gelohnt aufzustehen. Nach dem Spiel ging es dann auf zum Wave Rock, ein Stein, der wie eine Welle, die kurz vor dem Brechen ist, aussieht. Nachdem wir dort ein wenig „gesurft“ haben, ging es weiter zum Yawning Hippo, eine weiterer Fels. Daraufhin ging es weiter bis in die Suburbs von Perth. Dort setzten wir uns in einen McDonald's, um mal wieder Internet zu haben. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag, Freitag der 19.02., wurden Flo und Peter durch Dan Brown ersetzt. Nachdem er seine Sachen eingepackt hatte, ging es auch gleich weiter. Zusammen sollten wir den Südwesten Australiens erkunden. Die erste Station hieß Rockingham. Dort wollten wir über eine Sandbank zur Pinguin Island laufen. Da aber zu diesem Zeitpunkt gerade Flut war, war es nicht möglich zu laufen. So sind wir dann nach Mandurah weitergefahren. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Geisterstadt. Sie bestand quasi zu 90% aus neuen Häusern, die zum Verkauf standen. Dort hieß es dann auch noch unsere Pasta- und Tunavorräte aufzufüllen. Weiter ging es zu den Thrombolithen (http://en.wikipedia.org/wiki/Thrombolite) am Lake Clifton. Und schlussendlich zum Campen.&lt;br /&gt;Der Samstag begann mit einem kurzen Stopp in Bunbury. Dort sind wir zu einem Aussichtsturm gefahren, dem so ziemlich einzigen, was sehenswert war. Danach ging es weiter zu einer Höhle. Da ich schon auf Tasmanien eine gesehen hatte und Dan dafür auch kein Geld ausgeben wollte, trennten wir uns und Thomas ging in die Höhle, während Dan und ich einen kleinen Buschwalk machen wollten. Der Walk sollte zu einem Aussichtspunkt führen, den wir aber nicht als einen solchen erkannten und deshalb weiter liefen. Nachdem wir ewig in eine Richtung gelaufen waren, drehten wir um und entdeckten die Aussicht. Als Thomas' Tour zu Ende waren, war der Smith Beach und letztlich ein Campground in Margaret River unsere nächsten Stationen. &lt;br /&gt;Am Sonntag starteten wir einen neuen Versuch einen Aussichtspunkt zu finden. Aber auch dieser schlug er fehl. Diesmal aber aufgrund der Dirt road, die auf dem letzten Teil nur noch mit einem 4WD befahrbar war. So ging es weiter über die Hamelin Bay, Augusta bis hin zum Cape Leeuwin, dem südwestlichsten Punkt Australiens, dort wo sich der Southern Ocean mit dem Indian Ocean trifft. Dort wollte unser Engländer unbedingt einen scenic drive machen, der sich aber als richtig üble dirt road rausstellte. Der Skippy Rock war genauso enttäuschend wie der Rest der Straße. Nach dem Cape ging es weiter in Richtung Osten, zum Beedelup NP. Dort machten wir einen kurzen walk zu einem kleinen Wasserfall und einer Hängebrücke. Das Higlight des Tages war jedoch der Bicentennial tree. Ein über 60 Meter hoher Baum, auf den man klettern konnte. Es gab in den Stamm gebohrte Metallstangen, über die man bis ganz nach oben gelangte. Dafür musste man aber schwindelfrei sein, denn zwischen den teilweise recht weit auseinander liegenden Stäben war nichts und an der Seite war ein bisschen Maschendraht (siehe Foto). Es war ganz schön beängstigend dort rauf zu klettern, aber es hat sich gelohnt. Allein schon wenn man durch die Baumkrone kommt und schließlich den Wald quasi unter sich ausgebreitet sieht, war die Mühe wert. Übernachtet habe wir kurz vor Walpole.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen starteten wir direkt zum Mt Franklin durch und erklommen. Oben angekommen hatten wir ein schönes 360° Panorama. Anschließend ging es in das Valley of the Giants, einem Wald mit riesigen Bäumen. Dort haben wir uns den Giant Tingle tree angeschaut, ein Baum, mit einem riesigen Loch in der Mitte. Früher hat man sein Auto drin parken und ein Foto machen können. Heute ist das nicht mehr möglich. Auf dem weiteren Weg machten wir noch einen kleinen walk, den Ancient Empire Walk. Schließlich kamen wir in Albany an, wo wir eine mehr oder weniger gewollte Stadtrundfahrt machten, bevor wir zur Frenchman Bay fuhren. Dort schauten wir uns ein Blowhole an, eine Natural Bridge, die Gap und den stony moutain. Unser Dinner kochten wir uns im Park von Albany. Am nächsten Tag stand der Stirling Range NP auf dem Plan. Dort bestiegen wir den Bluff Knoll Mt, einen 1020m hohen Berg. Der nur 3 km lange Anstieg hatte es aber in sich. Am Gipfel angekommen mussten wir uns erst einmal mit einer spektakulären Aussicht erholen. Letztendlich sind wir am selben Tag noch bis Mandurah gefahren, haben uns unterwegs in Kojanup im Infocenter von 2 älteren Damen Geschichte nach Geschichte angehört und in Mandurah endlich den Engländer abgesetzt. Ich möchte ja nicht lästern, aber... sagen wir es so, wir waren beide froh, als er weg war. Nachdem wir eine Weile obdachlos durch die Gegend gefahren waren, fanden wir dann doch noch einen Schlafplatz.&lt;br /&gt;Den nächsten Tag nutzten wir zum Organisieren. Autoverkaufsfragen von Thomas, wie ich an meine Tax und Superannuation komme,... Übernachtet haben wir dann nocheinmal in Mandurah. Am nächsten Morgen haben wir es dann geschafft die Low Tide zu erwischen und konnten in Rockingham über die Sandbank zur Pinguin Island laufen. Die Insel an sich war ganz ok, aber nicht sonderlich spektakulär. Das Beste war eben das Laufen zu einer Insel, dass man quasi 100m entfernt parallel zu Fähre entlanggeht. Den restlichen Tag verbrachten wir mit abhängen. Für alles andere war es zu heiß. Die Temperaturen stiegen in diesen Tagen auf über 40°C.&lt;br /&gt;So verbrachten wir auch den letzten gemeinsamen Tag mit Nichtstun, abgesehen vom Sachen zusammensuchen und Tasche packen, sodass Thomas mich, nach einem Frühstück im Kings Park von Perth, am Flughafen absetzte. Von dort flog ich in Richtung Sydney zu einem Bekannten, der mich für meine letzten Tage in Australien aufnehmen sollte. Mitten in der Nacht kam ich natürlich genau zum Mardi Gras Day in Sydney an. Schlussendlich nahm ich noch den falschen Bus, sodass mich mein Gastgeber noch um 1 Uhr von der Bushaltestelle, die wie sich herausstellte doch nicht so weit weg war, abholen musste.&lt;br /&gt;Seitdem genieße ich wieder ein „normales“ Leben, mit einem echten Bett, Fernseher, Internet, dem Strand um die Ecke, den ich leider durch das mittelmäßige Wetter nicht nutzen kann, gutem Essen,... .&lt;br /&gt;Hier, in Avalon, konnte ich auch noch alles weitere organisieren, wie z.B. eine Couch in Christchurch,...&lt;br /&gt;Heute, am 05.03., haben wir noch eine kleine Bootstour den Hawksburry River entlang gemacht.&lt;br /&gt;Jetzt werde ich noch die verbliebenen 1,5 Tage in Sydney mit Nichtstun genießen, bevor es dann in Neuseeland wieder auf Tour geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So...geschafft. Der Blog ist endlich mal wieder AKTUELL!!!&lt;br /&gt;und mit:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C48DuZIJI/AAAAAAAAALM/9hKbvrKKXl0/s1600-h/P1030429.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C48DuZIJI/AAAAAAAAALM/9hKbvrKKXl0/s400/P1030429.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445055291422482578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4t_OavII/AAAAAAAAALE/_IgEMNYbxYw/s1600-h/P1030420.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4t_OavII/AAAAAAAAALE/_IgEMNYbxYw/s400/P1030420.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445055049696459906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4tVHuz_I/AAAAAAAAAK8/G13GIpZj0gY/s1600-h/P1030391.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4tVHuz_I/AAAAAAAAAK8/G13GIpZj0gY/s400/P1030391.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445055038394126322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4rmQ_uMI/AAAAAAAAAK0/ZL1VweSwPo4/s1600-h/P1030343.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4rmQ_uMI/AAAAAAAAAK0/ZL1VweSwPo4/s400/P1030343.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445055008636647618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4rN3KZ8I/AAAAAAAAAKs/ZcEPQNH3zJc/s1600-h/P1030334+N.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4rN3KZ8I/AAAAAAAAAKs/ZcEPQNH3zJc/s400/P1030334+N.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445055002085844930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4qkQrvJI/AAAAAAAAAKk/4BJJfnSNkVc/s1600-h/P1030282.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C4qkQrvJI/AAAAAAAAAKk/4BJJfnSNkVc/s400/P1030282.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445054990918597778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-9026954298125255671?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/9026954298125255671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=9026954298125255671&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9026954298125255671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9026954298125255671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/03/1602-0503.html' title='16.02. - 05.03.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S5C48DuZIJI/AAAAAAAAALM/9hKbvrKKXl0/s72-c/P1030429.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-6665059020311508456</id><published>2010-03-01T23:02:00.000-08:00</published><updated>2010-03-01T23:20:19.145-08:00</updated><title type='text'>31.01. - 15.02.</title><content type='html'>Und die nächsten Tage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauf folgenden windigen Morgen skypte ich erst mal mit Deutschland. Danach fuhren wir jede Menge und sahen, abgesehen von ein paar Lookouts, nicht sehr viel. Kurz vor Adelaide stoppten wir an einem Campingplatz um dort zu übernachten. Als ich nach einem Fernsehraum fragte, da an diesem Tag ja das Herrenfinale der Australian Open war, bekam ich von der Dame an der Rezeption als Antwort, dass er gerade im Bau sei. Mein enttäuschtes Gesicht und mein wiederholtes  „das ist aber schade“, „so ein Pech, ich hätte das Spiel ja soooo gerne gesehen“, bewog sie aber letztendlich dazu, uns eine halbe Stunde später aufzusuchen und uns zu sagen, dass wir eine Cabin mit Fernseher, die noch nicht gesäubert wurde, haben könnten. Damit war der Tag für mich gerettet und ich konnte den Sieg Federers, wenn auch nur auf einem winzigen Bildschirm, verfolgen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war Adelaide dran. Ich habe mich Tuisku und Erik, angeschlossen. Zusammen haben wir den leider geschlossenen Central Market, die Art Gallery, da South Australia Museum und die Bilbliothek (freies Internet) abgelaufen, bevor wir uns in einem Straßencafé erholten. Abends ging es weiter Richtung Port Augusta. Auf einem unbequemen Rastplatz 70 km von Port Augusta entfernt schlugen wir unser Nachtlager auf. Dort eröffneten mir Tuisku und Erik, dass es wahrscheinlich ihr letzter Tag mit uns sein wird. Ihnen war der ganze Trip etwas zu unorganisiert und zu schnell, was mir ähnlich ging. Da ich aber noch unbedingt ins Outback wollte und nicht sicher war, ob das klappen würde, wenn ich zu diesem Zeitpunkt abspringe, bin ich dabeigeblieben. Immerhin blieben sie noch einen Tag länger, denn wir fuhren noch den Mt Remarkable NP an. Dort habe ich mich mit Erik zusammengetan und wir überzeugten/-redeten den Rest eine 18 km lange Wanderung mitzumachen. Der Weg führte uns durch die Hidden Gorge, die richtig klasse aussah, eine Mischung aus Bryce und Grand Canyon in klein. Es war ein heißer Tag und wir haben viel geschwitzt. Auf halber Strecke wollten Flo und Peter keine Pause machen, sondern den Weg so schnell wie möglich hinter sich bringen, sodass sie voraus liefen, während der Rest an einem netten Platz in der Gorge sich kurz erholte und ein paar Brote aß. Auf dem weiteren Weg haben wir uns einmal kurz verlaufen. Da aber in einem Canyon nicht so viele Möglichkeiten gibt, wo ein Weg entlang führen kann, haben wir den ihn schnell wieder gefunden. Während der Wanderung haben wir wieder jede Menge Wallabies, Kängurus, Lizards und meine ersten Emus in freier Wildbahn gesehen. In Port Augusta haben wir dann schnell auf dem Campingplatz geduscht und sind in einem Pub was essen gegangen und spielten am Abend noch Karten.&lt;br /&gt;Am Mittwoch trennten wir uns dann leider vom Kanadier und der Finnin. Schade, denn es waren die beide, mit denen ich mich am besten verstanden hatte. Während die beiden noch einen Tag in P.A. Bleiben wollten, bevor sie nach Adelaide fuhren, brachen wir in die entgegengesetzte Richtung auf, in rote Zentrum. Eigentlich wollten wir zuerst in die Flinders Ranges, da dort aber gerade das Wild gezählt und geschossen wurde, waren große Teile dort gesperrt. So fuhren wir also los, mit Navi, da man sich ja sonst auf dem riesigen Straßennetz im Outback ja doch allzu leicht verirren könnte, und kamen 20 min später in einer größeren Stadt an. Ich wunderte mich schon, dass es noch eine so große Stadt im Outback gibt, als ich dann den Pub sah, in dem wir am Tag zuvor gegessen hatten. So waren wir also wieder zurück in P.A.. Im zweiten Anlauf schafften wir es dann doch hinaus ins große weite Nichts und fuhren durch bis hinter Coober Pedy. Auf der Fahrt hatte es übrigens geregnet, ausgerechnet im Outback! Dort übernachteten wir wieder auf einem Rastplatz, auf dem schon einige andere Leute waren und ich habe den schönsten Sternenhimmel meines Lebens über mir bestaunen dürfen. Geschlafen konnte ich dann dank angenehmer Temperaturen ohne die Zeltplane. Der folgende Tag sah dann so aus: fahren, sich wundern, ob es denn jeden Tag im Outback regnet, fahren, fahren, tanken zu unglaublich überteuerten Preisen (die gingen echt bis über $ 1,85 pro Liter), fahren, zum Sonnenuntergang am Uluru, dem großen roten Stein, sein. Aber der Stein wollte dank der vielen Wolken nicht so richtig rot werden. Da sah der Sonnenuntergang auf der entgegengesetzten Seite viel spektakulärer aus. Als es dunkel war fuhren wir zum ebenfalls überteuerten Campingplatz. Am nächsten Morgen ging es früh raus, denn wir wollten den Sonnenaufgang am Uluru sehen. Da der Rest aber nicht damit klar kam ihre Uhr umzustellen, wurde ich eine Stunde zu früh geweckt. Als die Sonne aufgegangen war entschied ich mich trotz Kopfschmerzen, die ich am Tag davor schon hatte, mit Hilfe von Paracetamol den Stein zu umrunden. Den Rest wollte ich am Infocenter wiedertreffen. Nach einer ¾ Runde sah ich aber unseren Van und entschied mich kurz auf den Rest zu warten. Den restlichen Tag verbrachten wir auf dem Campground und entspannten. Abends ging es dann los für den Sonnenuntergang bei den Olgas. Doch es gewitterte wieder einmal und mit Sonnenuntergang war nicht viel. Dafür war immerhin das Outback schön grün. Flo und Thomas wollten es nochmal wissen und sind den Weg, der eigentlich gesperrt war weiter gelaufen, während Peter und ich zurück zum Auto sind. Es wurde dunkel und der Ranger kam um den Park zu schließen. Als wir ihm sagten, dass noch 2 fehlen war er nicht gerade begeistert. Er kam eine halbe Stunde später wieder, aber Flo und Thomas waren noch immer nicht zurück. Als sie dann endlich kamen, hatten sie Glück, dass sie keine Strafe für das Betreten des gesperrten Weg bekamen. Ich glaube der Ranger war einfach nur glücklich, Feierabend zu haben. Umso nerviger war es, als das Auto nicht ansprang. Also hieß es anschieben. Als das Auto endlich lief ging es hinaus aus dem NP zum nächsten Free Campingspot bei Curtis Springs. Am nächsten Tag ging es mir richtig schlecht und zu den Kopfschmerzen kam jetzt noch Fieber und Husten dazu. So konnte ich leider nicht den Walk durch den Kings Canyon mitmachen. Selbst den kurzen 2km walk musste ich abbrechen. So lag ich 3 h lang schwitzend, auf die anderen wartend im Van. In Mt Ebenezer, einem free campingspot, der sogar kostenlose Duschen hatte, wurde dann übernachtet. Am Sonntag, den 07.02., fuhren wir zurück nach Coober Pedy um dort in einem Underground Campground, einer alten Mine, zu übernachten und noch eine Minentour zu machen. Am folgenden Tag machte ich mich auf zum Arzt und bekam mal wieder Antibiotika verschrieben. Seine Diagnose war sehr eindeutig: „ Ich habe keine Ahnung was das ist. Ist aber nicht schlimm. Ich gebe dir mal ein paar Antibiotika. Wenn es hilft, kannst du das Folgerezept noch einlösen, wenn nicht, dann dürfte das ganze aber auch in so 2-3 Wochen vorüber sein.“...sehr ermutigend.&lt;br /&gt;Am selben Tag machten wir uns über eine Dirt Road noch in Richtung Flinders Ranges auf. Unsere Ausrüstung verursachte bei mir ein bisschen mulmiges Gefühl, aber als ich sah, dass uns pro Tag doch 1-2 Autos entgegen kamen, war ich beruhigt. Auf dem Weg stoppten wir an einem natürlichen Spa, einer heißen Quelle. Dort badeten und kochten wir. Wir fuhren noch ein paar Meter und stellten uns ins Nichts an den Straßenrand und hofften, dass das aufziehende Gewitter an uns vorbeizieht. Zum Glück tat es das auch, sonst wäre es noch eine echt interessante Fahrt geworden. &lt;br /&gt;Am Dienstag ging es weiter in den Flinders Ranges NP. Wir fuhren in Richtung Great Walls of China soweit dies möglich war und dann schon weiter zum nächsten Campground. Eine kleine Wanderung in Wilpena Pound, sieht aus wie ein riesen Krater, ist aber keiner, stand am nächsten Morgen auf dem Plan. Danach ging es noch auf einen schwer zu fahrenden und deshalb sich ewig hinziehenden Scenic Drive bevor wir wieder mal Richtung Port Augusta fuhren. In einem kleinen Kaff war Schnitzeltag und da wir sowieso fast nichts mehr zu essen hatten, kehrten wir dort in einen Pub ein. Gut gestärkt fanden wir auch bald einen Schlafplatz.&lt;br /&gt;Der folgende Tag bestand daraus mal wieder in P.A. Pause zu machen und das Auto bzw. den Kofferraum von Staub zu befreien.&lt;br /&gt;Ach, fast hätte ich es vergessen. Die FLIEGEN! Es gab Millionen, sie waren sehr loyale Begleiter und viele sind nicht durch die Hitze verrückt geworden, sondern durch die Fliegen.&lt;br /&gt;Dann ging es wieder auf große Fahrt über Kimba nach Streaky Bay zum Cape Bauer, wo wir uns ein paar Gesteinsformationen und schöne Küstenlandschaft  anschauten. Den Samstag begannen wir mit einem Frühstück in Ceduna und da uns das Nichts so sehr fehlte fuhren wir auch gleich weiter in die Nullabor Plain, einer weiteren Wüste. Die Benzinpreise waren wieder hoch und die Schilder das interessanteste der Fahrt. Geschlafen haben wir an einem Free Campingspot, einem Lookout an den Bunda Cliffs. Am Sonntag gab es dann ein Highlight der Nullabor Plain: die 90 Mile straight. 90 Meilen geradeaus, keine Kurve, einfach der Hammer, spektakulär!! :-)&lt;br /&gt;Nach diesem Höhepunkt besichtigten wir den unspektakulären Newman Rock, dessen einzige Sehenswürdigkeit ein totes Kamel war. In Norseman wurde dann noch aufgetankt, mehr ging nicht, da hier alles schon um halb 6 geschlossen hatte. Gecampt wurde auf einem Spot im Wald, auf den sich noch ein Engländer und ein Deutscher verirrten.&lt;br /&gt;Esperance war das nächste Ziel auf unsere Route, doch als wir dort angekommen waren, machte die Bremse nicht ganz normale Geräusche und so mussten wir zum Mechaniker. In der Wartezeit spielten wir Karten. Mit 2 neuen Bremsbelägen war die Sache erledigt, genau wie der Tag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schwerer Abschied von Aze&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y680zlWXI/AAAAAAAAAJk/Lj6Ux5KMmxk/s1600-h/Abschied.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y680zlWXI/AAAAAAAAAJk/Lj6Ux5KMmxk/s400/Abschied.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931603714005362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y69v6cBvI/AAAAAAAAAJs/8_aMu8xNkcg/s1600-h/AusOpen.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y69v6cBvI/AAAAAAAAAJs/8_aMu8xNkcg/s400/AusOpen.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931619580446450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andy Murray&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y6_cFkOSI/AAAAAAAAAJ8/t0CRVvOduBc/s1600-h/Murray.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y6_cFkOSI/AAAAAAAAAJ8/t0CRVvOduBc/s400/Murray.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931648618150178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuer Roadtrip, neues Auto&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y6_xZWk4I/AAAAAAAAAKE/n9b58Y6Ahco/s1600-h/Nomad.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y6_xZWk4I/AAAAAAAAAKE/n9b58Y6Ahco/s400/Nomad.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931654338286466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uluru, Sonnenuntergang&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y7O0VwBQI/AAAAAAAAAKc/ehEm436zqoE/s1600-h/Uluru.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; 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height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y6-qmdUvI/AAAAAAAAAJ0/o3FxFC2R8kk/s400/Campen+im+Nichts.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931635334337266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schild in der Nullabor Plain&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y7N4ta0DI/AAAAAAAAAKM/kfwIlJytFnI/s1600-h/Schild.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y7N4ta0DI/AAAAAAAAAKM/kfwIlJytFnI/s400/Schild.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443931896819666994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-6665059020311508456?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/6665059020311508456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=6665059020311508456&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6665059020311508456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6665059020311508456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/03/3101-1502.html' title='31.01. - 15.02.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/S4y680zlWXI/AAAAAAAAAJk/Lj6Ux5KMmxk/s72-c/Abschied.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-9059984225904613394</id><published>2010-02-24T02:22:00.001-08:00</published><updated>2010-03-01T19:38:21.077-08:00</updated><title type='text'>15.01. - 30.01.</title><content type='html'>Hier ein kleiner Zwischenbericht, der folgenden 2 Wochen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Melbourne war ich dann, wie bereits erwähnt bei den Australian Open. Dort habe ich 12 Stunden live Tennis gesehen. Zum Glück hatte ich ein Ticket für die Arena, da es ein recht regnerischer Tag war und es draußen viele Unterbrechungen gab. In der Rod Laver Arena und auf den Außenplätzen habe ich dann weltweite Tennisgrößen, wie  Sharapova, Nadal, Murray, Kohlschreiber, Gonzales, Klisters, Monfils,... gesehen. Es war richtig klasse und auch das drumherum hat viel Spaß gemacht.&lt;br /&gt;So bin ich in Melbourne in den folgenden Tagen, da ich leider keine Arbeit finden konnte, häufig auf dem Federation Square gesessen und habe zwischen Straßenkünstlern und Tennis à la public viewing auf einer riesigen Leinwand gewechselt. Die Stimmung war bei den entsprechenden Spielen richtig gut. &lt;br /&gt;Auch den Australia Day habe ich größtenteils auf dem Federation Square verbracht. Es gab ein kleines Konzert, ein Feuerwerk und alle sind mit australischen Flaggen herumgelaufen. Vor allem aber war wieder einmal das Tennisspiel und vor allem die Stimmung dabei genial. Andy Murray gegen Raffael Nadal.&lt;br /&gt;In meiner Zeit in Melbourne musste ich aber auch Verluste beklagen. Zum einen habe ich nach 6 Monaten und 13.600km als Fahrer + 4.000km als Beifahrer meinen guten alten Aze verkauft. Nach einer etwas längeren Anlaufzeit hat sich dann doch gleich der zweite Interessent zum Kauf entschieden. Mit Einkaufspreis = Verkaufspreis war ich schnell einverstanden. Allerdings zog es sich noch eine ganze Weile hin, bis der Franzose, dem ich Aze verkauft habe, das Geld beisammen hatte. Bevor er das Auto letztendlich gekauft hat, wollte er verständlicher Weise noch einen Check bei einer Werkstatt machen lassen. Auf dem Weg dahin, meiner letzten Fahrt mit meinem geliebten Falcon, hatte ich dann auf einer Kreuzung einen Beinahe-Crash.&lt;br /&gt;Während des Checks wuchs, trotzdem ich wusste, dass Aze ein gutes Auto ist, meine Nervosität, dass der Mechaniker doch noch was finden würde. Glücklicherweise waren es nur Kleinigkeiten, die gefunden wurden und ich bin dann ganz schnell mit einem dicken Geldbeutel, der sich nicht mal mehr schließen ließ, zur Bank gelaufen, um das Geld auf meinem Konto zu sichern.&lt;br /&gt;Außerdem habe ich den Verlust meiner geliebten Adidas Schuhe hinnehmen müssen. Sie haben mir lange Jahre gute Dienste geleistet und ich werde sie vermissen.&lt;br /&gt;Nach dem Verkauf Azes habe ich dann noch die Versicherung gekündigt und bekomme die Hälfte zurück, was mich als Backpacker, der sich über jeden Cent freut, natürlich glücklich gemacht hat.&lt;br /&gt;Letztendlich habe ich mich in Melbourne so lange aufgehalten, dass ich in 3 verschiedene Hostels musste und insgesamt 6 verschiedene Räume hatte. Der Grund dafür waren die Australian Open, durch die alle Hostels ziemlich voll waren.&lt;br /&gt;Am Ende war es mir dann aber doch nicht vergönnt, das Tennisfinale am FedSquare zu erleben, da ich einen Roadtrip gefunden hat, der fast genau meinen Plänen entsprochen hat, aber leider schon am 27.01. beginnen sollte.&lt;br /&gt;Das war  Melbourne, eine schöne Stadt, in der ich mich aber rückblickend eigentlich zu lange aufgehalten und (zu)viel Geld gelassen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 27.01. ging es dann mal wieder auf Tour. Thomas, dem das Auto, ein Nissan Nomad mit 8 Sitzen, gehört hat mich morgens am Hostel aufgegabelt. Allerdings war ich nur der 2., sodass der Beifahrersitz schon von Flo, einem weiteren Deutschen in Beschlag genommen war. Im Verlauf des Tages haben dann noch Erik, ein Kanadier, Tuisku, eine Finnin und Peter, einen Holländer im Van Platz gefunden. Als dann alle an Bord waren ging es für mich zum 3. mal auf die Great Ocean Road. Gecampt haben wir dann aber an einem mir noch unbekannten Spot, der Blanket Bay. Es war ein richtig schöner Campspot, direkt am Meer, mit Feuerstelle. Wir hatten jedoch keinerlei Isomatten oder Luftmatratzen, sodass wir im Zelt eine wunderschöne bequeme Nacht hatten.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es weiter und es hieß mal wieder die Hauptattraktionen (12 Apostel etc.) anzufahren. Wir sind noch bis kurz vor die Grenze zu South Australia gefahren und haben dort auf einem Rastplatz im Wald unser Nachtlager aufgeschlagen. Bevor es dunkel wurde, versuchten Peter, Erik und ich uns mit dem neu bei Coles gekauften Cricketset mit mäßigem Erfolg am Cricketspielen.&lt;br /&gt;Am Freitag fuhren wir weiter nach Mt Gambier. Dort schauten wir uns den Blue Lake an, einem -wer hätte es gedacht- tiefblauen See, in dem wir leider nicht schwimmen konnten, an, sowie das Sinkhole. Das Sinkhole ist eine eingestürzte Höhle, in dem man einen Garten angelegt hat. Sah richtig schön und gemütlich aus. Unser abendliches Ziel diesmal war Long Point. Es war extrem windig, dass wir den Van so vor die Tische und Bänke gefahren haben, dass wir ein wenig Windschatten hatten. Am nächsten Morgen hatten wir dann ein anderes Problem: Fliegen. Diesmal aber nicht die großen, sondern die kleinen in Fruchfliegengröße. Und es gab Milliarden davon.&lt;br /&gt;Dadurch wurde unser Frühstück beschleunigt und wir machten uns auf in Richtung Goolwa, von wo wir eigentlich einen Trip nach Känguru Island buchen wollten. Als wir dort jedoch ankamen und die Preise sahen, war die Tour dorthin recht schnell abgeblasen. An Stelle davon sind wir an den Strand gefahren und haben auf einem echten Campingplatz übernachtet, auf dem wir ein delicious BBQ hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt....bald....wahrscheinlich ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-9059984225904613394?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/9059984225904613394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=9059984225904613394&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9059984225904613394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9059984225904613394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/02/1501-3001.html' title='15.01. - 30.01.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-6884834098343835382</id><published>2010-01-13T19:50:00.001-08:00</published><updated>2010-01-13T19:50:35.292-08:00</updated><title type='text'>17.12.-14.01.</title><content type='html'>Nach einer erneut wenig erholsamen Nacht auf der Fähre war ich wieder mal in Melbourne. Doch auch dieses Mal wollte ich dort nicht mehr als ein paar Stunden verbringen. Da es aber erst am Nachtmittag weitergehen sollte und ich schon um halb 7 da war, parkte ich in der Nähe des Hafens und gönnte mir erst einmal ein paar Minuten Schlaf.&lt;br /&gt;Anschließend sammelte ich Julia und Nicolas ein und fuhr mit ihnen in 3 gemütlichen Etappen direkt nach Sydney. Dort kam ich dann früh morgens an, setzte die beiden in der Stadt ab und fuhr weiter zum Flughafen um meine family, die zu Besuch kamen, einzusammeln. Mit ihnen verbrachte ich einige schöne Tage über Weihnachten und habe mal wieder richtigen Luxus erleben können. Hotel, Restaurants,.... Zusammen haben wir dann einen Bridge Climb über die Harbour Bridge gemacht, die Oper besucht, mit Aze einen Ausflug in die Blue Mountains gemacht und noch vieles mehr besichtigt und gesehen. Nachdem sie weiter in Richtung Adelaide geflogen sind habe ich es dann endlich geschafft mich mit Rico zu treffen. Das Treffen wurde zu einer Art Skinachtreffen von  letztem Jahr St Anton, denn er war gerade mit Natascha und Larissa unterwegs.&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Tag schaute ich mir mit Rico noch den Start des Segelrennens Sydney-Hobart an und am Abend machte ich mich dann in Richtung Melbourne auf. Leider alleine, da der, der noch mitfahren wollte mir kurzfristig abgesagt hatte.&lt;br /&gt;Auf dem Weg schaute ich mir noch Canberra an. Eine nette Stadt, in der man motorisiert unterwegs sein sollte, da alles weit auseinander liegt. Wenn man allerdings ein Auto hat kann man sich dort wohlfühlen. Überall gibt es kostenlose Parkplätze in ausreichender Anzahl. In Canberra habe ich 2 Tage verbracht und mir einige Museen, die alles kostenlos waren und zudem noch freie Führungen anboten. Darunter waren das beeindruckende War Memorial, für das alleine man schon einen ganzen Tag braucht, wenn man alles sehen möchte, außerdem die National Gallery of Australia. Zudem habe ich auch das Parliament house besichtigt. Was ich daran besonders toll fand, war, dass man sich fast überall frei bewegen konnte.&lt;br /&gt;Am 29.12. habe ich dann noch einmal meine family getroffen und mit ihnen die Penguin Parade auf Philip Island gesehen. Danach haben wir zusammen Melbourne besichtigt und ein schönes, wenn auch verregnetes Silvester gefeiert. Am Neujahrstag habe ich mich dann von ihnen für die nächsten 5 Monate verabschiedet und bin wieder in ein Hostel eingezogen. Seitdem habe ich geschfühlte 500 Stunden nach Jobs gesucht, 400 Bewerbungen geschrieben, 300 Mal keine Antwort erhalten, 200 Mal darüber geflucht, 100 Lebensläufe verteilt oder verschickt und 1 Zusage bekommen. Doch an dem Tag an dem ich anfangen sollte zu arbeiten bekam ich um 6 Uhr eine SMS, dass der Auftrag storniert wurde und somit keine Arbeit vorhanden ist.&lt;br /&gt;So bin ich jetzt schon eine ganze Zeit lang am entspannen,hatte Zeit mir mal wieder die Haare schneiden zu lassen (das war der schlimmste Friseurbesuch ever), lerne hier im Hostel wieder viele neue Leute/Freunde kennen, hatte Zeit mich mit den Balingern von Tasmanien wieder zu treffen und gehe am 18.01. mit ihnen zu den Australian Open. Ich habe jetzt noch vor die Australian Open hier mitzuerleben, Aze zu verkaufen und dann weiter Richtung Adelaide zu ziehen. Meine Flüge sind auch schon alle umgebucht und so langsam merkt man, wie die Zeit in Australien sich dem Ende zuneigt&lt;br /&gt;Ihr seht... ich kann mich auch mal halbwegs kurz fassen ;-)&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Eintrag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-6884834098343835382?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/6884834098343835382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=6884834098343835382&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6884834098343835382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6884834098343835382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2010/01/1712-1401.html' title='17.12.-14.01.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-9094102926002575327</id><published>2009-12-27T19:51:00.000-08:00</published><updated>2009-12-27T19:59:46.603-08:00</updated><title type='text'>20.11. -  17.12.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtCrKJMJI/AAAAAAAAAJc/Q4C2ZHh8Dpw/s1600-h/P1020307.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtCrKJMJI/AAAAAAAAAJc/Q4C2ZHh8Dpw/s400/P1020307.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131675508650130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;TASMANIEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wow...jetzt ist Tasmanien auch schon vorbei. Knapp einen Monat habe ich hier verbracht und es war mal wieder richtig gut (Dank an Sebastian, der mich überhaupt erst durch seine Schwärmerei auf die Idee gebracht hat, dorthin zu fahren ;-)  )&lt;br /&gt;Gut...jetzt zu dem was ich alles erlebt habe:&lt;br /&gt;Nach einer fast schlaflosen Nacht sind wir am 19.11. um 6.30 Uhr in Devonport, Tasmanien, angekommen. Da das Infocenter noch nicht geöffnet hatte, frühstückten wir zuerst einmal ausgiebig auf dem benachbarten Parkplatz. Als wir das Visitorcenter betraten waren wir schon allen bekannt. Wir waren die Leute mit dem Surfboard, die ihren Haushalt auf dem Parkplatz ausgebreitet hatten, und dort frühstückten ;-) . Dort kauften wir uns einen Nationalparks Pass, der für 2 Monate gilt für alle NPs auf Tasmanien gilt (hier kostet sonst jeder NP Eintritt). Auf Empfehlung fuhren wir dann nach Launceston, schauten uns eine nette Gorge an, fuhren weiter über Gladstone, Scottsdale zum Mt William NP und machten dort einen schönen kurzen Walk zum Gipfel. Danach schauten wir uns einen Leuchtturm an und fuhren über viel Dirt Road zu unserem Campspot in der Bay of Fires. Der Platz war direkt am Meer und war einfach traumhaft. Dort erlebte ich auch einen der schönsten Sonnenuntergänge meines Lebens, den ich leider nur in meinen Erinnerungen festhalten konnte (Kamera vergessen :-(  . Unsere Nachbarn spendierten uns einen HotDog und bei uns zum Abendessen gab es für mich zum ersten mal Känguru. Schmeckt gut.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen mussten wir erst einmal unseren finnischen Langschläfer wecken. Dann ging es weiter nach St Helens, eine hot shower genießen, bevor wir den nächsten NP erkundeten. Dies war der Douglas Apsley NP.  Dort machten wir unseren zweiten great short walk. Für Tasmanien gibt es eine Broschüre mit 60 great short walks und ich muss sagen, jeder dieser Walks, die wir gemacht haben (und das waren nicht wenige :-) ) war klasse. &lt;br /&gt;Der Walk dauerte knapp 3 Stunden. Die erste Hälfte des Weges führte uns durch den Tasmanischen Busch. Um zurück zum Auto zu kommen, gab es dann die Möglichkeit entweder denselben Weg nochmal zu laufen oder per rock hopping den Fluss entlang. Klar haben wir uns für das rock hopping entschieden. War echt spaßig und nach einer Weile auch ziemlich anstrengend. Erfrischung brachte uns dann ein Wasserloch kurz vor Ende des Walks, in das wir schnell nochmal reinhüpften.&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt ließ das Wetter das noch zu. Es waren 30°C und Sonnenschein und mein Heuschnupfen plagte mich nicht mehr so stark wie auf dem Festland.  Das ganze sollte sich aber am nächsten Tag ändern. Regen. &lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir unsere 2 Tageswanderung im Freycinet NP an diesem Tag starten, so aber hatten wir keine Lust und verschoben um einen Tag. Da wir nichts zu tun hatten, habe ich an dem Tag dann erfolgreich  meinen ersten Ölwechsel vorgenommen. Aze und mich hat es gefreut. Ihn, dass er neues Öl hat und mich, dass ich es ohne was zu beschädigen hinbekommen habe. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Film schauen und Kartenspielen.&lt;br /&gt;Nächster Tag: Regen. Nichtsdestotrotz sind wir losgelaufen. Die erste Etappe war schön und wäre bei gutem Wetter bestimmt noch schöner gewesen. Trotzdem hat es Spaß gemacht und umso mehr haben wir uns gefreut, als am Abend der Himmel aufriss und wir noch einen schönen Sonnenuntergang erleben durften. Die Nacht haben wir in einer Hütte verbracht. Da es aber vor Moskitos nur so wimmelte, haben wir trotzdem das Innenzelt aufgebaut und zu Dritt drin geschlafen. Ganz schön eng! Gegen Mitternacht bin ich dann von einem Geräusch aufgewacht. Sofort musste ich an ein Possum denken. Am Abend habe ich mich noch mit einem anderen Deutschen darüber unterhalten, wie gerne Possums wohl Rucksäcke und Zelte aufbeißen um an Essen zu kommen.&lt;br /&gt;Also aufgesprungen und mit der Taschenlampe auf meinen Rucksack geleuchtet. Ich war so hektisch, dass das Possum, das dort tatsächlich saß, erschrocken sich zurückzog. Nachdem ich meinen Rucksack aufgehängt hatte, habe ich mich wieder hingelegt. Ein paar Stunden später, gegen halb 4 weckte mich dann Michael, weil er wieder ein Geräusch gehört hatte. Die Possums waren zurück. Und diesmal mit Family. Da sich die beiden anderen nicht trauten, bin ich aufgestanden und stellte mich dem Kampf mit den Possums. Ich fand einen Stock und musste sie durch das Loch, durch das sie hereingekommen sind, richtig zurückschieben. Nachdem ich das erste zurückgeschoben hatte, versuchte es Possum junior. Auch ihn konnte ich erfolgreich in Schach halten und meine Stellung halten. Letztendlich musste ich noch Mama Possum in die Flucht schlagen. Dann konnte ich zum Glück die restlichen Stunden ohne weitere Kämpfe durchschlafen.&lt;br /&gt;Der nächste Tag begann, wie der letzte aufgehört hatte. Mit Sonnenschein. Gleich war das Wandern viel angenehmer, wenn wir auch jetzt über die Berge mussten. Es war ziemlich anstrengend und wir machten viele Pausen, mit grandiosen Panoramas.  Dann näherten wir uns der Wineglass Bay. Wir sahen sie schon von weitem und machten viele, sehr viele Fotos. Sie war einfach zu schön. Als wir endlich ankamen, war es einfach nur traumhaft. Ich sag nur: Besser als der Whitehaven Beach auf den Whitsundays! Am weißen Strand machten wir erstmal eine längere Pause und dösten ein wenig vor uns hin. Zum Glück haben wir diese Pause gemacht, denn der schwerste Teil lag noch vor uns. Mehr als 600 Stufen bergauf zum Wineglass Bay Lookout. Eine Tortur mit einem Backpack auf den Schultern, der wohl unten bleiben wollte und einen unermüdlich zurückzog. Oben angekommen machten wir unsere letzten Fotos von der Bay und mussten dann mindestens genauso viele Stufen wieder zum Carpark runter. Mit schmerzenden Knien waren wir alle froh, wieder am Auto zu sein. Für Mika war es der letzte Abend auf Tasmanien und so spendierte er uns noch ein paar Burger. Am Dienstag haben wir Mika am Flughafen abgesetzt und haben den Tag in Hobart verbracht. Hauptsächlich wollten wir mal wieder online gehen. In Tasmanien ist das nicht ganz so einfach wie sonst. Tasmanien hat wohl noch nicht solange Internetzugang und es ist mit durchschnittlich 2 Dollar pro 15min ziemlich teuer. McDonald's gibt auch kaum, da bleibt einem fast nichts anderes übrig, als darauf zu verzichten. Daran bin ja mittlerweile schon gewöhnt. Nunja...schnell war das Internet in Hobart nicht wirklich und wir verbrachten ziemlich viel Zeit damit überhaupt uns mal einwählen zu können. Nach Ewigkeiten sind wir schließlich zu unserem Schlafplatz, einer Sanddüne in Primerose gefahren. Unsere nächsten Sehenswürdigkeitet, die besichtigt wurden waren Tasselated Pavement, Tasman Blowhole, Tasman Arch und Devils Kitchen. Alles vom Meer geformte Gesteinsformationen. Das abgehakt ging es weiter zu einem 4h walk zum Cape Hauy. Ein weiterer Great Walk.  Auf dem Weg haben wir einige Schlangen gesehen, die aber nicht sehr fotogen waren. Abends sind wir noch in Port Arthur und dessen historic site vorbeigekommen. Dort bekamen wir sogar freien Eintritt. Es war kurz vor Schluss und das meiste hatte schon geschlossen aber wir konnten uns einen Überblick schaffen und wussten ziemlich bald, dass wir nicht wiederkommen würden.&lt;br /&gt;Am 26.11. schauten wir uns zuerst den remarkable Cave, die Maingove Blowhole und den Palmers Lookout an, bevor wir das nächste Kap, das Cape Raoul, mit einem 5h walk in Angriff nehmen sollten. Diesmal habe ich auf dem Weg mein erstes wildes Echidna gesehen. Im weiteren Verlauf der Reise sollten aber noch einige dazu kommen. Dieses Kap hat das vorherige noch übertroffen und es war wieder ein großartiger walk. Geschlafen wurde an den Coal Mines. Diese schauten wir am nächsten Morgen uns gleich als erstes an. Nach den Mines ging es noch nach Sorell in die Library, wo wir unsere Akkus geladen haben, dann noch einkaufen und tanken und es konnte weitergehen. Auf der Suche nach einem Schlafplatz hatten wir anfangs Pech. 2 Campsites, die im Camps4 beschrieben waren, hatten mittlerweile geschlossen.Also mussten wir ein bisschen weiterfahren. Kurz vor dem Harts Mt. NP fanden wir dann einen schönen Rastplatz. Da es am nächsten Tag wieder regnete und die Wolken tief hingen blieben wir dort gleich einen weiteren Gammeltag, den wir mal wieder mit lesen und Filme schauen verbrachten. &lt;br /&gt;Als es dann aber am nächsten Tag, Sonntag,29.11., immernoch regnete, wollten wir nicht weiter warten und sind in den Park reingefahren. Dort haben wir uns den Arve River fall angeschaut. Der Bach war durch den ganzen Regen ziemlich voll und ein reißender Fluss geworden. Wetterbedingt wollten wir den Harts  Mountain nicht besteigen und sind weiter nach Cockle Creek gefahren. Eine Weltstadt mit einer unglaublichen Population von 3 Personen an der südlichsten Straße Australiens. Und außerdem ein Paradies zum free campen. Man konnte sich einfach überall hinstellen und es gab alle 200m public toilets. Abends kommen die Kängurus und essen mit einem zu Abend und das Wetter war auch noch gut.&lt;br /&gt; Nächster Tag und mal wieder ein Cape. Diesmal das South East Cape. Der Südlichste Punkt Australiens, der näher am Südpol liegt als an Cairns. Die Wanderung dauerte nicht sehr lange und wir fuhren noch bis Hamilton, das einen klasse free campingspot hat. Mit free w-lan, dusche (1AUD), und allem was man sonst noch braucht.&lt;br /&gt;Der folgende Tag wartete mit einem weiteren Highlight auf uns: dem Mount Field NP. Am ersten Tag dort schauten wir uns die Russell Falls, den Tall Tree walk, mit Bäumen von bis zu 79m Höhe, an und bestiegen endlich mal wieder einen Berg, den Mt Field East, der uns ein schönes 360° Panorama bot. Geschlafen haben wir am Lake Dobson, direkt im Park, denn am nächsten Tag hatten wir uns einiges vorgenommen. &lt;br /&gt;Früh um halb 8 sind wir aufgestanden, sodass wir um 8 Uhr ready to go waren. Wir hatten uns eine 8h Wanderung ausgesucht, die uns über mehrere Berge, wie den K Col,.. zu verschiedenen Seen und durch das Hochland führen sollte. Es war wieder einmal eine richtig schöne und anstrengende Wanderung und wir haben ganze 2 Leute getroffen (und die auf den letzten 500m ).Übernachten sollten wir am Lake Pedder, einem riesigen Stausee. Dort trafen wir dann Andi und Sonja aus Balingen, die uns gleich ein paar Bier spendierte und mit denen wir einen netten Abend verbrachten. Am nächsten Tag sind wir gemeinsam zum Gordon Dam gefahren. Es ist ein über 140m hoher Staudamm., gigantisch. Dann trennten sich unsere Wege fürs erste, wir verabredeten uns aber auf dem Campspot in Hamilton. Während sie dann in den Mt Field NP fuhren, sind wir weiter zur Something wild wildlife sanctuary gefahren, in der ich dann meine obligatorischen Tasmanian Devils gesehen habe. Außerdem habe ich im Fluss nebenan noch einen wilden Platypus gesehen. Der Eintritt hatte sich gelohnt. Anschließend ging es nach einkaufen und dann wieder nach Hamilton um mit den beiden Balingern einen weiteren netten Abend zu verbringen.&lt;br /&gt;Da die beiden eine ähnlich Route vorhatten wie wir, haben wir sie an einigen Plätzen am folgenden Tag nochmal wieder getroffen. An diesem Tag spielte das Wetter völlig verrückt. Es hatte 3 min Regen, bevor es aufriss  und für 5 min die Sonne schien. Dann wieder Regen, dann Sonne, usw... Total krank! Wir haben trotzdem an diesem Tag wieder einiges gesehen. Den Lake St. Clair, Franklin River  Nature Trail, die Nelson Falls. Abends hatte es dann aufgehört zu regnen, sodass wir schnell was kochten. Kaum fertig gekocht, fing es natürlich an zu regnen. Also schnell alles weggeräumt und untergestellt. Kaum war das getan hörte es schon wieder auf :-) .&lt;br /&gt;Die Montezuma Falls, die wir am nächsten Tag besichtigten, waren über nur eine Dirt Road erreichbar, die es in sich hatte. Es war die worst dirt road I ever did. Die Falls waren den Weg aber wert. Es war ein 104m hoher Wasserfall. Außerdem war eine Hängebrücke über die Schlucht gespannt. Sie bestand aus ca. 40cm breiten Metallstegen und zwei hüfthohen Stahlseilen. Zwischen Seilen und dem Steg war ein Gitter gespannt. Die Brücke hat schön geschaukelt.&lt;br /&gt;Am Samstag haben wir uns dann das tasmanische Pendant zum Ayers Rock angeschaut, the Nut. Sieht genauso aus wie der Ayer Rock, nur nicht ganz so rot, ein bisschen bewachsen und größtenteils vom Meer umgeben. Um die Nut zu besteigen führte ein 300m langer Weg in Serpentinen nach Oben. Auf diesen 300m schaffte man ganze 140 Höhenmeter. Nach der Nut ging es weiter zum Rocky Cape NP, ein echt schöner NP, mit einer weißen Sandstrandbucht mit tiefblauem leuchtendem Meer, so wie hier fast jede Bucht aussieht :-) . Nach einer langen Irrfahrt durch die Pampa kamen wir endlich an der Oldinia Picnic Area an, die unser Nachtlager sein sollte. Abends ist uns dann auch noch eingefallen, dass ja Nikolaus war und wir unsere Schuhe vergessen hatten rauszustellen :-(  . Der folgende Tag sollte mal wieder ein Haushaltstag werden. Einkaufen, Duschen, Wäsche waschen, Internet und da wir einen Rabattgutschein hatten gab es dieses mal sogar an einem Montag eine Pizza. &lt;br /&gt;Cradle Mt NP hieß unser nächster Stop. Da dass Wetter aber wieder einmal verrückt spielte, war es uns nicht möglich den Cradle Mt selbst zu besteigen. Statt haben wir nur den Lake circuit gemacht. Da keine Besserung in Sicht war, sind wir danach gleich weiter gefahren um am nächsten Tag in die Walls of Jerusalem zu fahren. Dort hatten wir aber auch kein Glück mit dem Wetter und sind mal wieder im Regen gelaufen. Nach 2 Stunden hatten wir genug und sind umgekehrt, da man fast in den Wolken gelaufen ist und keine Ausblicke auf die Umgebung hatte. Kaum umgedreht wurde das Wetter, wer hätte es gedacht, schlagartig besser. Trotzdem war alles noch grau und den restlichen Tag, so hatten wir es beschlossen entspannten wir uns. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag machten wir etwas wettersicheres. Wir gingen in eine Tropfsteinhöhle. Es war eine echt schöne Höhle, mit Flüssen, und dem anderen üblichen, Stalagtiten,... Danach ging es nach Launceston, wo wir unsere letzte Woche mit entspannen verbringen sollten. Während dieser Woche hatten wir in der Bücherei endlich mal die Möglichkeit kostenlos ins Internet zu gehen und unsere Mails und alles weitere zu klären. Außerdem gab es in Launceston alles was man sonst noch brauchte. Es hatte free hot showers, Parks und einen freien Pool, eine nettes Museum, gutes Wetter,... und einen free Camping spot in der Nähe. Also verbrachten wir dort unsere restlichen Tage auf Tasmanien.&lt;br /&gt;Jetzt sitze ich gerade in der Spirit of Tasmania Fähre, schreibe den Artikel und realisiere wieder einmal erst jetzt, wie viel ich eigentlich im letzten Monat erlebt habe. Unglaublich viel. Auch habe ich gemerkt, das ich schon die Hälfte meiner Reisezeit hinter mir habe. Fünfeinhalb Monate sollen jetzt schon rum sein,...  soweit so gut,  ich freue mich auf das was noch kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtCRs77ZI/AAAAAAAAAJU/xrqD3Bnxhz4/s1600-h/P1020341.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtCRs77ZI/AAAAAAAAAJU/xrqD3Bnxhz4/s400/P1020341.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131668675259794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtByPFXKI/AAAAAAAAAJM/MrB2Q2a9TFQ/s1600-h/P1020408.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtByPFXKI/AAAAAAAAAJM/MrB2Q2a9TFQ/s400/P1020408.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131660228549794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsvACUKVI/AAAAAAAAAI8/zrl2OsSEW1w/s1600-h/P1020441.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsvACUKVI/AAAAAAAAAI8/zrl2OsSEW1w/s400/P1020441.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131337515575634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsukPH5fI/AAAAAAAAAI0/DYY0hI-ShuQ/s1600-h/P1020653.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsukPH5fI/AAAAAAAAAI0/DYY0hI-ShuQ/s400/P1020653.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131330053105138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsuGSvxzI/AAAAAAAAAIs/CRt6_UeckdU/s1600-h/P1020535.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgsuGSvxzI/AAAAAAAAAIs/CRt6_UeckdU/s400/P1020535.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131322015237938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgstlKBWSI/AAAAAAAAAIk/fYRRpnhCtDM/s1600-h/P1020445.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgstlKBWSI/AAAAAAAAAIk/fYRRpnhCtDM/s400/P1020445.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420131313120270626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-9094102926002575327?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/9094102926002575327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=9094102926002575327&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9094102926002575327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/9094102926002575327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/12/2011-1712.html' title='20.11. -  17.12.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgtCrKJMJI/AAAAAAAAAJc/Q4C2ZHh8Dpw/s72-c/P1020307.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-3460894422736594244</id><published>2009-12-27T19:41:00.000-08:00</published><updated>2009-12-27T19:51:08.303-08:00</updated><title type='text'>... - 19.11.</title><content type='html'>Nach einer Weile hatte ich Erfolg und konnte so eine Hotline der Spirit of Tasmania herausfinden und habe mir gleich ein Fährticket für mich und Aze reserviert. Nach diesem Erfolg sammelte ich die anderen beiden wieder auf und es ging an den Bridgewater Beach, an dem wir noch ein bisschen relaxten, bevor wir noch bis kurz vor den Grampians NP zu einem Lookout, unserem Campingplatz, fuhren. Am nächsten Tag, Donnerstag der 12.11. ging es dann ab in den NP. Wir hakten eine Sehenswürdigkeit nach der anderen ab (Halls Gap, Boroka Lookout, Reeds Lookout, Grand Canion, the Balconies, McKenzie Falls...).  Es ist wieder mal ein wunderschöner NP mit klasse Klettermöglichkeiten und fantastischen Ausblicken. Abends hieß es dann Bushcampen. D.h. mind.50m von einer geteerten Straße entfernt mitten im Bush zu übernachten. Wir haben nach einigem Suchen auch einen perfekten Spot gefunden und haben dort einen entspannten Nachmittag mit Kartenspielen verbracht. Am folgenden Tag stand Konstantin und mir eine gut durchdachte Wanderung bevor. Wir bestiegen in der Mittagshitze, mit viel zu wenig Wasser ,einen Wanderweg, der quasi nur aus Treppen bestand und keinen Schatten spendete, einen nicht allzu kleinen Berg der uns zum Pinnacle, einer weiteren Sehenswürdigkeit, führte. Trotz dieser Strapazen hat der Weg einen riesigen Spaß gemacht. Anna hat derweil, aufgrund von Fußschmerzen, im Tal auf uns gewartet. In Stawell war ich dann heilfroh, dass ich im Schwimmbad noch eine kostenlose heiße Dusche bekam.&lt;br /&gt;Früh morgens, um 7 Uhr, bin ich zum McDonalds gefahren um mal wieder meine Mails zu checken und mit meiner Familie zu skypen. Es war richtig gut besucht und ich fand es erstaunlich, wie viele Menschen sich schon so früh Fast Food zu Gemüte führen. Ballarat hieß unsere nächste Station. Dort schaffte ich es meine Tickets für die Fähre zu bezahlen und hatte damit schon mein Tagespensum erfüllt. Schließlich ging es noch zu Bunnings und dann schon recht früh zu unserem Nachtquatier, sodass wir wieder viel Zeit zum Kartenspielen hatten. &lt;br /&gt;Da sich Konstantin und Anna entschieden hatten mit mir zu reisen, bis ich nach Tasmanien fahre, beschlossen wir noch einmal an der Great Ocean Road ein paar Nächte zu verbringen und dort noch ein bisschen das surfen zu üben und zu entspannen. Gesagt getan. Es ging also über Geelong, wo wir noch einen kurzen Internetstop machten und uns während der Wartezeit die Artgallery anschauten, weiter nach Lorne zum Big Hill. Dort campte schon eine Frau, die mich ohne Ende zugetextet hat, ohne dabei was zu sagen. Den folgenden Tag verbrachten wir, wie bereits erwähnt, mit faulenzen und surfen am Strand von Lorne. In Lorne gab es dann auch noch hot showers für nur 10ct. Das war es uns allen wert und wir konnten sauber und glücklich zurück zum Big Hill fahren. Dort angekommen war doch tatsächlich unser Zelt nicht mehr an der Stelle, an der wir es zurückgelassen hatten. Die besagte Frau hatte gedacht, wir hätten es mitsamt der Geschirrkiste, die sich noch im Zelt befand, einfach vergessen! Sie wollte sich auch nicht davon überzeugen lassen, dass wir es mit Absicht zurückgelassen hatten, sondern beharrte auf ihrem Standpunkt.&lt;br /&gt;Der darauf folgende Tag war der letzte in dieser Besetzung. Wir haben noch einmal in Torquay und Geelong die Bibliotheken für ein wenig kostenloses Internet genutzt und sind mit 4,5 l Goon zu unserem Rastplatz gefahren. Es war Annas erste Goon Erfahrung und wir haben bis spät in die Nacht Karten gespielt, den Goon geleert und viel Spaß gehabt. Ein schöner Abschluss.&lt;br /&gt;Nun begann mal wieder ein neuer Abschnitt in meiner Reise. Mit einem leichten Hangover, aber immerhin nach einer hot shower, setzte ich Konstantin und Anna in Melbourne ab und sammelte Mika, einen Finnen (wer hätte es gedacht), und Mitch, einen ursprgl. Raststätter, auf und fuhr gleich weiter zum Hafen. Dort hatten wir noch knapp 2h rumzubringen und lernten uns erstmal ein wenig kennen. Auf der Fähre war uns dann das Essen doch etwas zu teuer und so bestand unser Abendessen aus Keksen, delicious :-) . Natürlich hatten wir die billigste Kategorie gebucht und mussten somit auf unbequemen Ocean View Recliner Sesseln schlafen. Als wäre das nicht genug hat auch noch mein Nachbar im Schlaf die ganze Zeit über geredet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und hier endlich mal wieder ein paar Bilder von Sydney-Tasmanien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqdVXWnAI/AAAAAAAAAIc/nAmTW8TbbRg/s1600-h/P1020280.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqdVXWnAI/AAAAAAAAAIc/nAmTW8TbbRg/s400/P1020280.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128834980060162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcypD4TI/AAAAAAAAAIU/86IeqiFBgUk/s1600-h/P1020213.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcypD4TI/AAAAAAAAAIU/86IeqiFBgUk/s400/P1020213.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128825659089202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcUzxymI/AAAAAAAAAIM/L3ZOwu6DSbg/s1600-h/P1020109.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcUzxymI/AAAAAAAAAIM/L3ZOwu6DSbg/s400/P1020109.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128817650977378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcCyh5RI/AAAAAAAAAIE/e9AEGAH14BA/s1600-h/P1020021.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqcCyh5RI/AAAAAAAAAIE/e9AEGAH14BA/s400/P1020021.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128812813903122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqbhwgXxI/AAAAAAAAAH8/vO55LJJA_2k/s1600-h/P1010980.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqbhwgXxI/AAAAAAAAAH8/vO55LJJA_2k/s400/P1010980.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128803947044626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqA_VtHOI/AAAAAAAAAH0/vk0QCEVxcj0/s1600-h/P1010957.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqA_VtHOI/AAAAAAAAAH0/vk0QCEVxcj0/s400/P1010957.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128348031229154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqAqmQ14I/AAAAAAAAAHs/WA546zks8IY/s1600-h/P1010851.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqAqmQ14I/AAAAAAAAAHs/WA546zks8IY/s400/P1010851.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128342463534978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqAG0uTQI/AAAAAAAAAHk/TY3t3RYDGbI/s1600-h/P1010755.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqAG0uTQI/AAAAAAAAAHk/TY3t3RYDGbI/s400/P1010755.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128332860509442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Szgp_p_PPgI/AAAAAAAAAHc/gJbBAFzA9wo/s1600-h/P1010710.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Szgp_p_PPgI/AAAAAAAAAHc/gJbBAFzA9wo/s400/P1010710.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128325119983106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Szgp_NELBoI/AAAAAAAAAHU/hGK9dalE4xE/s1600-h/P1020439.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Szgp_NELBoI/AAAAAAAAAHU/hGK9dalE4xE/s400/P1020439.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420128317356050050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-3460894422736594244?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/3460894422736594244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=3460894422736594244&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3460894422736594244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3460894422736594244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/12/1911.html' title='... - 19.11.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SzgqdVXWnAI/AAAAAAAAAIc/nAmTW8TbbRg/s72-c/P1020280.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-6048008006929787475</id><published>2009-11-23T21:17:00.000-08:00</published><updated>2009-11-23T21:19:55.690-08:00</updated><title type='text'>23.10-...</title><content type='html'>Wie bereits gedacht, hat es eine Weile gedauert, bis der nächste Eintrag kommt. Aber hier ist er!! Nur muss ich von vornherein euch warnen, dass es ein recht langer Post wird, da ich in den letzten Tagen wieder einmal unglaublich viel gefahren bin -ja...mittlerweile bin ich mit Aze schon seit über 8000 km am Steuer unterwegs- und natürlich auch jede Menge schöne Dinge erlebt habe.&lt;br /&gt;Also dann...auf geht’s!&lt;br /&gt;Wie schon gesagt habe ich mir 2 Mädels ins Auto eingeladen. Pünktlich um 9Uhr ging es los. Unsere erste Station sollte Mount Warning Nationalpark heißen. Dorthin musste ich das erste Mal feststellen, dass die Navigationsfähigkeiten beider Mitfahrer nicht ganz ausgereift waren. Letztendlich sind wir aber nach ein paar U-Turns gut angekommen.Es war ein schöner, warmer Tag, was den 4,5km langen Aufstieg auf den Berg ein wenig erschwerte. Besonders die letzten 400m, die so steil waren, dass man sich an einer Metallkette hochziehen musste, wenn man nicht auf allen Vieren klettern wollte, trieben uns zu Höchstleistungen. Aber die Anstrengungen wurde durch ein grandioses 360° Panorama belohnt. Emilie, die schon einmal dort war, ist derweil beim Auto geblieben und wollte sich ein wenig ausruhen. Nach dem Abstieg erfuhren wir dann aber, dass daraus nichts geworden ist, da sie sich ausgesperrt hatte.Sie war wohl ziemlich aufgelöst, und eine Menge Leute haben versucht sie zu trösten und einem ist es dann auch gelungen, mein schönes Auto zu knacken. Ich war erstaunt, wie einfach das wohl war. Man braucht anscheinend nicht mehr als einen Kleiderbügel und ein bisschen Gefühl. Immerhin ist außer ein paar Kratzern am Plastik kein weiterer Schaden am Auto dazugekommen. Unser weiteres Tagesziel hieß dann Nimbin. Nimbin ist eine Hippiestadt, von der viele Dinge erzählt werden. An sich ist sie aber ziemlich langweilig, sodass wir nachdem wir die Hauptstraße hoch und runter gelaufen sind (&lt;10 Minuten) auch gleich weiter gefahren sind. In Lismore haben wir im Aldi unsere Essensvorräte aufgefüllt und schließlich an meinem altbekannten Platz, in Alstonville, übernachtet.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Süden und ein bisschen ins Inland zum Waterfall Way und haben uns, wer hätte es gedacht, ein paar Wasserfälle angesehen. Jetzt kenne ich nicht nur den höchsten sondern auch den zweithöchsten Wasserfall (Wollombi Falls) Australiens. Abends schliefen wir dann auf einer mit Pferdemist übersäten Wiese. Es hat sich eingebürgert, dass ich auf dem Beifahrersitz schlafe und meine Mitfahrer im Zelt.Mittlerweile finde ich den Sitz schon richtig bequem und möchte gar nicht mehr tauschen :-) . Außerdem gehört es zum Alltag, dass ich fahre und meistens auch noch selbst navigieren muss, die Mitfahrer aber dann dafür kochen :-) .&lt;br /&gt;Montag führte uns der Waterfall Way durch Dorrigo, mit einem Wasserfall (Dangar Falls) wie aus dem Dschungelbuch und einem etwas enttäuschenden Skywalk im Dorrigo NP, zurück an die Küste. Wir machten einen kurzen Umweg um uns Coffs Harbour anzuschaun und ich muss sagen, dass die Halbinsel bei grauem Wetter, dass wir hatten, aussah, wie ein Streifen der Nordsee. Anschließend „mussten“ wir bei McDonald's anhalten um ins Internet zu gehen, da die Mädels keine 3 Tage ohne auskommen :-) . An unserer Rest Area angekommen, waren wir durch Regen gezwungen, erst einmal im Auto mit dem kochen zu warten. In einer Regenpause wurde dann schnell etwas gekocht, was dann gerade mit Regenbeginn fertig war. So kam es, dass wir im Auto gegessen haben und ein Gewitter erster Klasse erlebt haben. Ich habe noch nie so viele Blitze während eines Gewitters gesehen. Bis der Regen nachließ, was um erst um halb 12 war, dösten wir im Auto vor uns hin. Dann habe ich endlich meinen Schlafplatz beziehen können und die Mädels sind ins Zelt.&lt;br /&gt;Der Regen hat aber leider knapp 24h angehalten und es gab nur wenige Pausen. Gezwungenermaßen packten wir das ganze nasse Zeug ins Auto und sind, in der Hoffnung auf besseres Wetter, nach Port Macquarie gefahren. Dort haben wir das Infocenter gesucht, das umgezogen war und sich jetzt in einem schönen Glashaus befindet. Danach ging es weiter in die Bibliothek um die Akkus aufzuladen und free internet zu genießen. Des Weiteren haben wir dann noch ein Koalahospital besichtigt und ich habe meine ersten lebendigen Koalas in Australien gesehen. Zu dem Zeitpunkt hatte der Regen kurzzeitig aufgehört und wir sind gleich noch zu 2 Lookouts gefahren um Delphine und Wale zu sichten – leider ohne Erfolg. Unser diesmaliger Schlafplatz war gut besucht und wir sind auch schnell mit einem Australier, der sich nur „Cowboy“ nennt, ins Gespräch gekommen und nach dem Essen um seinen Ofen mit Bier und Wein, den er uns angeboten haben gemütlich beisammen gessessen und haben seinen Gedanken über die Welt gelauscht. Das schöne war auch, dass der Regen aufgehört hatte.&lt;br /&gt;Am darauf folgenden Morgen sind wir ausgeruht nach Bulahdelah gefahren und von dort aus weiter in den Myall Lakes NP. Man fährt durch eine nette Dünenvegetation und das Highlight war Hawks Nest, eine riesige Sanddünenlandschaft, bei der man sich fühlt, als wäre man in der Wüste. Es war einfach so phänomenal, dass wir uns dort eine ganze Weile aufgehalten haben und durch den Sand gewandert sind. Anschließend ging es nach Newcastle, einer nicht wirklich schönen Stadt, die aber eine top Bibliothek besitzt, und weiter nach einer kleinen Irrfahrt, so ist es halt, wenn man eher dem Beifahrer vertraut, als seiner Intuition, weiter an einen See zum schlafen. Es war schon dunkel und wir waren froh, dass wir einen Rastplatz gefunden hatten, aber wir durften kein Zelt aufstellen. So mussten wir alle mehr oder weniger gemütlich im Auto schlafen.&lt;br /&gt;Den Mittwoch verbrachten wir ganz entspannt am Lake Macquarie verbracht und haben uns einen echten Caravanpark mit heißen Duschen und Küche,... gegönnt. Dieser Tag war gleichzeitig auch unser letzter Tag in der Besetzung, denn am Donnerstag ging es dann nach Sydney, wo ich Emilie und Marieke abgesetzt habe und Anna, eine ehemalige Klassenkameradin, und Konstantin eingesammelt. Nach 2 Stunden Sydney, einem beinahe-Crash und jeder Menge Stress für mich, als Fahrer war ich dann auch schon wieder raus aus Sydney in Richtung Blue Mountains. Sydney spare ich mir für die Zeit vor meinem Abflug und für Weihnachten auf, wenn ich mit meiner Familie dort unterwegs bin. Auf dem Weg in die Blue Mountains haben wir alle eingezeichneten Lookouts verpasst. Als ich dann doch mal in einem kleinen Kaff  angehalten habe, um nach dem Weg zu fragen, begegnete ich doch tatsächlich einem Schwaben, der vor Jahren ausgewandert war. Er erzählte mir, dass wir nichts verpasst hätten und so sind wir beruhigt weiter zu unserem Nachtlager gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------------------------------------&lt;br /&gt;Freitag der 30.11. war dann wieder einmal ein besonders genialer Tag, ein Tag in den Blue Mountains. Angefangen hatte es mit eine schönen gewundenen Straße mit wunderbaren Panoramas, bis wir in Lithgow ankamen um am Hassan Lookout einen einfach unbeschreiblich schönen Ausblick zu haben. Ich konnte ein bisschen klettern.&lt;br /&gt;Danach auf nach  Blackheath, wo wir ein bisschen durch die wunderschöne Natur gelaufen sind.&lt;br /&gt;Weiter ging es dann nach Katoomba zu den Three Sisters, einer schönen Steinformation und einem schönen Ausblick über ein Tal voller Eukalyptusbäume. Dann ging es wiederum weiter zu den Wentworth Falls und einem weiteren gigantischen Ausblick über die Blue Mountains. Die Blue Mountains haben mich echt schwer beeindruckt und vielleicht schaffe ich es ja noch einmal dorthin.&lt;br /&gt;Nach diesem anstrengenden Tag mussten wir erst einmal in Wollongong am Strand ein wenig relaxen und haben abends an einem Rastplatz übernachtet, auf dem ein paar Jugendliche, die, wie uns erst spät bewusst wurde, Halloween gefeiert haben.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen (wow...schon der 1. November.) ging es ein wenig an den Strand (Seven Mile Beach) und dann weiter nach Ulladulla, wo wir einen kleinen Bushwalk machten und wieder einmal leider kein Glück hatten, Wale zu sichten.&lt;br /&gt;Auf Empfehlung von Sebastian ging es am folgenden Tag zum Euroboalla NP, zur Mystery Bay. Es war echt einen Abstecher wert und wir sind eine Weile am Strand, der von wunderschönen Gesteinsformationen gesäumt war, entlanggeschlendert. Leider habe ich mich beim Barfussklettern (welcher Idiot macht schon so was :-) ) den Fuß ein bisschen aufgerissen und das Schlendern danach war etwas schmerzhaft. Nichtsdestotrotz ging es gleich weiter zur nächsten Empfehlung, dem Mimosa Rocks NP. Konstantin und ich konnten es uns dort nicht nehmen lassen, den Mimosa Rock selbst zu besteigen und wurden dafür mit einem schönen 360° Panorama belohnt. Da ich dann auf der Karte gesehen hatte, dass die Snowy Mountains ja gleich um die Ecke sind, haben wir uns kurzentschlossen dazu entschieden am nächsten Morgen dorthing zu fahren. Gegen 2 Uhr kamen wir in Cooma, dem Tor zum Kosciuszko NP (Snowy Mountains), an. Das Wetter war nicht so berauschend und uns wurde gesagt, dass es das Beste wäre in den Pub zu gehen und sich den Melbourne Cup, eines der größten Pferderennen der Welt, anzuschauen. Ich konnte es mir dann auch nicht nehmen lassen einen halbe-Stunde-Weeding-Verdienst zu verwetten...leider ohne Erfolg. Geschlafen haben wir dann schon im Nationalpark, direkt an einem Fluss. Es war richig kalt und wir haben ein bisschen Holz gemacht (ich habe dazu endlich mal meine Axt benutzen können) und dann ein schönes Lagerfeuer gehabt, an dem wir uns wärmen konnten. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag (Mittwoch 04.11.) wollten wir einen vom Visitorcenter empfohlenen Walk machen. Doch als wir feststellen mussten, dass diese Halsabschneider für eine Fahrt im Sessellift 22$ one-way haben wollten, sahen wir no way. So fuhren wir dann nach Charlottes Pass und haben uns für die Gipfelbesteigung des höchsten Berges Australiens entschieden, einen 18km langen Weg. Der Weg war einfach fantastisch. Wir mussten uns richtig warm anziehen und hatten sogar Schneefelder zu durchqueren, aber die Mühen haben sich gelohnt, wir haben die Gipfel des 2229m hohen Berges erklommen und hatten einen riesen Spaß beim anschließenden Herunterrennen durch den Schnee. Mit nassen Hosen und Schuhen sind wir dann völlig erschöpft am Auto angekommen weiter zum Schlafplatz am Barry Way. Einer ewigen Straße, wovon über 100 km Gravel Road sind, die vom Kosciuszko NP über den Snowy River NP nach Victoria in den Alpine NP führt. Die Straße führte ein bisschen breiter als einspurig durch einen schönen Wald, in dem wir dann auch übernachtet haben. Am abendlichen Lagerfeuer gab es diesemal sogar Stockbrot und wir haben auch Kängurus mit Babys gesichtet. Am nächsten Morgen ging es weiter durch wunderschöne Landschaften und es gab keinen Verkehr. Wir sahen nur selten einmal auf einem Campingplatz ein Auto stehen, aber auf der Straße begegneten wir, zum Glück, keinem einzigen. Der enge kurvige und durch viele Schlaglöcher, die ich bemüht war zu umfahren, anstrengende Weg führte über Berge und malerische Täler uns schließlich bis nach Lake Entrance. Dort waren wir erst einmal in der Bibliothek und im Woolworths, der hier Safeway heißt, und konnten dann Anna ein Geburtstagsgeschenk machen, indem wir free hot showers fanden. Unser nächtlicher Rastplatz war der Paradise Beach, ein kostenloser Campingplatz direkt am Meer. Den Abend ließen wir dann mit Lapskaus, Geburtstagskuschen und Sekt ausklingen.&lt;br /&gt;Am Freitag den 06.11. ging es von unserem herrlichen Campspot weiter in Richtung Yarram und von dort in den Tarra-Bulga NP. Es war ein gewundener Weg, mal was ganz neues :-) , und wir dachten schon, wir wären falsch. Deshalb hielten wir an einem Cafe an und fragten mal nach dem Weg. Die Informationen, die wir dort bekamen, waren besser als im Visitorcenter. Der NP an sich war ganz nett. Es gab einen schönen Buschwalk, ein paar „Wasserfälle“ und eine Hängebrücke. Nicht so spektakulär wie die letzten Tage, aber dennoch schön.&lt;br /&gt;Einen Snack wollten wir dann in Port Albert einnehmen, dort sollte es die besten Fish and Chips geben, allerdings war der Laden nachmittags geschlossen :-( . So ging es für uns weiter über die Agnes Falls nach Foster, wo wir noch mal schnell für 10 min ins Internet gingen bevor das Infocenter schloss.Geschlafen haben wir in Yanakie, einem kleinen Ort direkt vor Wilsons Promotory, dem NP, den wir am nächsten Tag besuchten. Die Tage werden hier immer wärmer und wir hatten an unserem Tag in Wilsons Prom knapp 30°C. Leider plagte mich, und auch Konstantin, seitdem ein so extremer Heuschnupfen, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Morgens war es etwas nebelig, was uns einen echt schönen Walk am Strand entlang bescherte. Danach wollten wir das kostenlose Shuttle zum Mt Oberon nehmen. Leider verpassten wir es um 2 min und es hatte erst einmal 1 Stunde Mittagspause. Also ruhten wir uns auch erstmal aus bevor wir uns in der Mittagshhitze zur Bergbesteigung aufmachten. Den Gipfel endlich erreicht, konnten wir wieder ein überragendes Panorama bestaunen. Nach dieser Anstrengung hieß es duschen. Dann fuhren wir nach Phillips Island um Nobby's zu sehen. Leider zeigten sich uns keine und die anderen Beiden wollten auch die Pinguin Parade nicht sehen. So kam es, dass wir, nachdem wir tausende von Möwen gesehen hatten, weiter zu unserem Schlafplatz gefahren sind. Dort drängte uns ein Ausi seinen Ofen auf und wir waren mehr oder weniger gezwungen ein Feuer zu machen. Am Abend kamen noch 2 Engländer dazu, mit denen wir einen netten Abend verbrachten.&lt;br /&gt;Da Anna und Konstantin nichts anderes vorhatten, haben sie sich entschlossen mit mir weiterzureisen, bis ich nach Tasmanien fahre. Wir haben uns entschieden, dass wir bis dahin noch die Great Ocean Road abhaken wollen. Also hieß es Melbourne einfach zu durchfahren und weiter nach Geelong. Dort gingen wir ins Visitorcenter und bekamen unter anderem auch eine Empfehlung für einen Walk von Princetown nach Port Campbell, aber dazu später mehr. Es war ein heißer Sonntag und wir mussten eine Weile suchen, bis wir einen Strand fanden, an dem es noch ein wenig Platz gab.Kurz hinter Anglesea hatten wir Glück und konnten uns ein wenig sonnen und uns am Surfen probieren. Nach meinem etwas frustrierenden ersten Versuch in Byron, klappte es hier etwas besser und ich erwischte sogar die ein oder andere Weller ganz gut. Zum Stehen hat es leider noch nicht gerreicht und ich benutze das Brett eher als ein Bodyboard. Durch Zufall haben wir herausgefunden, dass das Campen auf Campingplätzen im Nationalpark kostenlos ist und das haben wir natürlich gleich genutzt. &lt;br /&gt;Am Montag haben wir zuerst die Eskerin Falls besichtigt, ein schöner Wasserfall, aber ich hatte die letzten Tage zu viele gesehen, sodass er mich nicht sonderlich begeistern konnte. Weiter ging es auf der Great Ocean Road und es machte richtig Spaß die kurvige Strecke direkt am Meer zu fahren. In einer Kurve standen dann auf einmal jede Menge Leute herum und wir wussten gleich, dass es was zu sehen gibt. Also auch angehalten und tatsächlich haben wir unsere ersten Koalas in wildlife gesehen. Mit diesem emotionalen Hoch ging es weiter  nach Cape Otway, wo wir weiter Koalas sahen, davon einen sogar mit einem Baby. Der Leuchtturm, den wir eigentlich besichtigen wollten, war total überteuert und nicht nur wir haben uns darüber aufgeregt. Trotzdem hatte sich der Weg schon allein wegen der Koalas gelohnt. Unser nächtliches Ziel hieß Johanna Beach, wo wir noch ein bisschen surften und dort auch direkt übernachten konnten.&lt;br /&gt;Am Dienstag hieß es dann die Highlights der Great Ocean Road abzuklappern. Wie bereits gesagt wurde uns ein Weg von Princetown nach Port Campbell empfohlen, der direkt an den 12 Aposteln etc. vorbeiführen sollten. In Lorne hatten wir diesen Weg im Infocenter noch einmal erwähnt und es wurde gesagt, dass es ein grandioser Walk sein soll. Anna wollte das Auto nach Port Campbell fahren, während Konstantin und ich laufen wollten. Als Anna dann weg war, fanden wir natürlich keinen Weg und sind querfeldein zum ersten Parkplatz der 12 Apostel gelaufen. Netter Weg, aber etwas anstrengend und nicht ganz den Schildern entsprechend. An diesem Parkplatz sind wir haben wir dann Ranger getroffen, die wir nach dem Weg fragten. Die meinten, dass es keinen Weg gibt und wir nicht an der Straße entlanglaufen sollten. Schöner Walk! Handyempfang hatten wir natürlich auch nicht und so blieb uns nichts anderes übrig, als per Anhalter nach Port Campbell zu fahren. Ein nettes englisches Pärchen hat uns dann auch gleich mitgenommen und wir kamen noch vor Anna an. Dort hatten wir dann Empfang, aber keinen Akku mehr. So mussten wir am Treffpunkt warten, zum Glück nicht allzu lang, bis Anna kam. Zusammen sind wir noch einmal zurück gefahren und haben uns die 12 Apostel, Loch Ard Gorge, The Arch, London Brigde und The Grotto, bzw. deren Reste, angeschaut und dann weiter nach Warrnambool gefahren um ins Internet zu gehen, uns eine Pizza zu holen, einzukaufen und zu duschen. Danach sind wir gleich um die Ecke, knapp 1h Fahrt, zu unserem Schlafplatz geganen, wo abends noch ein Autralier vorbeikam, um uns vor Tigersnakes u warnen, von denen es wohl viele in dem Gebiet gibt. Nach einer Runde Karten spielen und einem Film, sind wir dann ins Bett. Am Morgen haben wir dann mit einem Koala gefrühstückt und sind weiter nach Portland gereist. Dort brauchte ich noch einmal dringend Internet um meine Fähre zu buchen. Während die anderen am Strand waren habe ich mich auf die Suche nach Internet gemacht.  FORTSETZUNG FOLGT (vielleicht auch mit ein paar bildern)...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-6048008006929787475?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/6048008006929787475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=6048008006929787475&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6048008006929787475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/6048008006929787475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/11/2310_23.html' title='23.10-...'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-633465575680265046</id><published>2009-10-21T22:43:00.000-07:00</published><updated>2009-10-21T22:45:55.929-07:00</updated><title type='text'>30.09.-19.10.-22.10.</title><content type='html'>Nach 7 Wochen harter Arbeit in Warwick habe ich jetzt (hoffentlich) erstmal genug Geld um für eine Weile weiterzureisen. Die nächsten Stationen werden Byron Bay, Sydney, Melbourne heißen. Aber erstmal zum Vergangenen. Die letzten Arbeitswochen wurden immer entspannter, abgesehen von den Fliegen. Es gab immer mindestens 50 Fliegen, die einen ohne Ende genervt haben. Die Saison für Handcut ging zu Ende, sodass ich mehr beim abladen von Trailern, leeren Trailer wieder rausfahren, Kisten stapeln und LKW beladen geholfen habe. Tom und Simone sind dann nach drei Monaten in Warwick gegangen, haben aber kurz vorher ihre Freunde eingelernt. Zum Abschied haben wir ein kleines BBQ veranstaltet, bei dem auch Matt (Traktorfahrer) vorbeigeschaut hat. Zum Glück wurde ich nur am Abend vorher von der Polizei kontrolliert. An dem Abend habe ich mich gefragt, welcher Suizidgefährdete da vor mir auf die Straße rennt und mich mit seiner Taschenlampe blendet. Als ich dann noch 2 weitere Personen in Warnwesten am Straßenrand gesehen habe, bin ich dann doch mal lieber links rangefahren. Das ganze war dann auch sehr schnell abgewickelt. Ich musste nur kurz in ein Röhrchen pusten und durfte dann weiterfahren. Keine Führerscheinkontrolle, keine TÜV überprufung, und das ganze bei laufendem Motor. Das war also meine erste Begegnung als Autofahrer mit der Polizei.&lt;br /&gt;Des Weiteren hat die Farm einen Manager, Grayham alias Brian, und einen neuen „alten Jeff“, Chris Lee,  eingestellt. Das Chris  nicht der Bruder von Bruce ist, habe ich leider schnell feststellen müssen. Er war recht langsam und hatte es in der Schulter, sodass ich die meiste Arbeit übernehmen musste. Es war aber trotzdem besser als Handcut :-) . So habe ich die letzte Woche damit verbracht meine Chefs einzulernen und ihnen zu sagen wo es lang geht. Das hat Spaß gemacht ;-) .&lt;br /&gt;Trotz der harten Arbeit muss ich sagen hatte ich in Warwick eine gute Zeit und habe auch viele neue Freunde kennengelernt, mit denen ich bestimmt auch weiterhin in Kontakt bleiben werde (grüße an euch ;-) ) . &lt;br /&gt;Dennoch bin ich jetzt froh endlich wieder unterwegs zu sein.&lt;br /&gt;Von Warwick gings dann nach Byron Bay, wo ich ein paar Lift offer ausgehängt habe und sitze jetzt gerade in der Sonne am North Side Creek in Ballina, der mich stark an den heimatlichen Rhein erinnert. In Ballina bin ich gerade dabei meine Rego (TÜV) (ja...da geht das ganze hart erarbeitete Geld wieder dahin) zu erneuern und hoffe, dass außer der Windschutzscheibe, die von einem ca. 1m langen Riss durchzogen ist, nichts anderes zu reparieren ist und meinem Weg nach Sydney nichts mehr im Weg steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Rego, Green Slip, Pink Slip usw. hat alles wunderbar und schnell geklappt. Ich habe 2 Nächte in Alstonville in der Nähe von Ballina verbracht, wo es einen Free Camping Spot gab. Und siehe da, er lag direkt neben einem Tennisplatz. Ganz unschuldig habe ich mich dann mal daneben gestellt und bin mit ein paar Australiern ins Gespräch gekommen. Als ich dann erwähnt habe, dass ich ja zu hause Tennis gespielt habe, wurde mir auch gleich ein Match angeboten. Es war eine Gruppe von ca. 10 Australiern, die sich jede Woche treffen um ein bisschen zu spielen, zu trinken und natürlich zu grillen. Ich bin sofort nett aufgenommen worden und habe nach Ewigkeiten endlich mal wieder Tennis gespielt. Dementsprechend sah es dann aber auch aus ;-). Kunstrasen, neuer Schläger und keine Übung....das war ein Spaß. Immerhin haben die Aufschläge noch einigermaßen geklappt. War aber trotz meiner Leistung ein schöner Abend.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen habe ich dann noch einen Reifen gewechselt. Zum Glück war es nicht meiner, sondern der von einem anderen Falcon. Ich saß gemütlich beim Frühstück, als 4 Mädels mich fragten, ob ich mir mal ihren Wagen anschauen und ihnen sagen könnte, ob man damit noch bis zur nächsten Werkstatt kommt. Zum Glück war es nur ein platter Reifen und mein Wissen reichte gerade so aus um sagen zu können, dass man damit besser nicht fahren sollte. Und sofort, als Gentleman, der ich nun mal bin :-), habe ich den Reifen noch gewechselt.&lt;br /&gt;Nach dieser guten Tat bin ich dann wieder Richtung Byron gestartet, wo ich dann meine Mitfahrer treffen sollte. Nachdem ich anfangs noch gezweifelt hatte, ob sich denn überhaupt jemand meldet, rufen jetzt täglich 5-8 Leute an und fragen, ob denn noch Platz im Auto sei. Ich habe dann ein kleines Casting veranstaltet und mich für 2 Leute entschieden. Da es aber ein kleines Missverständnis gab, musste ich dann doch nochmal Ersatz suchen, was nicht schwer war, und jetzt fahren 2 Mädels mit, eine Deutsche und eine Französin.&lt;br /&gt;Morgen soll es dann losgehn. Endlich wieder unterwegs und was sehen. Deshalb kann es gut sein, dass mein nächster Eintrag wieder ein bisschen auf sich warten lässt. Aber nicht verzagen, irgendwann kommt er bestimmt :-) .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-633465575680265046?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/633465575680265046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=633465575680265046&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/633465575680265046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/633465575680265046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/10/3009-1910-2210.html' title='30.09.-19.10.-22.10.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-1397182355593799055</id><published>2009-09-29T02:02:00.001-07:00</published><updated>2009-09-29T02:11:59.862-07:00</updated><title type='text'>06.09. - 29.09.</title><content type='html'>Hier kommt endlich mal wieder ein Update für meinen Blog.&lt;br /&gt;In den letzten Wochen hat sich hier nichts Weltbewegendes getan, aber es gab dennoch einige kleine Ereignisse. Ich habe eine Autoversicherung abgeschlossen, mit Lisa und Sebastian (zwei der deutschen Backpacker) war ich im Kino, jetzt sind sie allerdings gegangen und dafür sind zwei Schotten und ein bisschen später noch zwei weitere Deutsche gekommen. Seitdem bin ich einer der erfahrensten Backpacker / der erfahrenste Backpacker, was Salat schneiden und Unkraut rupfen angeht, was sich an einem Karrieresprung bemerkbar macht :-) . Ich nehme jetzt Anweisungen entgegen, delegiere Arbeit, bekomme das Harvestsheet, fahre ab und zu einen leeren Trailer zum Traktor und komme mit einem vollen wieder, be- und entlade den Truck und Trailer, durfte sogar ein paar Meter mit dem Quad fahren,... . Noch einen Monat länger und ich bin der Chef der Farm :-) . Das alles hilft mir ein wenig meinen Rücken zu entlasten, der sich immernoch, nach zu viel Salat schneiden und Unkraut jähten, was leider weiterhin meine Hauptaufgabe ist, bemerkbar macht.&lt;br /&gt;Die Sandstürme, die, wie mir gesagt wurde, sogar in Deutschland in den Nachrichten waren, habe ich gut überlebt. Man hat zwar nichts mehr gesehen, aber viele wussten ja bestimmt, dass es schon ein lang gehegter Wunsch von mir war, in einem australischen Sandsturm, knöcheltief im Schlamm stehend, eine Dusche vom Nachbarn nehmend, der sein Feld mit einem Gemisch aus Wasser und Schweinehinterlassenschaften wässert, und mit einem schmerzenden Rücken Unkraut zu rupfen. Und natürlich in einem Rucolafeld, in dem man das Unkraut kaum sieht. Einfach traumhaft :-) .&lt;br /&gt;Trotz allem ist der Job doch noch relativ angenehm. Es gibt keinen Supervisor, der dich anschreit, schneller zu schneiden / zu rupfen, man hat eine bezahlte Mittagspause, man wird pro Stunde bezahlt und das Personal ist ganz nett. So kommt es, dass ich noch bis zum 16.10. hier bleiben werde, bevor ich in Richtung Sydney weiterfahre. &lt;br /&gt;Mit den anderen Backpackern verstehe ich mich ganz gut und durch die Tauschbörse habe ich schon über 40Gb an Filmen und Serien bekommen, was ein guter Zeitvertreib nach der Arbeit ist.&lt;br /&gt;Neben der Arbeit, habe ich jetzt auch kostenlosen Internetzugang, kann kostenlos duschen und Wäsche waschen. Warum? Ich habe einer australischen Familie geholfen einen Deutschen zu finden, den sie mal als Austauschschüler aufgenommen hatten. Nachdem ich die Adresse der Eltern hatte, war es einfach die Telefonnummer herauszufinden und nach einem Anruf in Bremen hatte ich auch die Adresse und Telefonnummer von Kristian. Froh nach 5 Jahren endlich wieder Kontakt hergestellt zu haben, wurde mir angeboten Internet etc. zu nutzen, was ich natürlich dankend angenommen habe und auch regelmäßig nutze. Schlafen muss ich aber immernoch im Auto. Mit umgeklappter Rückbank ist es sogar fast gemütlich dort.&lt;br /&gt;Jetzt sehe ich endlich das Ende meiner Rückenschmerzen und freue mich schon wieder auf der Straße unterwegs zu sein und hoffentlich mehr zu sehen, als Unkraut und Salat.&lt;br /&gt;Bis dann.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOt0t6iGI/AAAAAAAAAGk/0zWtG0qVy7Y/s1600-h/DSC00625.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOt0t6iGI/AAAAAAAAAGk/0zWtG0qVy7Y/s400/DSC00625.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386813915952482402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOtdW-aVI/AAAAAAAAAGc/tXRuFT2yqpA/s1600-h/DSC00600.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOtdW-aVI/AAAAAAAAAGc/tXRuFT2yqpA/s400/DSC00600.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386813909682252114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOsavj4jI/AAAAAAAAAGU/gWJkEfxODvU/s1600-h/DSC00593.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOsavj4jI/AAAAAAAAAGU/gWJkEfxODvU/s400/DSC00593.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386813891800195634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOrxgYN9I/AAAAAAAAAGM/Ev1H2mmPQD0/s1600-h/DSC00591.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOrxgYN9I/AAAAAAAAAGM/Ev1H2mmPQD0/s400/DSC00591.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386813880730662866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-1397182355593799055?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/1397182355593799055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=1397182355593799055&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1397182355593799055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1397182355593799055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/09/0609-2909.html' title='06.09. - 29.09.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SsHOt0t6iGI/AAAAAAAAAGk/0zWtG0qVy7Y/s72-c/DSC00625.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-6270067207308954163</id><published>2009-09-07T02:40:00.000-07:00</published><updated>2009-09-07T03:19:07.518-07:00</updated><title type='text'>18.08 - 05.09</title><content type='html'>Eigentlich sind wir davon ausgegangen nur einen Tag auf dem Campingplatz zu bleiben, aber als wir am nächsten Morgen kurz vor dem losfahren noch das Kühlwasser checkten, fanden wir keins mehr im Behälter, dafür unter dem Auto. Was tun? Am Abend zuvor hatte uns noch ein Helfer des Campingplatzes erzählt, dass hier auch ab und zu mal ein paar Backpacker arbeiten. Also sind wir los zum Office und fragten, ob wir bleiben könnten und dafür ein wenig helfen. Wir hatten echt Glück mit dem Manager. Paul, der Manager, erlaubte uns für täglich 1-2 Stunden Müll aufsammeln auf dem Platz zu bleiben. Letztendlich sind wir dann, obwohl Sebastian die defekte Wasserpumpe am nächsten Tag schon ausgewechselt hatte, sogar bis Samstag den 22.08. geblieben, dem Tag an dem Sebastian seine Heimreise antrat. Der Campingplatz war nämlich echt klasse. Alles neu, Cerankochfelder, heiße Duschen, direkt am Strand (sogar mit eigenem Strandzugang) coolem Personal...einfach perfekt. Mittwochs hat uns dann Matthew, einer der Angestellten, mit in einen Verein mitgenommen, indem eine kostenlose Raffle (keine Ahnung ob man das so schreibt :-) ) stattfand. Diese Aktion ist quasi eine Tombola, bei der man Platten mit Fleisch gewinnen kann und ist wohl typisch australisch. Und ratet mal wer eine der Platten gewonnen hat....genau ICH :-) . Damit hatten wir endlich mal wieder Fleisch zu essen. &lt;br /&gt;Am Tag darauf sind wir dann zur RTA gefahren und seitdem besitze ich mein erstes Auto. Aze gehört jetzt mir :-) . Es ist ein 1995er Ford Falcon GLi station wagon mit V6 Motor und 4l Hubraum. Alles in allem ein riesen Teil. An den Linksverkehr habe ich mich erstaunlich schnell gewöhnt, nur dass Blinker und Scheibenwischer jeweils auf der anderen Seite sind, veranlasst mich manchmal mit dem Scheibenwischer abzubiegen :-) .&lt;br /&gt;In den Tagen vor Sebastians Abreise bekam ich dann leider noch Halsschmerzen und da ich die Mandelentzündung von ihm noch in guter Erinnerung hatte, bin ich auch gleich zum Arzt gegangen, der mir dann Penicillin verschrieben hat. Das ganze war aber halb so schlimm und ich war nach ein paar Tagen wieder komplett fit.&lt;br /&gt;Samstag war dann der Tag gekommen, an dem ich mich von Sebastian verabschieden musste. Ich habe ihn nach Brisbane zum Flughafen gefahren und seitdem bin ich wieder alleine unterwegs. Nachdem man sich so an Gesellschaft gewöhnt hatte, ist das jetzt erstmal ziemlich hart, langweilig und einsam. Am selben Tag bin ich dann noch die Gold Coast entlang in Richtung Surfers Paradise und Coolangatta gefahren und habe in Burleigh Heads übernachtet. Die gesamte Gold Coast ist eine einzige Stadt, die aus Hotelklötzen und Strand besteht. Der Strand ist schön, der Rest konnte mich nicht so sonderlich begeistern. Trotzdem bin ich am Sonntag schon zum Sonnenaufgang in Coolangatta angekommen und war erstaunt, wie viel um die Zeit schon los war. Überall liegen Leute rum, Jogger, Surfer, Spaziergänger,... . Eine ältere Dame, mit der ich ins Gespräch kam, erklärte mir, dass das ganz normal sei, da die Leute, das meiste aus ihrem Wochenende herausholen wollten. Mit derselben Frau sah ich dann auch noch durch einige Wale und Delphine, die aus dem Wasser sprangen, ein schönes Naturschauspiel und sie gab mir dann auch noch Tipps, was ich in der Gegend sehen sollte. Das O'Reilley's Guesthouse war ihr Geheimtipp. Es handelt sich dabei um ein Gebiet des Lamington Nationalparks, das einem Iren gehörte, der schon sehr früh bemerkt hatte, dass er mehr Geld mit Touristen verdienen könnte, als mit dem Abholzen des Waldes. Daher gibt es dort noch sehr viel gut erhaltene Natur. Auf dem Weg zum Visitorcenter um mir Karten zu holen, traf ich dann Bruce, einen Couchsurfer, der mir sagte, dass das Center heute geschlossen habe, ich aber gerne seine Karte haben könnte und außerdem noch eine Dusche und ein Frühstück. Sowas konnte ich natürlich nicht ausschlagen und so bin ich mit zu ihm gefahren und habe es mir erstmal gut gehen lassen. Nach dem Frühstück bin ich dann auf zum O'Reilley's. Der Park ist auf jeden Fall für jeden nur zu empfehlen. Ich habe einen walk zu einem Waserfall gemacht, in dem ein Regenbogen schimmerte, viele Lookouts bewundert, einen kostenlosen Treetopwalk, eine Konstruktion, auf der man durch die Baumkronen laufen kann, und weil es mir hier so gut gefiel, habe ich auch gleich mal nach einem Job gefragt. Und ich wurde doch tatsächlich am nächsten Tag zu einem Jobinterview eingeladen. Also verbrachte ich die Nacht auf dem dazugehörenden Campingplatz, der auf jeden Fall auch zu empfehlen ist. Für 5 $ die Nacht bekommt man hier hot showers und vor allem ein weiteres Naturschauspiel geboten. In der Dämmerung kommen erst die King parrots, eine rot grün/blaue Papageiart, angeflogen und landen zwischen und wenn die Sonne untergegangen ist, kann man neben kleinen grasenden Kängurus (weiß nicht mehr wie die Art hieß) abendessen. Am Montag Morgen hatte ich dann das Jobinterview. Es lief ganz gut, allerdings meinte der Supervisor, dass er mich jetzt nur nehmen kann, wenn er mich mit einem anderen Supervisor teilen kann, da es im Moment noch nicht so viel Arbeit gibt. Alternativ hat er mir angeboten, mich drei Wochen später, wenn die Ferien beginnen einzustellen. Das dauerte mir dann aber wieder zu lang. Am nächsten Tag sollte ich also ein weiteres Gespräch mit einem anderen Supervisor haben. Den restlichen Tag, und das war fast ein kompletter, verbrachte ich mit dem 12 km langen Box forest circuit. Ein schöner Wanderweg durch den Wald, mit Flussüberquerungen per Rock hopping und vielen Wasserfällen. Ich habe jetzt richtig Spaß am Wandern gefunden. Es lenkt ab und ich fühle mich nicht so sehr alleine. Am selben Tag musste ich noch die Maut für die Brücke, die ich überqueren musste, als ich Sebastian zum Flughafen brachte, bezahlen. Internet war hier zu teuer, also entschied ich mich für das Telefon. Als ich dann endlich die richtige Nummer herausgefunden habe 1300 GOVIA, war das auch kein Problem und die Spracherkennung hat mich sogar verstanden :-) .&lt;br /&gt;Am nächsten Tag musste mir der andere Supervisor leider mitteilen, dass er keine Arbeit für mich hätte. Gut....oder auch nicht...auf jeden Fall bin ich dann zurück zu Bruce nach Coolangatta gefahren, da er mir angeboten hatte bei ihm zu übernachten. Den Mittwoch (26.08.) verbrachte ich damit, faul am Strand zu liegen, zu lesen und Coolangatta ein wenig abzuwandern. Bruce hatte leider keine Zeit mir die Stadt zu zeigen, dafür hat er immer hervorragend gekocht, was ich fast noch besser fand ;-) . Ich konnte bei ihm übernachten, habe gutes Essen bekommen, hatte sogar einen eigenen Schlüssel für sein Appartement, was im Übrigen richtig klasse war, konnte ins Internet und das alles kostenlos! ...was will man mehr. Vielleicht ein bisschen Arbeit um sein Kontostand zu erhöhen. Und da kam mir der Anruf am Donnerstag von Ready Workforce, einer Arbeitsagentur, bei der ich während des O'Reilley's Aufenthalt angerufen hatte, gerade recht. Sie teilte mir mit, dass ich ab Freitag in Warwick anfangen dürfte, zu arbeiten. Also hieß es verabschieden, den Luxus am besten wieder vergessen und ab nach Warwick. Am Freitag, so hieß es sollte ich mindestens eine Viertel Stunde früher da sein, da sonst der Chef angry wird, deshalb stand ich dann Freitag früh um 6.45 Uhr auf der Matte. Der Chef jedoch sagte mir nur, dass ich auf die anderen warten sollte. Keine Einweisung, kein gar-nichts.  Naja...wer braucht auch schon eine Einweisung fürs Salatschneiden ??. Seitdem sieht mein Tag ungefähr so aus: morgens kurz vor 6 Uhr aufstehen, mit Sonnenaufgang, in Eiseskälte (ihr werdet es nicht glauben, und ich wollte es nicht glauben, als ich eines morgens aufwachte und die Scheibe ein bisschen freikratzen musste, tagsüber hat es dann aber schon so ca. 25°C)  frühstücken, um kurz vor 7 Uhr auf der Farm ankommen, die anderen 4 Deutschen und einen Schweden, der mittlerweile gegangen ist, treffen, mich aufs Feld stellen, Salat schneiden, Mittagspause machen, Unkraut rupfen, in der Bibliothek ein bisschen lesen, heimfahren, kochen, und gegen 8 Uhr schlafen gehen und meinen kaputten Rücken bis zum nächsten Morgen auskurieren :-) . Am Samstag habe ich sogar einen Tag frei. Freitags und Sonntags arbeitet man meistens nur halbtags. Der Salat, den wir schneiden, ist dann der, der in den Plastikbeuteln, schon gewaschen, als gemischter Salat bei Woolworths in den Regalen liegt. Die Firma, für die ich arbeite heißt Australians Fresh Salad (für alle die es googlen wollen ;-) und liefert den Salat wohl ziemlich weit. Der Donnerstag war mein bisher bester Tag. Da durfte ich nämlich Traktor fahren, während Jeff hinter mir irgendwelches Zeug gespritzt hat, dass „überhaupt nicht gefährlich ist“. Zwei Sätze später hat er dann aber erwähnt, dass das Zeug einfach alles killt :-). Der Donnerstag war außerdem toll, weil mein erstes Gehalt auf dem Konto eingegangen ist. Die Arbeitswoche geht hier nämlich von Mittwoch bis Dienstag. &lt;br /&gt;Und wie es natürlich so läuft, habe ich 2 Tage nachdem ich angefangen habe zu arbeiten einen Anruf bekommen, dass ich doch bei O'Reilley's arbeiten könnte. Allerdings wollten die mich für mindestens 3 Monate anstellen und ich habe dann dankend abgelehnt.&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich mir ein bisschen Football angeschaut. Interessant. Es gibt eine Tribüne und rund ums Spielfeld stehen Autos, in denen weitere Zuschauer sitzen und jedesmal, wenn irgendwas passiert gibt es ein Hupkonzert :-) .&lt;br /&gt;Warwick an sich ist im Vergleich zu den anderen australischen Käffern recht groß, aber trotzdem nicht so groß, dass man viel machen könnte. Immerhin gibt es einen Aldi und ein Schwimmbad mit günstigen Duschen :-) . Hier werde ich jetzt wahrscheinlich noch ein paar Wochen bleiben, bis sich mein Konto ein wenig gefüllt hat und dann werde ich mich auf gen Süden machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SqTd4vcLdlI/AAAAAAAAAGE/MUybRGzsxhU/s1600-h/P1010520.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SqTd4vcLdlI/AAAAAAAAAGE/MUybRGzsxhU/s400/P1010520.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378667821864285778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SqTd4JkEGeI/AAAAAAAAAF8/n5VTNjiNzOk/s1600-h/P1010493.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SqTd4JkEGeI/AAAAAAAAAF8/n5VTNjiNzOk/s400/P1010493.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378667811696810466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SqTd3pM4VJI/AAAAAAAAAF0/Opz2ZIZokjA/s1600-h/P1010466.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; 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cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGuQgMMVI/AAAAAAAAAEs/BeSK6H5bAWs/s400/IMG_6162.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370901791133938002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGt9yhf3I/AAAAAAAAAEk/j-dm3w-_UR4/s1600-h/5531_237086445430_814655430_8216406_5732436_n.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGt9yhf3I/AAAAAAAAAEk/j-dm3w-_UR4/s400/5531_237086445430_814655430_8216406_5732436_n.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370901786110558066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGetEZWjI/AAAAAAAAAEU/8XJECLTRq00/s1600-h/5372_505722673545_299400120_221097_3460886_n.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGetEZWjI/AAAAAAAAAEU/8XJECLTRq00/s400/5372_505722673545_299400120_221097_3460886_n.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370901523924081202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGefD9prI/AAAAAAAAAEM/i2wBJ6PYFfY/s1600-h/5372_505722528835_299400120_221087_50143_n.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; 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cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGc92oXaI/AAAAAAAAAD0/46ONbJcdNPg/s400/P1000647.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370901494070009250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-596812632029985071?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/596812632029985071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=596812632029985071&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/596812632029985071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/596812632029985071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/08/mal-wieder-ein-paar-bilder.html' title='Mal wieder ein paar Bilder'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolGuQgMMVI/AAAAAAAAAEs/BeSK6H5bAWs/s72-c/IMG_6162.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-1147102310365101743</id><published>2009-08-16T16:12:00.001-07:00</published><updated>2009-08-17T04:58:17.158-07:00</updated><title type='text'>24.07.-17.08.</title><content type='html'>Sicherheitscheck bestanden – es kann losgehn. Nein doch noch nicht ganz.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Besprechung waren wir uns schnell einig, was wir auf unserer Tour vorerst machen wollen. Einen Withsundays Trip, einen Tauchschein &amp; eine Fraser Island Tour machen (alles kostenverbunden) und möglichst viel anderes, möglichst kostenloses, wie Nationalparks etc. sehen.&lt;br /&gt;Also mussten wir erstmal in ein Reisebüro gehen und alles buchen. Wir haben Pakete verglichen und Reisebüros mit Best Price Garantien gegeneinander ausgepielt, soweit, dass wir am Ende in einem Reisebüro warten mussten, bis die Plätze, die wir im anderen reserviert hatten wieder frei wurden. Letztendlich haben wir dann unsere bevorzugtes Paket zu einem vernünftigen Preis bekommen.&lt;br /&gt;Los geht’s. Nein doch noch nicht. Bevor wir unseren Tauchschein machen können, brauchen wir noch einen Medical Check, den man in Cairns günstig machen kann. Also ab zum 24h Medical Center, 100 Fragen beantwortet, auf einem Bein gestanden und mit geschlossenen Augen auf die Nase getippt und wir hatten unseren Test bestanden. Glücklicherweise sind wir danach noch kurz zu meinem Hostel gefahren um Wasser zu tanken und ich habe in der Post doch tatsächlich schon einen Brief vom australischen Tax Office mit meiner TFN bekommen – das ganze nach nur einer Woche (normale Dauer 3-4 Wochen). Meine Bankkarte war aber noch nicht da :-(  (normale Dauer &lt; 1Woche).&lt;br /&gt;Das Wasser und meine Tasche an Bord ging es dann aber endlich los. Da es schon Nachmittag war hieß unser erstes Ziel Babinda. Der Weg führte durch eintönige Zuckerrohrplantagen, von denen man nach 50 km schon genug hat. Auf dem Campingplatz angekommen hieß es dann Zelt aufbauen, was leckeres kochen, den überwältigenden Sternenhimmel, an dem man sogar die Milchstraße einwandfrei erkennen kann, betrachten und schlussendlich schlafen gehen. Da Sebastian eine Mandelentzündung hatte schlief ich vorerst allein im Zelt und er im Auto.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wollten wir uns bei einer Aboriginal Familie ein Didgeridoo selber bauen. Die Familie war aber leider auf dem Markt und wir mussten ohne Digeridoo weiterfahren. Auf der Fahrt Richtung Townsville haben wir noch die Wallaman Falls, den größten Einstufenwasserfall Australiens besichtigt. Es gab einen kleinen Walk, der sich im Nachhinein als ziemlich anstrengend erwies, zum Fuße des Falls. Es war ein ziemlich enger Weg, den man eher als Trampelpfad oder als von Tieren geschaffen bezeichnen kann - mittlerweile weiß ich, dass es eine normale Wanderwegbreite ist - , den ich allein, da Sebastian sich schonte gelaufen bin. Es hat sich gelohnt die Mühe auf sich zu nehmen und ich habe meine erste Schlange gesehen. Fotos gibt es keine, denn bei unserer Begegnung haben wir beide erschrocken möglichst schnell das Weite gesucht. Mittlerweile wurde es schon dunkel und wir haben den nächsten Freecampingspot gesucht. Nach einiger Zeit sind wir rechts ran gefahren und haben geschaut, wo wir sind. Die Karte zeigte zentriert, einen Ausschnitt von Tulla an, einem Ort, der in genau entgegengesetzter Richtung zu unserem Zielort lag. Schock...sind wir wirklich falsch gefahren?? Ich dachte doch, dass ich Karten lesen kann. Auf der Suche nach anderen Anhaltspunkten wo wir sind, fanden wir in einer Telefonzelle ein Kaff als Standortbezeichnung, das – so stellten wir erleichtert fest – nur wenige km von unserem Campingplatz entfernt war...Glück gehabt. Es war ein schöner Campingplatz direkt am Strand, den wir leider nur viel zu kurz genießen konnten.&lt;br /&gt;Am folgenden Tag (Sonntag,26.07.) machte ich mich erst einmal mit Sandflies bekannt, die mir als Andenken viele kleine rote, schön juckende Punkte an meinen Beinen hinterließen. Der restliche Tag bestand fast nur aus Fahren in Richtung Airlie Beach, wo unser 3 Tage Whitsunday Trip, währenddessen wir auch unseren Tauchschein machten, beginnen sollte. Wir haben nur eine kurze Pause am wunderschönen Strand des netten Ortes Bowen gemacht. In Airlie Beach selbst gab es leider keine kostenlosen Campingspots und wir mussten gezwungenermaßen etwas für die Übernachtung bezahlen.&lt;br /&gt;Am Montag Morgen haben wir bemerkt, dass wir noch Passfotos brauchen. Und da man als Backpacker ja kein Geld hat, sind wir nicht zum Fotografen gegangen um für 15$ 4 Passfotos zu kaufen, nein, wir haben selbst je 2 Fotos von uns gemacht, sind zu Big W (~Real) und haben für 15ct  8 Fotos in Passbildgröße ausgedruckt. Das Ganze natürlich noch vor der Theoriestunde, die um 9 Uhr begonnen hat. Kein Wunder also, dass wir trotz eines Sprints durch den Ort ein wenig zu spät kamen. But „no worries“. Die Theorie, die in einem Abstellraum unterrichtet wurde, war ziemlich lustig gestaltet mit vielen Jokes und „You're having a bad day“ - Szenarien. Nachmittags ging es dann zur Praxis in den Pool. Die ersten Übungen, wie z.B. Regulator raus und wieder in den Mund, hatte ich ja schon für den Introductory Dive machen müssen, aber die restlichen Übungen waren auch nicht schwer.&lt;br /&gt;Am Abend sind wir dann noch einen weiteren Tag auf dem Campingplatz geblieben, ohne zu bezahlen, da die wir den Eindruck hatten, dass alles hier etwas unorganisiert war, wir mussten z.B. keine Registrationnumber oder ähnliches angeben, haben keine Rechnung oder anderes bekommen und bei der Platzzuweisung hieß es: Nehmt den Platz, und wenn der nicht frei ist, dann nehmt einfach irgendeinen anderen. Morgens kam aber dann doch tatsächlich einer vom Personal und hat uns nach unserem Aufenthaltserlaubniswisch gefragt. Wir mit unserer besten Unschuldsmiene haben gesagt, dass wir keine bekommen hatten - hatten wir ja wirklich nicht, nicht einmal beim legalen campen - . Dann hat er uns nach der Rechnung gefragt, hatten wir auch keine bekommen. Wir hatten nur einen Campgroundplan bekommen, den wir ihm dann auch gezeigt haben. Und... es hat funktioniert. Er ist weitergegangen und hat es uns geglaubt.&lt;br /&gt;Den Morgen verbrachten wir dann wieder in der Besenkammer und den Mittag im Pool beim Tauchen. Unseren Theorie“test“ haben wir dann in der Gruppe mit Buch (das war wirklich erlaubt) ausgefüllt.&lt;br /&gt;Als Abendessen gab es dann eine Supertuesdaypizza (große Pizzen für 5,90$) von Domino's. Abends wurde dann noch eingecheckt und aufs Boot gegangen. Das Boot, die Anaconda III war groß, die 4 Personen-Kabinen aber, wie auf fast jedem Schiff, dann doch eher winzig. Wir sind noch ein bisschen rausgefahren und haben dann in irgendeiner Bucht geankert.&lt;br /&gt;Am folgenden Tag gab es um 7 Uhr Frühstück, und um 9.30 Uhr haben wir unseren ersten richtigen Tauchgang gemacht. Dabei mussten wir alle unsere im Pool erlernten Skills zeigen und 200m zum Boot zurück schwimmen. Danach ging es an den Whiteheaven Beach, der strahlend weiße Sandstrand, der auf allen Postkarten drauf ist. Leider hatten wir dort nur wenig Zeit, da wir so lange getaucht hatten. Nach Whiteheaven Beach ging es weiter zur Luncheon Bay. Dort angekommen machten wir unseren 2 Tauchgang, eigentlich war dieser der erste richtige Tauchgang. Wir sind durch bunte Korallen und Fischschwärme getaucht, einfach unbeschreiblich. Zwischenzeitlich hatte ich mal ein kleines Problem mit meinem Deflater, sodass ich auf einmal an der Oberfläche getrieben habe, was ich aber schnell wieder in den Griff bekommen habe. Leider nur vom Boot aus haben wir dann noch einen riesigen Mantarochen gesehen. Der Abend klang dann gemütlich mit einem schönen Sonnenuntergang, gutem Essen und ein bisschen Karten spielen aus.&lt;br /&gt;Die Nacht war recht kurz, da ich um 5 Uhr vom Motor des Schiffs geweckt wurde. Ich konnte nicht mehr schlafen und bin also zum Achterdeck gelaufen um mir den Sonnenaufgang anzusehen. Und nicht nur das habe ich gesehen, sondern wir haben auch noch ein paar Wale gesichtet. Das Boot hat das Bait Reef angesteuert, an dem wir unsere restlichen 2 Tauchgänge machen sollten. Es war einfach traumhaft...noch schöner als die Tauchgänge davor. Das Wasser war hier tiefer, das Riff  größer und man konnte durch enge Riffschluchten tauchen und wir hatten jetzt auch schon mehr Übung, sodass wir richtig nah an einzelne Details herantauchen konnten und in der Schwebe eine Weile verharren. Leider hatten wir nach unseren Tauchgängen keine Zeit mehr zum schnorcheln, da wir weiter zur Blue Pearl Bay, dem Schnorchelrevier der Reichen und Schönen, gefahren sind. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Delphin, der neben dem Boot entlanggeschwommen ist gesehen, und auch noch einen riesigen frischen Thunfisch gefangen, den es dann frisch zubereitet zum Abendessen gab. Nach diesem leckeren Mahl und einem schönen Sonnenuntergang haben wir uns dann ins Bett begeben.&lt;br /&gt;Am 3. und letzten Tag der Tour hieß es dann nochmal früh aufstehen um am Korallenstrand schnorcheln zu gehen und dann in Richtung Airlie Beach zurück zu segeln, ja ein einziges Mal haben wir doch unser Segelboot zum Segeln benutzt. Bei Einfahrt in den Hafen wurde uns noch verkündet, dass es am Abend free pizza in einer Bar gibt und auch die Crew dort sein wird. Also wussten wir schon was es am Abend zu essen gab. Den Tag haben wir dann eigentlich nur noch mit warten auf unseren Tauchschein verbracht, den alle mit Bravour bestanden hatten. Abends in der Bar wurde von unseren Mitseglern dann jede Menge Bierrunden rausgemacht und es war ein netter Ausklang des Trips. Allerdings sind wir am selben Abend noch ein wenig aus der Stadt heraus gefahren um nicht wieder illegal campen zu müssen, haben uns an den Straßenrand auf eine rest area gestellt und auf den Vordersitzen mehr oder weniger bequem geschlafen. Alles in allem war es ein klasse Trip, das Wetter war traumhaft und ich kann jetzt sagen „I'm an AUSI scuba diver oi oi oi...“&lt;br /&gt;Am Samstag (01.08.09) sind wir weiter zum Eungella Nationalpark. Ein wunderschöner Nationalpark mit viel Wald und Flüssen, in dem wir ein wenig gewandert sind, einen Wasserfall hochgeklettert und in eiskaltem Wasser unter einem anderen Wasserfall geschwommen sind (alles in der Finch Hatton Gorge). Außerdem haben wir ein paar Kilometer weiter einige Platypus gesehen, die, wie ich erst jetzt weiß, sehr selten sind und die noch nicht einmal viel gereiste Australier gesehen haben. Die Nacht haben wir wieder auf einem free Campingplatz am Strand verbracht, allerdings war der Platz so sandig, dass wir, an der Stelle an der wir unser Zelt aufschlagen wollten uns sofort festgefahren hatten. Aber wir sind ja in Australien und deshalb kam keine 5 Minuten später ein Australier an und hat uns gefragt, ob er uns jetzt oder erst morgen rausziehen soll. Wir haben uns auf morgen geeinigt und haben wieder unter einem unglaublichen Sternenhimmel gekocht.&lt;br /&gt;Den Sonntag haben wir fast nur mit Fahren in Richtung Rainbow Beach verbracht, wo unsere Fraser Island Tour starten sollte. In Rockhampton wollten wir noch einkaufen und hielten an einem nett aufgemachten Infocenter, die es hier in fast in jeder Stadt gibt und immer gute Tipps haben -was wir aber vergessen hatten, war, dass es Sonntag war und kein Woolworth's oder Coles geöffnet hat. Also gab es mal wieder Pasta zu essen, da wir am Tag zuvor nach 500g Pasta noch nicht satt waren, haben wir dieses mal 1kg Pasta für 2 Personen gekocht und auch gegessen und... wir waren satt.&lt;br /&gt;Tags drauf ging es weiter nach Rainbow Beach. Auf dem Weg dorthin sind wir durch Maryborough gekommen und es gab dort ALDI. Natürlich haben wir sofort dort gehalten und ordentlich eingekauft, denn im ALDI kann man am günstigsten einkaufen. Eine Filiale hier sieht genau aus wie in Deutschland. Die Regale, die Fliesen, die Prospekte, einfach alles.&lt;br /&gt;Am selben Tag mussten wir noch in Rainbow Beach ankommen, da wir für unsere Tour, eine self-guided tour, (eine Gruppe von 11 Personen bekommt einen riesigen 4 wheel drive mit Essen, Zelten und was man sonst noch so alles braucht und kann damit hin fahren wo man will), am Nachmittag eine Einweisung erhalten sollten. Insgesamt waren es 3 Gruppen, also 33 Personen, fast ausschließlich Iren, deren Englisch den wahrscheinlich am schwersten zu verstehenden englischen Dialekt besaß, nur eine weitere Deutsche und ein paar Engländern - was eine sehr ungewöhnliche Zusammensetzung ist. Und wie es der Zufall so will, haben wir von unserem Whitsunday Trip Dan und Louise wiedergetroffen, die den gleichen Trip machten. Wir wurden also darüber aufgeklärt, was wir tun durften und was nicht, dass wir nicht mit Dingo's spielen sollten,... . In jedem zweiten Satz kam dann eins der folgenden Zitate vor: „Fraser is not a bloody Autobahn – That's not clever guys – boum that's a 500$ /1000$/... fine – slow is safe“ über die während des gesamten Trips gelacht wurde. Den restlichen Tag haben wir noch Sachen gepackt und mal wieder eine schöne WARME Dusche genossen. Normalerweise haben wir nur kalte public showers, wenn überhaupt.&lt;br /&gt;Am Dienstag ging es dann schon um 7 Uhr los mit free pancakes. Um 7.45 Uhr mussten wir uns noch einmal 2 Stunden lang Einweisungen über das Auto anhören, bis wir es dann endlich beladen konnten. Um 11 Uhr sind wir dann endlich auf der Fähre gewesen, die uns nach Fraser Island brachte. Die Überfahrt dauerte nur ein paar Minuten, nicht länger als mit der Fähre über den Rhein, und es konnte losgehen. Am Strand Richtung Norden, auf Washouts (Auswaschungen, die von Süßwasser geschaffen werden, das von der Insel ins Meer fließt) aufpassen. Am nördlichsten Punkt, zu dem wir fahren durften, den Indian Heads haben wir dann ein verspätetes Lunch zu uns genommen sind zum Lookout hochgelaufen und haben die Aussicht genossen, bis wir wieder zurück zum „Campingplatz“,  einem Stück Strand hinter einer Art Düne, gefahren sind. Auf der Fahrt dorthin wollte Sebastian doch mal testen, wie weit so ein großes Auto springen kann und die wir mussten feststellen, dass es nicht so weit war und die Landung doch ziemlich unangenehm ist -  nein, wir haben alle einen ziemlich tiefen Washout übersehen und haben einen ansehnlichen Sprung dargeboten mit anschließender Goondusche (für alle die es noch nicht wissen: Goon = billigster Billigwein, den jeder Backpacker trinkt) für alle, die hinten saßen.&lt;br /&gt;Hinter der Düne verbrachten wir dann einen Abend mit Spaß und Alkohol in Massen. &lt;br /&gt;Als sich am nächsten Morgen alle aus ihren Betten gequält hatten, ging es weiter zum Lake McKenzie, einem unglaublichen, kristallklaren See in den schönsten Blautönen mit weißem Sandstrand. Mehr war an dem Tag nicht zu machen, weil der Weg dorthin Ewigkeiten dauerte (11dauerten knapp 2 Stunden). Der Abend ähnelte dem davor sehr stark, sodass am nächsten Morgen sich nicht mehr viele zum Lake Wabby aufmachten. Doch es hat sich gelohnt sich aufzuraffen, denn der See wird nicht mehr lange existieren, da er in den nächsten Jahren von einer Düne verschluckt werden wird. Es war ein netter kleiner See mit vielen Fischen und der besagten Sanddüne im Rücken. Der Rest der Gruppe sollt uns dann eigentlich abholen, doch es kam ziemlich lange keiner, bis wir dann von jemandem erfahren hatten, dass sie feststeckten. Mit Hilfe von anderen hatten sie sich dann doch irgendwann befreit und wir mussten Vollgas zurück zur Fähre fahren um nicht zu spät zu kommen. Wir haben es geschafft und sind direkt weiter zur Autovermietung, wo wir den Strand aus unseren Autos entfernen mussten, die Eskis auswaschen und dann hoffen, dass der Mechaniker keine Mängel findet. Alles war in Ordnung und wir konnten zurück ins Hostel, wo Sebastian ein unglaubliches Abendessen zauberte.&lt;br /&gt;Am Freitag hieß es dann noch sich von allen zu verabschieden. Danach haben wir uns noch eine sehr schöne große Sanddüne in Rainbow Beach angeschaut, sind in Richtung 1770 losgefahren und haben uns noch einmal mit Essen von ALDI eingedeckt. Leider war ich es diesmal, der krank geworden ist. Ich hatte extreme Kopf- und Halsschmerzen,- war aber trotzdem schön-.&lt;br /&gt;Am Samstag (08.08.09) haben wir in Agnes Water zufällig Karling vom Fraser Trip wieder getroffen. Mit ihr sind wir dann an den Strand gegangen, danach nach 1770 und haben uns an einem kleinen Strand den Sonnenuntergang mit Delphinen und Turtles angeschaut. Zum Abendessen gab es dann den größten Burger, den ich je gesehen habe. Geschlafen haben wir Sebastian und ich dann auf einem Feldweg, da es keinen free campingspot in der Nähe gab.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wurde uns gesagt, dass das alles privat property sei und wir sind schnell zum Hostel von Karling gefahren um uns dort erst einmal ein Frühstück zu schnorren. Auf dem Weg dorthin habe ich dann endlich meine ersten lebenden Kängurus gesehen. Die, die ich vorher gesehen hatte, lagen immer tot am Straßenrand. Glücklicherweise hatte Karling gerade keine Mitbewohner und wir konnten noch eine warme Dusche genießen. Danach haben wir 3 einen schönen walk über verschiedene Strände und Feldwege gemacht, haben ein paar Kokosnüsse gepflückt, uns dann von Karling verabschiedet und uns auf den Weg ins Hinterland, nach Monto, gemacht, da uns eine Strecke im Infocenter von Rockhampton empfohlen worden war. In Monto machte ich mich dann auf eine lange Suche nach Internet um mit meiner Familie zu skypen. Nachdem ich beim gleichen „All in one“ Geschäft (Lebensmittel, Imbiss, DVD Verleih, Wäscherei, Internetcafe)  ein zweites mal nach Wlan gefragt habe, hatten sie plötzlich welches.&lt;br /&gt;Am Montag waren wir dann im Cania Gorge Nationalpark, einem schönen, aber nicht überwältigenden Park.. Die Nacht haben wir auf den Vordersitzen verbracht, da wir nicht wussten, ob auf der rest area zelten erlaubt war. Am nächsten Tag haben wir gleich 2 Nationalparks besichtigt, den Bunya Nationalpark und The Palms Nationalpark. Bunya Nationalpark war ein sehr idyllischer Wald, mit leider wenig Wasser, sodass die Wasserfälle aus nicht mehr als ein paar Tropfen bestanden. The Palms Nationalpark ist ein sehr winziger Park, der aus nur einem 10 minütigen Walk besteht. Er ist es aber trotzdem wert besichtigt zu werden. Mitten in der braunen Graslandschaft mit ein paar Bäumen, steht nämlich plötzlich ein Palmenwald. Läuft man den Weg entlang, hat man auf der einen Seite Palmen und auf der anderen ganz normale Laubbäume – faszinierend!&lt;br /&gt;Den Tag darauf haben wir in Stanthorpe beim Car Wrecker verbracht. Aze meinte, er müsse mal ein wenig Kühlwasser verlieren und so mussten wir, bzw. Sebastian ihn erst einmal wieder fit bekommen. Das ganze war kein Problem, hat nur leider fast den ganzen Tag in Anspruch genommen. Doch das Warten hat sich gelohnt und wir sind am nächsten Tag zum Girraween Nationalpark, einem Park aus Granitfelsen und Wald, in dem wir geklettert sind und eine Menge gesehen haben (z.B. den Balancing Rock, einen riesen Felsen, der auf einer Spitze von ca. 50 Quadratzentimeter steht) und zum Bald Rock Nationalpark gefahren. Vom Bald Rock, dem zweitgrößten Felsen der südlichen Hemisphäre (größer ist nur der Ayres Rock), aus haben wir den Sonnenuntergang betrachtet – „wunderschön“ - . Während der ziemlich kalten Nacht wurden wir mehrmals, neben Hundegeheul, von undefinierbaren Geräuschen geweckt, doch am nächsten Morgen war außer dem Hund, der frei herumlief nichts zu finden. Also ging es weiter in Richtung Ballina, Lennox Head und Byron Bay, also wieder zurück zur Küste, um dort Sebastians letzte Tage in Australien entspannt angehen zu lassen (am Strand liegen, ein wenig surfen,....). Deshalb habe ich auch endlich mal wieder Zeit zum Schreiben :-) . &lt;br /&gt;Die ersten zwei Nächte in Byron haben wir auf einem Rastplatz direkt neben der stark befahrenen Autobahn und, wie wir am ersten Morgen feststellen mussten auch direkt neben einem gut genutzten Flugplatz. Also der ideale Platz zum Campen. Leider gibt’s in Byron sonst nichts anderes zum free campen. Die letzte Nacht haben wir uns einen Caravan Park gegönnt mit schönen heißen Duschen, einer richtigen Küche,..., vor allem auch deshalb, weil ich eine Adresse in New South Wales brauche, wenn ich das Auto von Sebastian übernehmen möchte.&lt;br /&gt;Also wie man sieht, habe ich die letzten Wochen jede Menge gesehen, mein Kontostand fällt kontinuierlich, aber ich habe meinen Spaß hier ;-)  und nicht verzagen...irgendwann wird auch ein neuer Blogeintrag kommen  :-) .&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolERI-xXmI/AAAAAAAAADs/1kmI54oNXPk/s1600-h/P1000509.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolERI-xXmI/AAAAAAAAADs/1kmI54oNXPk/s400/P1000509.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370899091875257954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEQqxrgkI/AAAAAAAAADk/ycV6e9Yw_so/s1600-h/P1000475.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEQqxrgkI/AAAAAAAAADk/ycV6e9Yw_so/s400/P1000475.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370899083767284290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEQGAp4AI/AAAAAAAAADc/Oeyu7HQdMPc/s1600-h/P1000415.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEQGAp4AI/AAAAAAAAADc/Oeyu7HQdMPc/s400/P1000415.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370899073897979906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEPjUDfcI/AAAAAAAAADU/t7GOAk2zlAs/s1600-h/P1000405.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolEPjUDfcI/AAAAAAAAADU/t7GOAk2zlAs/s400/P1000405.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370899064584109506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-1147102310365101743?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/1147102310365101743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=1147102310365101743&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1147102310365101743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1147102310365101743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/08/2407-1708.html' title='24.07.-17.08.'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SolERI-xXmI/AAAAAAAAADs/1kmI54oNXPk/s72-c/P1000509.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-8561342548066999380</id><published>2009-08-16T02:52:00.000-07:00</published><updated>2009-08-16T02:53:16.767-07:00</updated><title type='text'>Tag 20-24</title><content type='html'>Dieser Artikel kommt leider mit etwas Verspätung. Geschrieben wurde er schon vor fast 3 Wochen, bisher bin ich aber nicht dazu gekommen ihn online zu stellen. Sorry...&lt;br /&gt;------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Im Moment plätschern die Tage so vor sich hin und mit der Jobsituation sieht es auch nicht gut aus. Daher kam mir Sebastians Angebot mit ihm die Ostküste zu erkunden gerade recht und ich habe mir den Rat keine Pläne zu machen, da diese sowieso nur wieder verworfen werden zu Herzen genommen, und zugesagt. Morgen (Freitag) fahren wir, Sebastian, Aze (sein Auto) und ich, sofern das Aze den Sicherheitscheck übersteht los.&lt;br /&gt;Die letzten Tage habe ich fast nichts interessantes gemacht. Wäsche waschen, in der Sonne unter Palmen liegen und ein Buch lesen,... . Das Highlight war allerdings eine Reef tour, eine Bootstour zum Great Barrier Reef mit Tauchgang. Am Dienstag musste ich um 7.30 Uhr am Hafenterminal sein um einzuchecken. Außer mir haben noch 4 andere Leute aus meinem Hostel die gleiche Tour gebucht. Wir sind dann gemeinsam aufs Boot, das 2 Orte am Riff ansteuern sollte. An der ersten Location angekommen musste ich da ich ja noch nie getaucht habe mir mit ca. 30 anderen eine Einweisung anhören, was welches Zeichen bedeutet,... . Ich war in der Introductory Dive Gruppe 6.&lt;br /&gt;Somit konnte ich noch vorher ein wenig schnorcheln. Der Tauchgang begann mit einem kleinen Problem: eine etwas voluminösere Frau, die in unserer 4er Gruppe war, hatte zu wenig Gewichte bekommen und zog das eine Ende unserer Kette (wir mussten mit eingehakten Armen tauchen) immer in Richtung Wasseroberfläche. „Glücklicherweise“ stimmte dann irgendetwas mit der Ausrüstung nicht und sie musste zurück zum Boot, um den Tauchgang am Nachmittag noch einmal zu wiederholen. Der restliche Tauchgang war einfach nur grandios. Wir haben einen Hai, jede Menge Fische, darunter auch Nemo, eine Muschel, die wir ärgern durften, bis sie zuschnappte, und  jede Menge wunderschöne Korallen gesehen.&lt;br /&gt;Nach unserem Tauchgang gab es ein leckeres Mittagsessen und wir fuhren zur nächsten Location. Ich war überrascht, dass es noch schöner wurde, sodass ich die kompletten 3 Stunden, die wir uns dort aufhielten geschnorchelt habe und blaue, in der Sonne schimmernde Fischschwärme an mir vorbeiziehen lassen, bunte Fische und Korallen betrachtet und sogar einen Rochen entdeckt habe.&lt;br /&gt;Dieser Tag hat mich tief beeindruckt und ich empfehle jedem, der sich in der Nähe des Great Barrier Reefs aufhält, dringendst solch eine Tour zu machen.&lt;br /&gt;Es war ein solch gelungener Tag, dass ich jetzt vorhabe einen Open Water Tauchschein zu machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-8561342548066999380?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/8561342548066999380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=8561342548066999380&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8561342548066999380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8561342548066999380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/08/tag-20-24.html' title='Tag 20-24'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-5421022927763429855</id><published>2009-07-18T19:43:00.000-07:00</published><updated>2009-07-18T19:47:47.002-07:00</updated><title type='text'>Tag 15-19 Cairns</title><content type='html'>Um kurz nach Mitternacht bin ich dann also in Cairns gelandet. Da um diese Uhrzeit keine Hostels mehr geöffnet hatten, habe ich, wie einige andere Backpacker auch, auf dem Fußboden des Flughafens geschlafen. Positiv war es, dass mein Flug der letzte an diesem Tag war und der erste Flieger erst um 6.30 Uhr starten würde. Bis dahin war der Flughafen also relativ ruhig. Trotzdem war die Nacht nicht sonderlich erholsam. Am nächsten Morgen bin ich um 5 Uhr aufgestanden und habe mich zu einer Tafel begeben, auf der Hostels geworben haben. Im 3. Hostel, dass ich angerufen hatte, war dann auch ein Bett zu haben. JJ's Backpacker Hostel fand ich aber nicht besonders schön und es lag relativ weit außerhalb vom Zentrum. Deshalb bin ich am selben Tag noch losgezogen und habe mir ein neues Hostel gesucht. Schließlich habe ich das Cairns City Backpacker Hostel gefunden, das nicht nur günstiger und besser gelegen ist, sondern auch noch täglich einen Voucher für ein freies Abendessen ausgibt.&lt;br /&gt;Nachdem ich mich dort vorerst einmal 4 Nächte gebucht hatte, bin ich in die Stadt gegangen und habe ein Bankkonto bei der Westpac eröffnet. Praktisch war, dass ich noch unter 21 bin und somit alle Leistungen kostenlos bekomme. Auf dem Rückweg bin ich dann mit einem älteren Mann, dem Akzent nach zu urteilen ein ehemaliger Italiener, ins Gespräch gekommen, der mich über alle möglichen Gefahren des Reisens versucht hat aufzuklären und mich auch gleich für den Nachmittag zum Kaffee eingeladen hat. Als ich dann aber im Hostel angekommen bin, habe ich gemerkt, dass er mir keine Adresse gegeben hat, also war nichts mit Kaffeetrinken.&lt;br /&gt;Am Abend habe ich dann festgestellt, dass auch hier sich Unmengen an Deutschen aufhalten.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag habe ich dann endlich meine TFN (Tax File Number) beantragt. Das ganze habe ich online gemacht, da es hier kein Tax office gibt. Wie beim Visum war auch dieser Antrag in ein paar Minuten gemacht. Den restlichen Tag habe ich damit verbracht an der Esplanade entlang spaziert, in der Sonne gesessen und mein free Dinner zu mir genommen. Man hat echt eine „riesen“ Auswahl an Essen: Spaghetti Bolognese, Spaghetti Napoli, Spaghetti Vegetarian und Chili con Carne mit &lt;strong&gt;Reis&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Donnerstag habe ich damit verbracht alle möglichen Hotels und Car Rentals abzuklappern um einen Job zu finden. Leider ist hier die Situation auch nicht viel besser als in Brisbane und ich habe fast nur Absagen bekommen. Die, bei denen ich keine Absage bekommen habe, wollen sich melden, wenn sie was frei haben – sieht also auch nicht besonders gut aus – . Am Abend gegen 6 Uhr habe ich dann am schwarzen Brett einen Zettel gefunden, dass jemand für Freitag einen Helfer für ihren Umzug sucht. Ich habe gleich mal angerufen, wenn auch ohne große Hoffnung, da es ja schon relativ spät war. Als dann um kurz vor 11 mein Handy geklingelt hat und ich doch tatsächlich eine Zusage bekommen habe, hatte der Tag doch noch einen guten Abschluss gefunden.&lt;br /&gt;Möbel schleppen, musste ich feststellen, ist ziemlich harte Arbeit – ich glaube, dass war das am härtesten erarbeitete Geld meines Lebens :-) . Jetzt habe ich den größten Respekt vor den Leuten, die das täglich machen. &lt;br /&gt;Den restlichen Tag musste ich mich dann erholen, habe mir ein Essenupgrade gegönnt, konnte mir wie jeden Abend, da gerade die Cairns Show stattfindet ein Feuerwerk anschauen und konnte zufrieden an meinem ersten Tag, den ich mit GEWINN abgeschlossen habe, einschlafen.&lt;br /&gt;Samstags habe ich dann noch ein paar Lebensläufe verteilt bis ich einen Anruf von Sebastian, einem Berliner, der mir angeboten hat, mir ein paar schöne Routen zu zeigen, bekam. Am Nachmittag  saßen wir dann zusammen auf der Terrasse mit jeder Menge Karten und er hat mir jede Menge erzählt. Nach einer Weile kam ein Belgier, der uns zufällig gesehen hat, dazu und erzählte, dass er gerade seinen Trip beendet und jetzt all seine stuff verkauft. Von ihm habe ich dann einen Camp4, ein Buch, in dem alle möglichen Camingplätze (kostenlose und kostenpflichtige), Tankstellen,...gezeigt werden,  für sage und schreibe 10 AUD ersteigert (NP 79AUD). Dieses Buch ist wohl ein Muss für jeden, der mit einem Auto unterwegs ist und so wie es im Moment aussieht, werde ich mir ein Auto kaufen. Ich habe gemerkt, wie man sonst auf teure Bustouren angewiesen ist, oder in der Stadt festhängt,...&lt;br /&gt;Am Abend bin ich dann mit Sebastian, Maren und Kathrin, alle aus Berlin, essen gegangen, habe jede Menge Geschichten von ihren Touren gehört und eine Menge Tipps bekommen.&lt;br /&gt;Alles in allem ein schöner Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-5421022927763429855?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/5421022927763429855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=5421022927763429855&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5421022927763429855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5421022927763429855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-15-19-cairns.html' title='Tag 15-19 Cairns'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-3531521121839195745</id><published>2009-07-14T00:14:00.000-07:00</published><updated>2009-07-15T02:25:05.598-07:00</updated><title type='text'>Tag 9-14 Brisbane</title><content type='html'>&lt;strong&gt;- endlich mal wieder ein Post ;-) -&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach einem weiteren schlaflosen Flug bin ich in Brisbane angekommen. Beim Verlassen des Airports schlug mir ein kalter Wind entgegen und es war das erste mal, dass es draußen kälter war als drinnen. Also habe ich mich frierend auf den Weg zum Hostel gemacht, zum Glück hatte der Bus die Heizung angschaltet :-)  . Das Aussie Way (mein Hostel) ist im Vergleich zum vorherigen um Klassen besser. Ich wohne in einem 4 Bett Schlafsaal, mit einem Kühlschrank. Die Küche ist recht gut ausgestattet und es gibt auch einen Platz mit free food, wo man immer was kostenloses zu essen findet. Das Zeug ist meistens von Backpackern die abreisen und kein Essen mitnehmen können. So habe ich mir schon des öfteren ein kostenloses Abendessen gekocht. Das Hostel an sich ist in einer ruhigen Wohngegend gelegen, die nächsten Bars befinden sich aber schon 5 Gehminuten entfernt. Was allerdings in meinem Zimmer fehlt ist eine Heizung, hier ist gerade tiefster Winter (bei 18°C) und es wird schon um 18 Uhr dunkel.&lt;br /&gt;In meinem Hostelzimmer habe ich 2 „Australier“ (beide kommen aus Kanada, sind aber in China  bzw.   geboren und studieren jetzt in Australien) getroffen und mich ihnen angeschlossen. Zu dritt haben wir in den folgenden Tagen die Stadt zu Fuß erkundet. Wir waren in Southbank, was wirklich sehenswert ist. Dort gibt es eine City Lagune, mit Strand, Palmen und Wasser, die sich am Flussufer über ein paar Kilometer erstreckt. Außerdem haben wir noch Chinatown, ein Casino, Museen, ein Modelcasting, das zufällig in der Stadt stattfand, …. gesehen. Am Freitagabend war ein großes Musikspektakel in Brisbane. Überall spielten Leute Musik, es gab ein paar Tanzflächen mitten in der Fußgängerzone, auf der jeder der Lust hatte tanzen konnte und einen Markt.&lt;br /&gt;Auch habe ich mir jetzt eine australische Handynummer zugelegt, die da lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;+61 422 379 653&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin jetzt also nur noch unter dieser Handynummer zu erreichen. Die deutsche Nummer schlummert in den Tiefen meines Rucksacks.&lt;br /&gt;Außer den Australiern in meinem Zimmer hat es im Hostel aber fast nur noch andere Deutsche und ein paar Engländer. Hier ist es also eher üblich deutsch zu sprechen, als englisch.&lt;br /&gt;Hier ist aber die Jobsituation, nach der Meinung von anderen Backpackern, Einheimischen und meiner eigenen, sehr schlecht und es außerdem nur wenig Fruitpicking oder ähnliches gibt, habe ich auch schon einen Flug nach Cairns gebucht, um mir dort Arbeit zu suchen und dann wahrscheinlich ca. 1 Monat dort zu bleiben.&lt;br /&gt;Heute (Samstag, 11. Juli) haben sich meine 2 Mitbewohner ein Auto gemietet und wir sind zusammen zum Surfers Paradise an den Strand gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch einen Freund aus Kanada vom Flughafen aufgelesen. Wir haben dann zu 4. einen netten Tag mit Volleyball spielen und am Strand rumliegen verbracht. Es war ein klasse Sandstrand und die Wellen waren zum Surfen ideal. Nur die Wassertemperatur lag bei gefühlten 10°C und lud nicht gerade zum baden oder surfen ein.&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich mich dann alleine auf den Weg in die Stadt gemacht, da meine Mitbewohner eine Tagestour nach Fraserisland machten. Auf dem Weg habe ich viele Grünweiße Fans gesehen. Als ich dann am Stadion vorbeigekommen bin, habe ich mir dann kurzentschlossen ein Ticket für das Fußballspiel Celtic Glasgow gegen die Brisbane Roars gekauft und bin ins Stadion und habe mir das Spiel angeschaut. Es war ein schönes Spiel mit vielen Torraumszenen und 3 klasse herausgespielten Toren für Celtic und unglaublichen 4 Flitzern – ja wirklich, in der 2. Halbzeit mussten die Securityleute alle 10 Minuten einen Sprint einlegen um jemanden einzufangen :-)  - .&lt;br /&gt;Abends durfte ich dann einer der dümmsten, aber auch lustigsten, Konversation über Bierbäume und andere Phänomene beiwohnen.&lt;br /&gt;Am nächsten morgen um 4 Uhr habe ich mich dann von meinen Zimmerkollegen verabschiedet, die schon einen Flug um 7 Uhr genommen haben. Den restlichen Montag habe ich dann damit verbracht in der Sonne zu sitzen, zu lesen und zu essen, bis ich dann endlich zum Flughafen gefahren bin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-3531521121839195745?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/3531521121839195745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=3531521121839195745&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3531521121839195745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/3531521121839195745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-9-14-brisbane.html' title='Tag 9-14 Brisbane'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-4971162454444309798</id><published>2009-07-07T05:37:00.000-07:00</published><updated>2009-07-07T05:38:18.375-07:00</updated><title type='text'>Tag 8 Singapore - Brisbane</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- Australien ich komme -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es also los nach Australien. Heute morgen habe ich mich erstmal aus dem Bett gequält, weil ich am Abend vorher noch einen Engländer kennengelernt habe, mit dem ich bei einem Bier auf der Terasse des Hostels noch Karten gespielt habe. Es war ein netter internationaler Abend, an dem am Ende ein Ehepaar aus New Hampshire, einer aus Indonesien, einer aus Taiwan, der Engländer und ich noch bis kurz vor 3 zusammensaßen und uns unterhalten haben. Wir hatten sogar eine Art von Lagerfeuer, da ein chinesischer Laden seine Verpackungen und anderes keine 10 m von uns entfernt am Straßenrand verbrannt hat.&lt;br /&gt;Nachdem ich dann am Morgen meine Sachen zusammengesucht, alles abgegeben und mein Gepäck in einen Lagerraum gestellt hatte, bin ich noch einmal los, ein Eck in Singapore zu besichtigen, zu dem ich noch nicht gekommen war, die Arab Street. In dieser Gegend gibt es die Sultan Mosque und man fühlt sich wirklich wie in Arabien. Überall sind Teppichläden und man kann arabische Kleider und verschiedene Stoffe kaufen.&lt;br /&gt;Als es dann wieder angefangen hat zu regnen, bin ich zurück ins Hostel und habe ein bisschen am Blog herumgebastelt (ich hoffe man sieht's ;-) ) .&lt;br /&gt;Während ich dort so herumsaß, wurde ich gefragt, ob ich denn nicht Lust hätte an einer Besichtigung, die wieder von einem einheimischen Freiwilligen gemacht wurde. Kurzentschlossen habe ich zugesagt und mir noch einmal Little India genauer erklären lassen. Dabei hat man auch viel probiert, wie z.B. ein besonderer Tee, den man aus einer Plastiktüte trinkt,... . Die Führung war ein gelungener Abschluss für Singapore.&lt;br /&gt;Gleich danach habe ich mich zum Flughafen aufgemacht und meine letzten Singapore Dollar (bis auf 10ct) ausgegeben. Dafür konnte ich mir aber leider nicht mehr leisten, als einen Cheeseburger und eine kleine Cola.&lt;br /&gt;Ich glaube in der nächsten Zeit werde ich nicht mehr so viel posten, aber ich werde mich trotzdem bemühen, den Blog am Laufen zu halten und euch zu informieren.&lt;br /&gt;Bis dann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-4971162454444309798?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/4971162454444309798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=4971162454444309798&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/4971162454444309798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/4971162454444309798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-8-singapore-brisbane.html' title='Tag 8 Singapore - Brisbane'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-1052271566231562929</id><published>2009-07-06T05:57:00.000-07:00</published><updated>2009-07-06T05:59:56.750-07:00</updated><title type='text'>Singapore</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH1NY9fO5I/AAAAAAAAAB0/bnnJ-jryzo0/s1600-h/P1000314.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH1NY9fO5I/AAAAAAAAAB0/bnnJ-jryzo0/s400/P1000314.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355331042307685266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH1NL0G5rI/AAAAAAAAABs/8FJRuYrum9w/s1600-h/P1000264.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH1NL0G5rI/AAAAAAAAABs/8FJRuYrum9w/s400/P1000264.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355331038778681010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH01emPQuI/AAAAAAAAABk/bg4f049Jgq4/s1600-h/P1000250.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH01emPQuI/AAAAAAAAABk/bg4f049Jgq4/s400/P1000250.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355330631503921890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH01KHNX7I/AAAAAAAAABc/SWsxlJVYKkE/s1600-h/P1000248.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH01KHNX7I/AAAAAAAAABc/SWsxlJVYKkE/s400/P1000248.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355330626005065650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH00-ifBkI/AAAAAAAAABU/f41mEIJWsaM/s1600-h/P1000242.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH00-ifBkI/AAAAAAAAABU/f41mEIJWsaM/s400/P1000242.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355330622898243138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-1052271566231562929?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/1052271566231562929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=1052271566231562929&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1052271566231562929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/1052271566231562929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/singapore.html' title='Singapore'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/SlH1NY9fO5I/AAAAAAAAAB0/bnnJ-jryzo0/s72-c/P1000314.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-8632397102761483995</id><published>2009-07-06T05:55:00.000-07:00</published><updated>2009-07-06T05:57:01.151-07:00</updated><title type='text'>Tag 7 Singapore</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- another marathon -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen bin ich irgendwann aufgewacht und dachte, da alle anderen um mich herum schon auf waren, dass es bereits recht spät ist (eine Uhr hatte ich gerade nicht, weil mein Handyakku leer ist). Im Frühstücksraum angekommen, stellte ich mit Erstaunen fest, dass es erst 8.45 Uhr war. Wow, kein Wunder also, dass ich noch so müde war. Ich hatte also noch den ganzen Tag vor mir. Also habe ich einen weiteren Marathon begonnen. Ich wollte mir zunächst das Museum of Asian Civilization anschauen, das hatte aber erst ab 1pm geöffnet und eine kostenlose englische Führung gab es erst um 2pm. Gut – dann bin ich eben erst einmal am Ufer des Singapore River entlang gelaufen, zum Merlion Park mit dem scheinbar berühmten wasserspuckenden Löwenfisch. Auf jeden Fall standen dort jede Menge Leute rum und haben Fotos gemacht, ich natürlich auch ;-) . Danach habe ich mir noch einmal die Concert Hall und andere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Supreme Court etc. zu Fuß und bei Sonnenschein besichtigt und bin zurück zum Museum gelaufen. Die Führung im Museum wird von Freiwilligen gemacht und ist wirklich empfehlenswert. Das Museum zeigt einem allerlei über die asiatischen Kulturen, die es in Singapore gibt. Nach der fast 2stündigen Tour, die eigentlich nur 1 Stunde dauern sollte, bin ich dann wieder nach draußen gekommen und es hat wieder einmal geregnet. Aber man muss sagen, dass Singapore gut auf Regen eingestellt ist. Die Fußwege sind meistens auf mindestens einer Straßenseite überdacht, sodass man nicht nass wird. &lt;br /&gt;Nach dem Museum führte mich meine Tour weiter nach Chinatown. Während der Bustour kam die meiner Meinung nach zu kurz, sodass ich beschlossen habe, noch einmal zu Fuß dort hin zu gehen. Dort habe ich mir dann ein paar Tempel und vor allem jede Menge Buddhas. Über Buddhas hatte ich gerade erst im Museum jede Menge gelernt. Zum Beispiel haben sie immer lange Ohren, da Buddha ursprünglich ein Prinz war und Prinzen schwere Ohrringe tragen.&lt;br /&gt;Nach Chinatown habe ich mich auf den Weg zurück zum Hostel gemacht und unterwegs noch was gegessen.&lt;br /&gt;Morgen Abend geht’s dann weiter nach Brisbane, endlich nach Australien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-8632397102761483995?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/8632397102761483995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=8632397102761483995&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8632397102761483995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/8632397102761483995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-7-singapore.html' title='Tag 7 Singapore'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-7157092185394591085</id><published>2009-07-06T05:54:00.000-07:00</published><updated>2009-07-06T05:55:44.933-07:00</updated><title type='text'>Tag 6 Singapore</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- durch den Monsun -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer, wider meinen Erwartungen, doch recht guten Nacht, bin ich morgens irgendwann aufgewacht. Die meisten anderen waren schon am packen oder unterwegs. Ich habe mich erstmal zum Frühstücksbuffet, das aus Toastbrot, Butter, 2 Eiern und Tee besteht, aufgemacht. Danach habe ich mich im Internet schlau gemacht was es alles tolles in Singapore zu sehen gibt und gemerkt, dass alles etwas unübersichtlich ist, aber trotzdem noch 100x übersichtlicher als Dubai. Immerhin kommen hier die U-Bahnen alle 5 Minuten und das sogar pünktlich. Außerdem gibt es in Singapore Fußwege, die man auch benutzen kann ;-) .&lt;br /&gt;Ich habe mich für eine backpackeruntypisch Art des Besichtigens entschieden, einer Hopp on hopp off Bustour. Also saß ich kurz darauf in einem Doppeldeckerbus mit offenem Dach. Gleich an der nächsten Station, dem botanischen Garten bin ich ausgestiegen und habe Regenwälder, Orchideen und Bonsaiplantagen erkundet. Nach so viel Natur musste ich mich erst einmal wieder erholen und bin die Citytour, das Ticket bestand aus 2 Touren, der City- und der Heritage Tour, vollendet und bin gleich weiter in den nächsten Bus und habe mich der Heritage Tour angeschlossen. Die Tour führte mich durch Little India, Chinatown, Malay Village, am House of Parliament, an der Concert Hall und noch vielem mehr vorbei. Das einzig negative bzw. eher amüsante an der Tour war, dass es plötzlich anfing monsunartig zu regnet (recht ungünstig, wenn man ohne Dach fährt :-)  ). Der hintere Teil des Busses war allerdings noch überdacht, sodass sich diejenigen, die nicht nach unten geflohen sind, sich darunter drängten. Wenn der Bus stand, war alles wunderbar, zumindest für die -wie ich-, die am Gang saßen. Die anderen wurden auch im stehen von der Seite ein wenig nass. Doch wenn der Bus losfuhr, kam der Regen plötzlich von vorne und es wurden alle nass. Ich habe mich bemüht alle möglichen Stadtpläne, die ich gesammelt hatte, als Regenschutz zu verwenden, was auch einigermaßen gelang. Andere waren nach der Tour komplett durchnässt. Es gab aber sehr viel zu lachen.&lt;br /&gt;Die Tour endete an der Suntec City, einem riesigen Shoppingcenter, das aus 5 Hochhäusern besteht, die miteinander verbunden sind. Also ich muss sagen, auch die Leute aus Singapore könne Shopping Malls bauen :-) . Da es immernoch wie verrückt regnete bin ich auf der Orchard Rd. von einem Shoppingcenter zum nächsten gelaufen. Alle Malls waren brechend voll, da es erstens regnete und zweitens die Saleswochen gerade angebrochen sind. Ich habe mir sogar was gekauft. &lt;br /&gt;Auf dem Heimweg wurde ich dann ein paar mal angehupt, was ich schon aus Dubai gewohnt war, diesmal war es aber berechtigt. Hier herrscht nämlich wieder Linksverkehr. In London links, in Dubai rechts, jetzt also wieder links. Immerhin bleibt es jetzt bei links :-) . Es hatte wieder aufgehört zu regnen und die Straßen waren voller Leute.&lt;br /&gt;Im Hostel wieder angekommen, kam ich mir etwas fehl am Platz vor. Mit einer Armanitüte in der Hand in einem solchen Hostel zu übernachten....irgendwas passt da nicht... . Zum Schluss des Tages hat mich dann noch eine kleine Überraschung erwartet, mein Handtuch stand im Regen und war komplett durchnässt. Zum Glück habe ich noch das Microfaser Handtuch.&lt;br /&gt;Inzwischen habe ich mich schon an das Hostel gewöhnt und finde es sogar ganz nett hier.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-7157092185394591085?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/7157092185394591085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=7157092185394591085&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7157092185394591085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7157092185394591085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-6-singapore.html' title='Tag 6 Singapore'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-644179309172389623</id><published>2009-07-05T08:06:00.000-07:00</published><updated>2009-07-05T08:09:16.633-07:00</updated><title type='text'>Tag 5 Singapore</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- quite a different thing -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Tag, 4. Währung. Nach €, Pfund und Arabischen Dirham muss ich jetzt mit Singapore Dollar bezahlen und ich habe langsam wirklich die Übersicht verloren, wie viel welche Münze wert ist. Jetzt bin ich also in Singapore. Auf dem Weg dahin habe ich in Dubai noch einen anderen Deutschen, der in Dubai auf Arbeitssuche ist, getroffen, dem ich meine restlichen Busfahrten schenken und mich mit ihm nett unterhalten konnte. Nach dem Gespräch habe ich mich endgültig zum Flughafen auf gemacht, mir beim Check-In natürlich wie immer die längste Schlange gesucht, dann aber doch noch irgendwann sie gewechselt und war daraufhin sogar schneller.&lt;br /&gt;Der Flug an sich war weniger angenehm. Unbequeme Sitze und kaum geschlafen. In Singapore angekommen nahm ich dann den Shuttle Bus, der mich direkt vor meinem Hostel, The InnCrowd Backpackers' Hostel, rauswarf. Beim einchecken war alles wunderbar, doch als ich in “mein“ Zimmer kam, musste ich mich erst einmal ein ganz klein wenig umstellen. Aus meinem Einzelzimmer in Dubai ist jetzt ein 16 Bett Dorm geworden. Zum Glück allerdings sind nur etwa die Hälfte der Betten belegt und ich habe ein Bett ganz am Ende des Zimmers, sodass es möglich wäre nicht aufzuwachen, wenn einer das Zimmer betritt, die Tür aber so stark über den Boden schleift, dass trotzdem immer der ganze Schlafsaal danach wach ist. Immerhin läuft nicht ständig einer an meinem Bett vorbei.&lt;br /&gt;Nach diesem kleinen Schock bin ich dann erstmal losgelaufen und habe Little India, der Bezirk in dem das Hostel liegt, zu Fuß erkundet. Es ist einfach unglaublich, ein kleiner Laden nach dem anderen und die Läden erstrecken sich alle bis über den Bürgersteig. Außerdem steigt einem ständig ein anderer Geruch in die Nase, da jeder 4. Laden irgendwelche Gewürze, Obst oder anderes duftendes Zeug verkauft.&lt;br /&gt;Wieder zurück im Hostel habe ich bei der Rezeption gefragt, was es denn sonst noch für tolle Sachen gibt und es gab doch wirklich ein kostenloses Jazz-Konzert auf der Spaßinsel Sentosa am Siloso Beach. Da bin ich doch dann glatt hingefahren und habe dort dann auch zu Abend gegessen. War ein richtig klasse Abend. Als ich doch dann auch noch ein Frei Baccardi Freezer bekam, weil mein Nachbar einen Eimer voll davon gewonnen hatte war der Abend perfekt.&lt;br /&gt;Als ich dann zurück im Hostel war, hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil einer aus meinem Zimmer schon geschlafen hat, sonst war noch keiner da,  und ich ca. 20x an ihm vorbei gelaufen bin, um etwas aus meiner Tasche, die man am Eingang lassen muss, zu holen.&lt;br /&gt;Letztendlich bin ich dann totmüde eingeschlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-644179309172389623?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/644179309172389623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=644179309172389623&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/644179309172389623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/644179309172389623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-5-singapore.html' title='Tag 5 Singapore'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-5156204468051044112</id><published>2009-07-03T05:31:00.000-07:00</published><updated>2009-07-03T06:14:59.676-07:00</updated><title type='text'>Tag 4  Dubai - Singapore</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- just blog -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bin ich den 3. Tag in Dubai und die Engländer hatten recht. Es gibt wirklich nichts interessantes mehr zu sehen. Die Touristinformation gibt da auch nichts her.&lt;br /&gt;Heute habe ich erst einmal ausgeschlafen und musste dann gleich auschecken. Danach bin ich dann in die Al Ghuair Mall und schreibe jetzt in einem cafe nur für euch den Blog weiter und versuche ihn ein wenig anschaulicher zu machen ;-)  .&lt;br /&gt;Nacher geht dann mein Flieger nach Singapore und ich werde mir vorher noch im DXB die goldene Palme anschauen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;noch ein paar Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DcMJMrcI/AAAAAAAAABM/V-TH6q_OmoU/s1600-h/P1000225.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DcMJMrcI/AAAAAAAAABM/V-TH6q_OmoU/s400/P1000225.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354220789821124034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DbuE5Y3I/AAAAAAAAABE/njBYsODaxV8/s1600-h/P1000213.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DbuE5Y3I/AAAAAAAAABE/njBYsODaxV8/s400/P1000213.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354220781750018930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DbRJ8vyI/AAAAAAAAAA8/qWcvzjXYhNc/s1600-h/P1000204.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DbRJ8vyI/AAAAAAAAAA8/qWcvzjXYhNc/s400/P1000204.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354220773986582306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4C5Pzp4EI/AAAAAAAAAA0/Bze3dv7zm1g/s1600-h/P1000187.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4C5Pzp4EI/AAAAAAAAAA0/Bze3dv7zm1g/s400/P1000187.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354220189509083202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4C3khavVI/AAAAAAAAAAs/sHRcEXCWqWc/s1600-h/P1000157.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4C3khavVI/AAAAAAAAAAs/sHRcEXCWqWc/s400/P1000157.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354220160709999954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-5156204468051044112?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/5156204468051044112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=5156204468051044112&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5156204468051044112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5156204468051044112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-4-dubai-singapore.html' title='Tag 4  Dubai - Singapore'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4DcMJMrcI/AAAAAAAAABM/V-TH6q_OmoU/s72-c/P1000225.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-7274124322679288375</id><published>2009-07-03T05:23:00.000-07:00</published><updated>2009-07-03T05:31:07.169-07:00</updated><title type='text'>Tag 3 Dubai</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- “Dubai is just crap“ -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;groß größer, Dubai&lt;br /&gt;Heute habe ich also die größten Shopping Malls und bekanntesten Wolkenkratzer und Hotels besichtigt. Angefangen habe ich den Tag mit dem Museum of Dubai. Die Fahrt dorthin war mal wieder ein Abenteuer. Nachdem ich an der Bushaltestelle vergeblich gewartet hatte und 4 Busse nicht gekommen sind, habe ich mich entschlossen zum Greek zu laufen um mit einem Abra über den Greek zu kommen. Abras sind ca 5m lange und 1,5m breite Holzboote, auf denen man mit 19 weiteren Leuten eine Überfahrt für umgerechnet 20ct machen kann. Am anderen Ufer angekommen fand ich das Museum schon nach 3 Wegbeschreibungen – neuer Rekord :-) -. Das Museum an sich ist ziemlich überschaubar, aber nett gestaltet. Dort wir die  Geschichte Dubais gezeigt.&lt;br /&gt;Danach habe ich mich auf den Weg zum Burj Dubai, dem höchsten Gebäude der Welt, gemacht. Auf dem Weg dorthin habe ich mir noch weiter Wolkenkratzer, wie die Emirates Towers, das Dubai World Trade Center, verschiedene Banken etc. angeschaut. Als ich aber ca 500m Luftlinie vom Burj Dubai entfernt war, endete der Bürgersteig. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße vermutete ich dann aber, dass der Weg weiter gehen würde. Doch das Problem war die insgesamt 10spurige Straße ohne Fußgängerüberweg zu überqueren. Von einem Einheimischen habe ich den Tipp bekommen 200m weiter zur Ampel zu gehen und immer wenn 2 Spuren gerade rot haben über die Straße aufzurücken bis ich dann endlich drüber wäre. Gesagt getan. Doch als ich drüben war endete auch dort der Weg nach ein paar Metern. Nachdem ich auf ein paar Parallelstraßen vergeblich versucht habe mich dem Burj Dubai anzunähern gab ich auf und nahm mir ein Taxi.&lt;br /&gt;Direkt neben dem Burj stand die Mall of Dubai. Die größte Shopping Mall der in Dubai und ich glaube auch der Welt. Gleich neben dem Eingang beginnt ein riesiges Aquarium, und am anderen Ende gibt es eine Fläche zum Schlittschuh laufen. Die Mall ist einfach gigantisch und ja, es ist wirklich möglich sich in einer Shopping Mall zu verlaufen. Aber zum Glück gibt es an jeder Ecke einen Infopoint mit einer Karte des Shoppingcenters und wenn man sich dann immer noch nicht zurechtgefunden hat steht hinter der Karte noch ein Typ, der einem gerne alles erklärt, wie man wohin gelangt. Nach dieser Mall bin ich gleich zur nächsten Mall gefahren, zur Mall of the Emirates. Es ist DIE Mall mit der Skihalle drin. Die Mall ist ungefähr genauso groß wie die Mall of Dubai.&lt;br /&gt;Einen langen Spaziergang später habe ich ein Taxi genommen, das mich in einem extremen Fahrstil zum Burj Al Arab gebracht hat. Dort bin ich am Strand entlang gelaufen und wollte ein Foto mit mir vor dem Burj Al Arab machen lassen. Ich sah am Strand ein paar Japaner jede Menge Fotos machen und fragte diese, ob sie nicht auch eins von mir machen könnten. - Sure. Doch &lt;br /&gt;Merke: Japaner machen vielleicht viele Fotos, aber nicht unbedingt gute!&lt;br /&gt;Später wollte ich einen Bus zur Big Mosque nehmen. Die Busfahrer allerdings erklärten mir: „only with cart, no ticket.“&lt;br /&gt;Ich dachte natürlich, dass man nur mit einer Jahreskarte einsteigen darf, weil die Busse so voll waren und mir niemand etwas anderes erklärt hat. Also nahm ich mir ein Taxi. Im Taxi erfuhr ich dann, dass es eine Karte ist die 10 Fahrten gültig ist und 18AED (3,50€) kostet.&lt;br /&gt;Gleich neben der Big Mosque gab es ein kleines Restaurant, in dem ich dann gegessen habe. Dort traf ich dann ein englisches Paar mit dem ich ins Gespräch kam. Als ich ihnen von meiner Tour erzählte meinten sie bei jeder Station: Oh nice, there you have to go to.... . Die waren wirklich schon überall. Als sie mir sagten, dass sie hier 10 Jahre gewohnt hatten, wollte ich doch noch ein paar Insider Tipps haben. Doch als ich gesagt hatte, was ich schon gesehen hatte, mussten sie lange überlegen, bis sie mir dann sagten: There's nothing to see in Dubai. Dubai is a myth. It's all just crap!. Interessant. Und es ist wirklich so, dass ich nicht mehr weiß, was ich anschauen soll.&lt;br /&gt;Eine andere Sache, die mir aufgefallen ist, ist, dass ich froh bin, hier nicht eine Frau zu sein. Neben dem Burj Al Arab ist z.B. ein Wasserpark mit einem Schild davor (siehe Bild). Interessant fand ich auch die Situation an einer Bushaltestelle. Im klimatisierten Bushäuschen gibt es vom Eingang gesehen 2 Bänke. Eine rechts, eine links. Am Anfang saßen 3 Leute inklusive mir drin. 2 rechts 1 links, alle männlich. Als eine Frau kam und sich zu dem Einzelnen nach links setzte stand der auf und setzte sich zu uns nach rechts, sodass immer eine strikte Geschlechtertrennung vorherrschte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Eintrag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-7274124322679288375?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/7274124322679288375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=7274124322679288375&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7274124322679288375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/7274124322679288375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-3-dubai.html' title='Tag 3 Dubai'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-5032576600831291376</id><published>2009-07-03T01:38:00.000-07:00</published><updated>2009-07-03T01:53:48.895-07:00</updated><title type='text'>Tag 2 Dubai</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- eine Schnitzeljagd -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dear reader sorry for the delay of my posts, but finding internet acces, having you notebook with you and having time to go online at the same time was quite rare the last days &lt;br /&gt;but anyway:&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Nacht im Flugzeug bin ich um 7 Uhr Ortszeit bin ich in Dubai angekommen. Zuerst ging es zum Geldtauschen, dann zur Tourist-Information. Dort habe ich gefragt, wie ich zu meinem Hotel komme. Antwort: „Take a taxi“. Auf meine Frage, ob ich denn nicht auch mit dem Bus hinkomme antwortete er: „Yes“. Immerhin bekam ich dort noch eine Karte, auf der er mir dann zeigte, in welche Straße ich muss. Ich habe mich dann für den Bus entschieden (der preisliche Unterschied ist enorm: 2 Dirham (40ct) für eine Busfahrt im Vergleich zu 20 Dirham Grundpreis plus 2Dh pro km). Leider fuhr nur eine Linie zur Al Muraqabat Intersection, sodass ich natürlich den Bus gerade davon fahren sah, als ich aus dem Terminal kam und knapp 20 min auf den nächsten Bus warten musste (bin ich aber noch von Busreisen nach Graben gewöhnt :-)  ). Die Fahrt war richtig spannend, ich kam mir vor, als würden wir den Großen Preis von Monaco nachfahren. Überall standen ca 1m hohe Bauabsperrungen herum, die ich sonst allerdings selten sehe, sodass es wirklich aussah, als ob es eine markierte Rennstrecke ist. Außerdem habe ich hier die Hupe neu kennengelernt. Hier wird ständig wegen jeder Kleinigkeit gehupt und teilweise soll es wirklich nur heißen: Achtung ich überhole, egal ob die Fahrbahn 3 oder 4spurig ausgebaut ist.&lt;br /&gt;An meiner Haltestelle angekommen fragte ich zunächst einen Passanten mit meiner Karte, wo genau ich denn jetzt sei. Er zeigte auf die Karte und meinte ich sei genau hier, in der Fish Road. Er ging dann sofort weiter und ich musste jemand weiteres fragen, in welche Richtung ich denn jetzt laufen müsste. Zu meinem Erstaunen zeigte er erst einmal auf der Karte, dass ich in der Salahuddin Road sei und wies mir den weiteren Weg. Wie beschrieben lief ich dann los, bis ich mir sicher war, dass ich falsch bin, also hab ich noch jemanden gefragt. Dieser beschrieb mir dann einen Weg, der mich wieder komplett in eine andere Richtung führte bis ich noch jemanden fragte. Nach gefühlten 20 befragten Passanten (im Ernst, es waren mind. 12 :-) ) und eineinhalb Stunden mit meinem Gepäck bei knapp 40°C im Schatten herumirren, hatte ich dann nass geschwitzt endlich gegen 9 Uhr das Hotel erreicht. Deshalb merke: Frage in Dubai niemals Passanten nach dem Weg. Mittlerweile, glaube ich, ich weiß, was der Grund für die vielen Fehlleitungen war. Erstens meine ich jetzt zu wissen, dass der ganze Block Muraqabat heißt und zweitens war den meisten mein Hotel nicht bekannt und die Straße heißt eben wie der Block, noch dazu ist meine Karte nicht sonderlich genau und es sind nicht alle Straßen eingezeichnet. Naja... schlussendlich bin ich ja angekommen und das einchecken hat immerhin wunderbar geklappt. Das Hotel ist auch ganz in Ordnung, außer das etwas schlecht geplante Bad.&lt;br /&gt;Frisch geduscht habe ich mich dann auf den Weg gemacht, wie in London Dubai zu erkunden. Gerade als die Schiebetür des Hotels sich hinter geschlossen hatte, merkte ich: das Duschen hätte ich mir sparen können!! Die drückende Hitze ließ mich den ganzen weiteren Tag über feststellen, wie viele Poren der Mensch doch eigentlich hat, durch die der Schweiß sickern, nein strömen, kann. Ein weiteres Phänomen ist meine Brille, die ich ungewöhnlicherweise hier auch im Alltag trage. Eigentlich klar, ich möchte ja auch was sehen, wenn ich schon mal hier bin. Auf jeden Fall beschlägt meine Brille jedesmal, wenn ich aus einem Gebäude herauskomme dermaßen, dass ich sie erst einmal abnehmen muss um was zu erkennen.&lt;br /&gt;Nach ein paar Minuten merkte ich dann, dass ich Dubai auf keinen Fall auf die gleiche Weise wie London erkunden kann, dafür ist Dubai einfach zu weitläufig. Außerdem haben Passanten selten die Ahnung wenn man sie fragt, in welche Richtung man gehen soll.&lt;br /&gt;Deshalb hatte ich mich heute dazu entschlossen, nur das Viertel zu besichtigen, in dem das Hotel liegt. So bin ich also heute beim Dubai Greek gewesen, allerdings nur auf einer Seite, habe mir schon ein paar Hochhäuser (Twin Towers, Bank of Dubai, Greek Tower,.....) angeschaut und bin wieder jede Menge gelaufen. Die richtigen Wolkenkratzer, wie z.B. der Burj Dubai, kommen aber noch. Trotz allem war ich heute schon in der größten Shopping Mall, die ich je gesehen habe. Die Mall nennt sich Al Ghuair City und könnte wirklich schon eine eigene Stadt sein.&lt;br /&gt;Jetzt sitze ich in meinem Hotelzimmer, neben mir schreit der Muezin herum und ich hoffe, dass der mich morgen nicht zu früh weckt.&lt;br /&gt;Bis dann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-5032576600831291376?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/5032576600831291376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=5032576600831291376&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5032576600831291376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5032576600831291376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-2-dubai-eine-schnitzeljagd.html' title='Tag 2 Dubai'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7201930812255727797.post-5995857199258175741</id><published>2009-07-03T01:30:00.000-07:00</published><updated>2009-07-03T06:02:04.815-07:00</updated><title type='text'>Tag 1 Stuttgart - London - Dubai</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;- wie findet man die langsamste Schlange -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ging es also los. Lange im Kalender gesehen und trotzdem plötzlich. Immerhin habe ich knapp 9 Stunden vor Abflug noch einen Blog eröffnet.&lt;br /&gt;Für alle, die es noch nicht wissen: ich werde das nächste Jahr um die Welt reisen, mit dem Schwerpunkt Australien, wo ich dann im Rahmen des Working Holiday Visums voraussichtlich 10 Monate mich aufhalten werde.&lt;br /&gt;Wie bereits in den ersten Sätzen erwähnt, habe ich das ganze schon eine Weile im Auge, nur das  endgültige Organisieren habe ich bis zum letzten Moment aufgeschoben, sodass ich mein Hostel in Dubai für die ersten Übernachtungen erst 2 Tage vor Abflug gebucht habe.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4AYXHzAFI/AAAAAAAAAAc/xlpjSWKfrJc/s1600-h/P1000003.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4AYXHzAFI/AAAAAAAAAAc/xlpjSWKfrJc/s320/P1000003.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354217425513676882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute um halb 4 ging es dann also los. Aufstehen, ins Auto steigen, in Stuttgart ankommen, einchecken, verabschieden und um 7.00 Uhr Abflug nach London Heathrow.&lt;br /&gt;In London 2 Stunden später, um 8 Uhr, angekommen, bin ich auch gleich weiter ins nächste Terminal um bei Virgin Atlantic mein Gepäck für abends schon mal aufzugeben. Aber wer hätte gedacht, dass um 8 Uhr morgens alle einchecken wollen. Eine ganze Stunde stand ich in der Schlange um mein Gepäck aufzugeben, vor allem aber auch, weil alle vor mir meinten Übergepäck mitnehmen zu müssen und die Frau am Schalter völlig überfordert war. Als ich dann an der Reihe war, wusste ich auch was &lt;br /&gt;zusätzlich noch ein Problem war -zumindest bei mir-. Die Frau sprach nämlich mit einem solchen asiatischen Akzent und in einer solchen Geschwindigkeit, dass ich nur die Hälfte verstanden habe und als sie mir dann die Fragen ob ich Waffen oder Flüssigkeiten dabei habe mit einem klaren “YES“ beantwortet habe. &lt;br /&gt;Mit einem verdutzten Gesicht hat sie mir dann die Fragen noch einmal einzeln mit Beispielen gestellt und ich konnte ihr dann noch sagen, dass ich keine Waffen, aber trotzdem Flüssigkeiten, jedoch nicht mehr als 100ml, dabei habe.&lt;br /&gt;Endlich eingecheckt habe ich dann noch meine weiteren Flüge nach Singapore und Brisbane bestätigt und bin dann mit der Underground, bei der ich versucht habe mit Guernseypfund zu bezahlen, dann aber gescheitert bin, bis zum Picadilly Circus gefahren.&lt;br /&gt;Ohne irgendeinen Plan von London zu haben, bin ich bei ca 30°C und strahlendem Sonnenschein dann einfach losgelaufen, in Richtung eines großen Gebäudes, dass ich gleich sehen konnte. Wie sich später herausgestellt hat, war das das Westminster Abbey. Trotzdem bin ich dann vorher zu einem anderen schönen Gebäude abgebogen, dass auf dem Weg lag, das English Museum. Anschließend bin ich dann kreuz und quer durch London gelaufen, habe mir den Big Ben, das House of Parliament, London Eye, Tower Bridge, Bank of England, Monument, Themse Ufer angeschaut. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk3-0ZrobfI/AAAAAAAAAAU/EojjQlV9GF4/s1600-h/P1000078.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk3-0ZrobfI/AAAAAAAAAAU/EojjQlV9GF4/s320/P1000078.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354215708213931506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4AYsO-WTI/AAAAAAAAAAk/84-Aw5HV2v4/s1600-h/P1000036.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4AYsO-WTI/AAAAAAAAAAk/84-Aw5HV2v4/s320/P1000036.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354217431180925234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den Arbeitern  war der Tag für mich richtig anstrengend. Fotos habe ich natürlich auch gemacht und dabei eine Regel feststellen können. Merke: Lass am besten Leute Fotos von dir machen, die eine große, hochwertige Kamera am Hals tragen, sonst werden dir Füße, Kopf oder anderes abgeschnitten oder du bist nur ein Punkt auf dem Bild. Zum Schluss des Tages bin ich dann wieder zum Flughafen gefahren, habe mich wieder in der langsamsten Schlange bei der Passkontrolle gestellt und bin dann ins Flugzeug Richtung Dubai gestiegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7201930812255727797-5995857199258175741?l=nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/feeds/5995857199258175741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7201930812255727797&amp;postID=5995857199258175741&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5995857199258175741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7201930812255727797/posts/default/5995857199258175741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicosomewherearoundtheworld.blogspot.com/2009/07/tag-1-stuttgart-london-dubai.html' title='Tag 1 Stuttgart - London - Dubai'/><author><name>Nico</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00394492946524954592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Wgv3I_g75Zc/Sk4AYXHzAFI/AAAAAAAAAAc/xlpjSWKfrJc/s72-c/P1000003.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
